@FoersterX
>Wenn das anhält wird es Auswirkungen auch auf viele Sachwerte haben.
Gold ist seit 2021 ein Tier 1 asset (Basel III)
Glaube nicht, daß es da überraschende Entwicklungen geben wird,
das wird stetig weiter steigen.
14. Juli 2026, 01:26
@FoersterX
>Wenn das anhält wird es Auswirkungen auch auf viele Sachwerte haben.
Gold ist seit 2021 ein Tier 1 asset (Basel III)
Glaube nicht, daß es da überraschende Entwicklungen geben wird,
das wird stetig weiter steigen.
Nach Alberta, CAN wendet sich jetzt auch Schweden gegen den WEF:
Der neue schwedische Ministerpräsident Ulf Kristersson hält sich nicht an die grüne Agenda. Er hat kurzerhand das gesamte Ministerium für Klima und Umwelt abgeschafft. Damit hat Schweden zum ersten Mal seit 35 Jahren kein eigenes Klimaministerium mehr. Die Menschen beklagen, dass die Welt ohne die Finanzierung von Bürokraten, die so tun, als könnten sie den Wetterzyklus mit genügend Mitteln verändern, zusammenbrechen wird.
Auswirkung von Sanktionen, bzw. deren Rechtfertigung! Leider haben sie die Auswirkungen auf die Länder die diese verhängen ganz vergessen, absolute Idiotie: ![]()
Studie von DIW und IfWSanktionen führen zu erheblichen Schäden
Stand: 28.10.2022 10:17 Uhr
Auch ohne die Beteiligung wirtschaftlich bedeutender Länder wirken Sanktionen. Seit den 2014 verhängten Maßnahmen fielen etwa die russischen Exporte um mehr als ein Drittel. Im Iran war der Einbruch noch deutlicher.
Wirtschaftssanktionen wirken sich auch ohne die Beteiligung ökonomisch bedeutender Länder wie China erheblich auf die betroffenen Staaten aus. Sowohl die 2014 wegen der Krim-Besetzung verhängten Maßnahmen gegen Russland, als auch die gegen den Iran im Jahr 2012 hätten spürbar gewirkt, heißt es in einer heute veröffentlichten Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) und des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW).
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Mein Forecast für 2022-2023 -75%
in BaWü gibt es seit mind. einem Jahrzehnt eine grüne Regierung, eine Regierung, die contra Auto, kontra Atom, kontra Fleisch, contra nahezu alles ist, in einem Bundesland mit rund 11 Mio. EInw., die primär vom Auto "alter" Bauart lebten und leben und deshalb über jede Menge Geld verfügen um sich die ein oder andere Anti-Eskapade meinen leisten zu können und zu müssen. Der Volksmund hat dafür schöne Parabeln: "wenn´s dem Esel zu gut geht, geht er auf´s Eis" oder "den Ast absägen auf dem man sitzt".
Es ist bis dato gut gegangen und es wird noch eine Weile gut gehen - mit Schulden, die den Ausfall der Contra-Subjekte kompensieren - also Transformation der Auswirkungen der Eskapaden in die Zukunft - und damit das auch klappt und niemand aufmuckt werden natürlich auch die Kids entsprechend Contra abgerichtet. Die haben ja noch keine Vorstellung was auf sie zukommt, die werden ihre Alten aber dann, wenn, verfluchen.
Und damit alles schön im Schaukelgleichgewicht bleibt, werden mal kurzerhand ein paar 1000 (in D, weltweit ein paar 100k) mittels Politpharma eliminiert.
Gerade erst beginnt das gesellschaftliche Siechtum seine ersten Anzeichen zu zeigen. Weihnachtsfeiern von Vereinen finden, so es keine Vereinskasse dafür gibt, wieder in Vereinsräumen statt Gaststätten statt. Wenn Gaststätte, dann eher klassisch, weil zwar teuer aber trotzdem preiswert.
Gekauft wird am Monatsanfang, weil dann ist neues Geld da und wer weiß, wie sich die Preise entwickeln im Lauf des Monats.
Manch eine überlegt sogar den Arbeitsplatz zu wechseln weil er inzwischen eine der 4 Wochen des Monats nur dafür arbeitet um arbeiten zu dürfen - der Grenznutzen rückt näher.
Es geht uns gut, noch, und um zu Erkennen, dass da in nicht allzu weiter ferne ein Kliff für den Absturz droht, geht es uns, vielen, noch zu gut.
Mal abwarten, was der Winter so bietet. Mehrere Tage zwischen +5 und -5 oC, trübem Wetter und heftigem Wind werden den Bedarf an Strom und Gas massiv in die Höhe treiben, derweil die PV nix bringt und die Windräder wegen des starken Windes aus dem Wind gedreht werden um sie nicht zu beschädigen.
Dann kommen die Karten auf de Tisch und das bei nur 50% der franz. Kernkraft, der Rest ist a. B. - m. a. W. unsere Nachbarn haben so ihre eigenen Probleme landauf, landab.
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Credit Suisse entlässt 9000
https://watcher.guru/news/cred…-9000-jobs-to-curb-losses
Weltgrößter Staatsfonds erleidet rund 44 Milliarden Euro Verlust
Schlecht laufende Aktienmärkte bescherten dem norwegischen Pensionsfonds einen Milliardenverlust im dritten Quartal. Der Staatsfonds ist weltweit an über 9000 Unternehmen beteiligt.
Oslo. Der norwegische Staatsfonds hat im dritten Quartal im Zuge der globalen Wirtschaftsunsicherheiten einen Verlust von umgerechnet rund 44 Milliarden Euro erlitten. Wegen der schwächelnden Aktienmärkte infolge von Kriegs-, Inflations- und Rezessionsängsten wies der weltgrößte Staatsfonds am Freitag ein Minus von 449 Milliarden Kronen aus.
Die Kapitalrendite des etwa 1,15 Billionen Euro schweren Fonds lag damit von Juli bis September bei minus 4,4 Prozent – er schnitt aber immer noch um 0,14 Prozentpunkte über der Rendite seines Referenzindexes ab.
Die Rendite war bei Aktien, festverzinslichen Wertpapieren und nicht börsennotierten Immobilien negativ, sagte der Vize-Chef des Fondsbetreibergesellschaft Norges Bank Investment Management, Trond Grande. „Das dritte Quartal war durch steigende Zinsen, hohe Inflation und den Krieg in Europa gekennzeichnet. Dies hat sich auch auf die Märkte ausgewirkt“, so Grande.
Was will man in der Ukraine noch aufbauen außer Hackerfarmen oder den nächsten Kryptobetrug?
Und überhaupt: Ein Land VOR dem Krieg aufzubauen...darauf muss man erst einmal kommen, ein Idiotenzirkus ist das!! ![]()
Wirtschaftssanktionen wirken sich auch ohne die Beteiligung ökonomisch bedeutender Länder wie China erheblich auf die betroffenen Staaten aus.
Sanktionen wirken sich auf die Bürger des eigenen Landes und auf diejenigen des sanktionierten Landes aus, und zwar in erster Linie auf die, die sowieso schon wenig haben. Und diese haben nicht die Möglichkeit, das Regime zu stürzen. Sankitonen kümmern die Eliten in aller Regel nicht, sie sind lediglich ein Ausdruck der Arroganz und der Borniertheit der Mächtigen. Haben Sanktionen jemals einen Regine-Change bewirkt? Nicht, dass ich wüsste....
Genau das ist auch meine Meinung - erkennt man auch wenn man von Anfang an liest. Das Zitat wird als meine Meinung dargestellt und das ist falsch, da dies ein Abschnitt aus der Studie ist.
Da steh ich gar nicht drauf ![]()
mein reden + schreiben!
mit, dem volk vom tribun gewährten mitteln, läßt sich ein tribun nicht eliminieren.
das volk muß seine eigenen mittel finden.
bei "wilden" völkern geht das schnell, bei sog. zivilisierten dauerts länger und bei indoktrinierten und solchen die die Inhalte der Begriffe Toleranz und Gleichgültigkeit nicht unterscheiden können, wird das nix!
Phillips entlässt 4000
https://pleiteticker.de/knapp-…kt-den-rotstift%EF%BF%BC/
Es gibt keine Gaskrise. Es gibt zuviel Gas.
Zitat:
Zahlen lügen nicht: Gleich mehrmals ist in dieser Woche an der holländischen Rohstoff-Börse TTF der Preis für Gas, das unmittelbar geliefert werden soll, unter null gefallen ist.
Die Zahlen sagen: Es gibt derzeit zu viel von dem Zeug. Der Markt ist satt. Die Lieferanten werden ihren Stoff nicht los. Und dies mitten in der größten Gaskrise, die Europa seit Menschengedenken erlebt. Glauben wir.
Aber klar ist auch: Wer nach 20 Sekunden Warmduschen das Wasser schlechten Gewissens abdreht, darf ab jetzt ruhig noch 20 Sekunden dranhängen.
Schweizerische Nationalbank verliert fast 143 Milliarden Dollar in den ersten neun Monaten
ZÜRICH, 31. Okt (Reuters) - Die Schweizerische Nationalbank (SNBN.S) hat in den ersten neun Monaten des Jahres 2022 einen Verlust von 142,2 Mrd. Schweizer Franken (142,60 Mrd. $) erlitten, wie sie am Montag mitteilte.
Der Verlust - der größte in der 115-jährigen Geschichte der SNB - war etwas höher als die jährliche Wirtschaftsleistung Marokkos (132 Milliarden Dollar), aber die Zentralbank steht dank ihrer Fähigkeit, Geld zu schaffen, nicht vor dem Bankrott.
Die SNB verzeichnete einen Verlust von 141 Milliarden Franken aus ihren Fremdwährungspositionen, da die Anleihen und Aktien, die sie im Rahmen ihrer Kampagne zur Eindämmung der Aufwertung des "sicheren" Frankens gekauft hatte, an Wert verloren.
Darin enthalten sind wechselkursbedingte Verluste in Höhe von 24,4 Milliarden, da der stärkere Franken den Wert seiner Beteiligungen, zu denen auch Anteile am Kaffeehändler Starbucks (SBUX.O) und am Google-Eigentümer Alphabet (GOOGL.O) gehören, weiter reduzierte.
Die Goldbestände verloren 1,1 Milliarden Franken an Wert.
"Diese Verluste mögen nach viel klingen, aber die SNB ist kein normales Unternehmen", sagte UBS-Ökonom Alessandro Bee.
"Das Problem ist das stagflationäre Umfeld, in dem Aktien verlieren, Anleihen verlieren, Gold verliert und der Schweizer Franken stärker wird. Normalerweise gewinnen Anleihen und Gold, wenn Aktien verlieren. Aber das ist im Jahr 2022 nicht passiert."
"Normale Konkursregeln" gelten nicht, fügte er hinzu und merkte an, dass die SNB, die im vergangenen Jahr einen Gewinn von 41,4 Milliarden Franken erzielte, immer liquide sein werde, solange es eine Nachfrage nach Schweizer Franken gebe.
Der Verlust könnte jedoch bedeuten, dass die Zentralbank im nächsten Jahr die Auszahlungen an den Bund und die Kantone einstellt.
Mehr: https://www.reuters.com/busine…e-months-2022-2022-10-31/
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Putin: „Die Situation ist bis zu einem gewissen Grad revolutionär“
Pepe Escobar
Putin hat in der Tat auf den Punkt gebracht, wo wir uns befinden: am Rande einer Revolution.
In einer allumfassenden Rede auf der Plenarsitzung der 19. Jahrestagung des Valdai-Clubs hielt Präsident Putin nicht weniger als eine vernichtende, vielschichtige Kritik an der Unipolarität.
Von Shakespeare bis zur Ermordung von General Soleimani, von Betrachtungen über Spiritualität bis zur Struktur der UNO, von Eurasien als Wiege der menschlichen Zivilisation bis zur Verbindung von BRI, SCO und INSTC, von nuklearen Gefahren bis zu jener peripheren Halbinsel Eurasiens, „die von der Idee geblendet ist, dass die Europäer besser sind als andere“, malte die Rede ein Brueghel-artiges Bild des „historischen Meilensteins“, vor dem wir mitten im „gefährlichsten Jahrzehnt seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs“ stehen.
Putin wagte es sogar, in den Worten der Klassiker zu sagen, dass „die Situation in gewisser Weise revolutionär ist“, da „die oberen Klassen nicht mehr so leben können und die unteren Klassen nicht mehr so leben wollen“. Es ist also alles im Spiel, denn „die Zukunft der neuen Weltordnung wird vor unseren Augen gestaltet“.
Weit mehr als ein eingängiger Slogan über das Spiel, das der Westen spielt, „blutig, gefährlich und schmutzig“, sollten die Rede und Putins Beiträge in der anschließenden Fragerunde als eine kohärente Vision von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft analysiert werden. Wir stellen hier nur einige der Höhepunkte vor:
„Die Welt ist Zeuge des Verfalls der internationalen Institutionen, der Aushöhlung des Prinzips der kollektiven Sicherheit und der Ersetzung des Völkerrechts durch ‚Regeln'“.
„Selbst auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges leugnete niemand die Existenz der Kultur und Kunst des Anderen. Im Westen wird jede alternative Sichtweise als subversiv bezeichnet.“
„Die Nazis haben Bücher verbrannt. Jetzt verbieten die westlichen Väter des ‚Liberalismus‘ Dostojewski.“
„Es gibt mindestens zwei ‚Westens‘. Der erste ist traditionell, mit einer reichen Kultur. Der zweite ist aggressiv und kolonial.“
„Russland hat sich nicht als Feind des Westens betrachtet und tut dies auch nicht.
Russland hat versucht, Beziehungen mit dem Westen und der NATO aufzubauen – um in Frieden und Harmonie zusammenzuleben. Ihre Antwort auf jede Zusammenarbeit war einfach ‚Nein‘.“
„Wir benötigen keinen Nuklearschlag gegen die Ukraine, es hat keinen Sinn – weder politisch noch militärisch.“
„Die Situation zwischen Russland und der Ukraine kann zum Teil als Bürgerkrieg betrachtet werden: „Als die Bolschewiki die Ukraine gründeten, statteten sie sie mit ursprünglich russischen Territorien aus – sie gaben ihr ganz Kleinrussland, die gesamte Schwarzmeerregion, den gesamten Donbass. Die Ukraine ist als künstlicher Staat entstanden.“
„Ukrainer und Russen sind ein Volk – das ist eine historische Tatsache. Die Ukraine hat sich zu einem künstlichen Staat entwickelt. Das einzige Land, das ihre Souveränität garantieren kann, ist das Land, das sie geschaffen hat – Russland.“
„Die unipolare Welt neigt sich dem Ende zu. Der Westen ist nicht in der Lage, die Welt im Alleingang zu regieren. Die Welt steht an einem historischen Meilenstein vor dem gefährlichsten und wichtigsten Jahrzehnt seit dem Zweiten Weltkrieg.“
„Die Menschheit hat zwei Möglichkeiten – entweder wir häufen weiter die Last der Probleme an, die uns alle erdrücken wird, oder wir können gemeinsam nach Lösungen suchen.“
Was tun wir nach der Orgie?
Inmitten einer Reihe spannender Diskussionen ist der Kern des Valdai-Berichts „Eine Welt ohne Supermächte“ aus dem Jahr 2022 das zentrale Thema.
Die zentrale These des Berichts lautet – völlig zu Recht -, dass „die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten in der Tat nicht mehr den Status einer dominanten Supermacht genießen, aber die globale Infrastruktur, die ihnen dient, ist immer noch vorhanden.“
Natürlich wurden alle großen, miteinander verknüpften Probleme am gegenwärtigen Scheideweg dadurch ausgelöst, dass „Russland die erste Großmacht wurde, die, geleitet von ihren eigenen Vorstellungen von Sicherheit und Fairness, beschloss, die Vorteile des von der einzigen Supermacht geschaffenen ‚globalen Friedens‘ zu verwerfen.“
Nun, nicht gerade „globaler Frieden“, eher ein mafiös erzwungenes Ethos des „our way or the highway“. In dem Bericht wird das Einfrieren der russischen Gold- und Devisenreserven und das „Aufräumen“ des russischen Eigentums im Ausland ganz diplomatisch als „westliche Rechtsprechung“ bezeichnet, die sich „wenn nötig“ eher von politischen Erwägungen als von Gesetzen leiten lässt.
Das ist in der Tat regelrechter Diebstahl unter dem Deckmantel der „regelbasierten internationalen Ordnung“.
Der Bericht sieht – optimistisch – das Aufkommen einer Art normalisierten „kalten Friedens“ als „die beste heute verfügbare Lösung“ voraus – wobei er einräumt, dass dies bei Weitem nicht garantiert ist und „den grundlegenden Umbau des internationalen Systems auf neuen Fundamenten nicht aufhalten wird.“
Die Grundlage für eine sich entwickelnde Multipolarität wurde in der Tat geschaffen
Die Grundlage für die sich entwickelnde Multipolarität wurde durch die strategische Partnerschaft zwischen Russland und China nur drei Wochen vor den vom Imperium angeordneten Provokationen geschaffen, die Russland zur Einleitung der militärischen Sonderoperation (SMO) zwangen.
Parallel dazu wurden die finanziellen Grundzüge der Multipolarität mindestens seit Juli 2021 in einem gemeinsam von Professor Michael Hudson und Radhika Desai verfassten Papier vorgeschlagen.
Der Valdai-Bericht erkennt die Rolle der mittelgroßen Mächte des Globalen Südens an, die „die Demokratisierung der internationalen Politik veranschaulichen“ und „in Zeiten des Umbruchs als Stoßdämpfer fungieren können“. Das ist ein direkter Verweis auf die Rolle der BRICS+ als wichtige Protagonisten.
Was das große Bild auf dem Schachbrett betrifft, so wird die Analyse realistischer, wenn man bedenkt, dass „der Triumph der ‚einzig wahren Idee‘ einen wirksamen Dialog und eine Einigung mit Anhängern anderer Ansichten und Werte per definitionem unmöglich macht.“
Putin hat in seiner Ansprache mehrfach darauf angespielt. Es gibt keinerlei Anzeichen dafür, dass das Imperium und seine Vasallen von ihrem normativen, aufgezwungenen, wertbeladenen Unilateralismus abweichen werden.
Dass die Weltpolitik „rasch zu einem Zustand der Anarchie zurückkehrt, der auf Gewalt beruht“, liegt auf der Hand: Nur das Imperium des Chaos will Anarchie erzwingen, da ihm die geopolitischen und geoökonomischen Instrumente zur Kontrolle der rebellischen Nationen völlig ausgegangen sind, abgesehen von dem Sanktions-Tsunami.
Der Bericht hat also Recht, wenn er feststellt, dass der kindische neohegelianische Traum vom „Ende der Geschichte“ letztlich gegen die Wand der Geschichte geprallt ist: Wir sind wieder beim Muster der groß angelegten Konflikte zwischen den Machtzentren angelangt.
Und es ist auch eine Tatsache, dass „ein einfacher Wechsel des ‚Betreibers‘, wie er in früheren Jahrhunderten stattgefunden hat“ (wie die Übernahme der Macht von Großbritannien durch die USA) „einfach nicht funktionieren wird.“
China mag den Wunsch hegen, der neue Sheriff zu werden, aber die Führung in Peking ist definitiv nicht daran interessiert. Und selbst wenn es dazu käme, würde der Hegemon dies vehement verhindern, da „das gesamte System“ weiterhin „unter seiner Kontrolle steht (vorwiegend Finanzen und Wirtschaft).“
Der einzige Ausweg ist also wieder einmal die Multipolarität – die der Bericht recht vage als „eine Welt ohne Supermächte“ charakterisiert, die noch „ein System der Selbstregulierung, das eine viel größere Handlungsfreiheit und Verantwortung für solche Handlungen impliziert“, benötigt.
In der Geschichte sind schon seltsamere Dinge passiert. Allem Anschein nach sind wir tief in den Strudel des völligen Zusammenbruchs geraten. Putin hat in der Tat auf den Punkt gebracht, wo wir uns befinden: am Rande einer Revolution.
Putin: „Die Situation ist bis zu einem gewissen Grad revolutionär“ – uncut-news.ch (uncutnews.ch)
Und immer schön Benzin ins brennende Feuer gießen: absolut Hochqualifiziert! ![]()
Baerbock bietet Kooperation auf Augenhöhe
Stand: 31.10.2022 16:14 Uhr
In Zentralasien konkurriert der Westen wirtschaftlich mit Russland und China. Außenministerin Baerbock warb in Kasachstan für mehr Zusammenarbeit mit der EU und lobte die kasachische Haltung gegenüber Moskau.
Bei ihrem Besuch in Kasachstan hat Außenministerin Annalena Baerbock die Anstrengungen des zentralasiatischen Landes begrüßt, sich von Russland zu distanzieren und den eigenen Rechtsstaat zu reformieren. In der Hauptstadt Astana sagte die Grünen-Politikerin, es verdiene Respekt, wie die ehemalige Sowjetrepublik in der Frage des russischen Angriffs auf die Ukraine trotz der schwierigen geografischen Lage Haltung zeige.
"Kasachstan hat immer wieder deutlich gemacht, dass es zu der internationalen Ordnung steht." Das ressourcenreiche Land habe sich in der UN-Abstimmung über die Verurteilung des russischen Angriffs trotz einer Tausende Kilometer langen
Galeria Karstadt Kaufhof beantragt wieder "Staatshilfen", zum dritten Mal in zwei Jahren.
Millionen wurden schon bezahlt, jetzt wieder weitere beantragt, für ein völlig marodes Unternehmen.
und dann gibts dort nicht mal irgendwas brauchbares zu kaufen, das man im Konkursverkauf abgreifen könnte. ![]()