Wirtschaftskrise 2019+ und eure Berichte

  • Schön zusammengefasst @LehmannBrothers
    Umso erstaunlicher ist es, dass auch hier im Forum immer noch viele dem Glauben anhängen, jeder könne mit Aktieninvestitionen gewinnen, oder gar, noch viel absurder, sie würden mit dem Handel von Aktien irgendwas positives bewirken, den Unternehmen Kapital zur Verfügung stellen oder so ähnliches Propaganda Nachgeplapper.
    Klar, der ein oder andere hat immer mal Erfolg damit. Der Großteil der Marktteilnehmer muss jedoch zwangsläufig immer verlieren, wie bei jedem Schneeballsystem.
    Und je weniger Marktmacht und Insiderinformationen der Einzelne hat, umso höher der langfristige Verlust. Dieses System, Börsen, Medien, Politik, Banken etc. macht Reiche nur reicher, und die Gesellschaft als Ganzes verliert immer.
    Insofern ist der Glaube an die "Börsen" genau so verrückt, wie der Glaube an die Coronathematik, Kryptowährungen, oder allgemein der Glaube an das Gute in Politik und Medien.
    Jeder halbwegs aufgeklärte und mit einem Gewissen ausgestattete Mensch sollte kein Geld in die Aktienmärkte stecken, oder nur so viel wie man auch beim Roulette auf irgendeine Zahl setzen würde. Jeder investierte Dollar unterstützt dieses unmenschliche System nur!
    Geld weg von den Börsen, Banken usw.!

  • Mike Maloney: Alles Blase Zusammenbruch - 25x mehr Kapital ins Gold


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    Tom begrüßt den bekannten und versierten Verfechter des soliden Geldes, Michael Maloney, in der Sendung.


    Mike spricht über die hervorragenden Fachleute, mit denen er zusammenarbeitet, um "Hidden Secrets of Money" zu erstellen, das auf YouTube sehr erfolgreich ist und dessen vierte Folge zehn Millionen Aufrufe erreicht hat.


    Er beschreibt, wie moderne Banken Geld mit Hilfe von Krediten einfach in die Welt setzen. Mike erörtert die wichtigen Unterschiede zwischen Währung und Geld. Währungen können ihren Wert nicht über lange Zeiträume hinweg speichern, während ehrliches Geld wie Gold und Silber seine Kaufkraft behalten. In den letzten 5.000 Jahren waren Edelmetalle das vorherrschende Zahlungsmittel. Die Zeit der 1970er Jahre war der größte Bullenmarkt für ehrliches Geld, und eine ähnliche Periode ist überfällig.


    Währungen werden ständig abgewertet, indem mehr Einheiten von ihnen geschaffen werden, was Inflation bedeutet, und sie sind ein schlechtes Messinstrument für den Wert. Verschiedene Anlageklassen bewegen sich in langfristigen Zyklen, und wir nähern uns einer weiteren Bullenphase für Gold und Silber; wir befinden uns seit 2011 in einer schwierigen Korrektur in der Mitte des Zyklus.


    Die Federal Reserve schafft Währung, wenn sie beschließt, einen Vermögenswert zu kaufen. Allerdings darf sie nur auf dem offenen Markt kaufen, was eigentlich zu einem Preiswettbewerb führen sollte. Ihr offener Markt unterscheidet sich jedoch von dem der Öffentlichkeit. Sie nutzen die Primärhändler-Investmentbanken und Maklerhäuser auf der ganzen Welt. Diese sind keine Banken im herkömmlichen Sinne.


    Er erörtert das Konzept der Währungseinheiten pro Person und die Idee, dass die Währung irgendwo landen und eine Anlageklasse aufblähen muss. Niedrige Zinssätze schaffen mehr Geld, weil mehr Kredite aufgenommen werden. In Verbindung mit direkten Anreizen bedeutet dies, dass jemand dieses neue Geld irgendwann zurückzahlen muss.


    Früher war es möglich, Kredite aufzunehmen und das BIP zu erhöhen, aber heute ist das immer schwieriger. Das war zu einer Zeit, als noch echte Unternehmen aufgebaut wurden, aber als Gesellschaft sind wir zunehmend in die Verschuldung gegangen. Wir haben den Punkt erreicht, an dem es kein Zurück mehr gibt und wir uns nicht mehr in den Wohlstand hineinborgen können.


    Die Zentralbanken kaufen zunehmend Gold, vor allem die östlichen Banken in China, Indien und Russland. Mike erörtert die jüngsten Veränderungen bei den Goldkäufen der Vereinigten Staaten während der Pandemie und wie die USA jetzt wieder zu einem Nettoverkäufer von Metallen geworden sind.


    Wann immer die Mittelschicht verarmt, besteht ein politisches Risiko. Gold und Silber sind das Einzige, was man kaufen kann, das kein Gegenparteirisiko birgt. Wenn man nicht bereits Metalle als Versicherung hat, könnte es unmöglich werden, sie in einer Krise zu bekommen. Er erklärt, warum in dem nächsten Bullenmarkt eine Menge Geld hinter Gold und Silber her sein wird.


    Zeitstempel Referenzen:
    0:00 - Einführung
    2:43 - Banken & Geldschöpfung
    5:17 - Währung vs. Geld
    10:35 - Preis vs. Wert
    16:22 - Gelddrucken & Diebstahl
    23:43 - Bernanke & Verantwortung
    31:22 - Überweisungen des Schatzamtes
    35:55 - Doppelgänger-Dollars
    47:12 - Gold & Silber - Neues Buch
    49:05 - Umgekehrter Robinhood
    49:57 - Sozialismus & Spaltung
    54:50 - Fast alles Blase
    59:00 - Exzessive Besteuerung
    59:56 - Währungseinheiten & Inflation
    1:04:30 - Budgets, Steuern & Krise
    1:09:05 - Lösungen & intelligentes Geld
    1:14:40 - Gold in einer Krise
    1:26:40 - Weitere Details zum Buch
    1:28:20 - Schlusswort

  • leider auch jede Arbeitsstunde und jeder Konsum ebenso ;)

    Das stimmt! Deswegen alles soweit wie es für einen selbst möglich ist reduzieren.
    Da wundert es mich genau so wie hier im Forum anscheinend einige Multimillionäre immer noch einer Lohnarbeit nachgehen, oder offensichtlich sehr viel Lebenszeit darin investieren, ihr Vermögen unbedingt noch erhöhen zu müssen.
    Und im Endeffekt sind das ja Synergieeffekte für einen selbst!
    Weniger Konsum -> Man braucht weniger Geld -> Weniger arbeiten gehen -> Mehr Zeit für sich und seine Familie, etwas echtes positives in seinem Umfeld gestalten, Selbstreflexion, Selbstverwirklichung, Selbsterkenntnis -> Überbewusstsein -> !?

  • So langsam wirken sich ja die enorm gestiegenen Finanzierungskosten in der Realwirtschaft auch aus.


    Die Preise für Investitionsgüter sind massiv gestiegen. Gleichzeitig aber auch die Zinsen.
    Wenn also ein hochpreisiges Produkt um bspw. 30 Prozent im Preis gestiegen ist, dann ist es mit der Finanzierung ja ebenso gestiegen.


    Leasing, Finanzierung oder Miete funktioniert einfach nicht mehr. Und die Zinsen steigen weiter.


    Beispiel. Kunde möchte für eine Ersatzbeschaffung eine neue Maschine mieten, was er die letzten Jahre auch getan habe. Der Preis ist von 350.000 auf nun 500.000 Euro gestiegen. Innerhalb von 3 Jahren.


    Statt damals 1,5 % Finanzierungszins haben wir aktuell 5,3 Prozent. Über die 3 Jahre Laufzeit haben wir nur Zinskosten statt vorher 10.500 Euro für 3 Jahre nun 75.000 Euro Zinsen. Da ist noch nichts getilgt.


    Also statt einer Mietrate von ca. 3070 Euro soll der Kunde nun für die gleiche Maschine bei identischen Mietbedingungen eine Rate von 8055 Euro bezahlen.


    Kann er das überhaupt noch unter wirtschaftlichen Bedingungen.


    Ich denke in den nächsten Wochen und Monaten werden so einige Geschäftsmodelle scheitern. Das wird so richtig krass. Und da es mit den Finanzierungen nicht mehr so flüssig klappt werden wir massive Liquiditätsengpässe sehen.

    Legends may sleep, but they never die !!!

  • Konsum mit 19% (oder 7%) - da kommt aber leider niemand drum rum.

    Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken. Marc Aurel (121-180)
    Die Großen werden aufhören zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Friedrich von Schiller (1759 – 1805)
    Wer eine friedliche Revolution unmöglich macht, macht eine gewaltsame unvermeidbar. John Fitzgerald Kennedy (1917-1963)
    Ich bedaure nicht, was ich getan habe. Ich bedauere, was ich nicht getan habe.
    Ingrid Bergman (1915-1982)


  • Am Zinstiefpunkt habe ich es als "Gordischen Knoten" bezeichnet.
    Es ist unmöglich das Zinstief zu lösen, ohne eine Katastrophe auszulösen.
    d.h. Zinstief ist HOCHRISIKO. Danach muß es knallen!
    Man hat das Zinstief so lang wie möglich gehalten.
    Dann folgte Corona als "Initialzündung".


    Das Problem ist zudem, dass die Banken das Zinsloch nur kompensieren konnten,
    indem MEHR Kredite vergeben wurden.
    Wir waren nahe der "Singularität" - wo praktisch unbegrenzt hohe kredite vergeben werden konnten - fast umsonst!


    Jede Zinssenkung seit 1980 war eine Stimulation.
    Nun eine Rolle rückwärts. Jetzt ist jede Zinserhöhung+Verteuerung ein Wirtschaftskiller.
    Evtl. darum der Krieg, damit es nicht so auffällt (?)
    Ich habe auch früher schon vermutet, dass der Gordische Knoten evtl. durch Krieg "zu lösen" wäre.


    Und das ist die Vorschau, wie es auf dem Immo-Sektor aussehen wird...
    Jedoch ist Immo-Sektor sehr lahmarschig...
    Dennoch... ich vermute 2024 wird es apokalyptisch werden!

    🤮 🤡 💩 🡄 Die 3 meistvermissten Emojis zum Kopieren

    3 Mal editiert, zuletzt von Deflationator ()

  • Ich denke in den nächsten Wochen und Monaten werden so einige Geschäftsmodelle scheitern.

    Lasst uns brainstorming machen, was noch laufen wird !

    "Im alten Rom hat ein Senator vorgeschlagen, man sollte alle Sklaven mit einem weissen Armband versehen, um sie besser erkennen zu können. „Nein“, sagte ein weiser Senator, „Wenn sie sehen wie viele sie sind, dann gibt es einen Aufstand gegen uns.“


  • Die Preise sind schon extrem gestiegen. Vor allem bei vielen kreditfinanzierten Objekten.


    Ob Autos, Bau oder sonstigen Anlagegütern wie etwa PV Anlagen. Da liest man von Angeboten für ein neues Bad für 50.000€ oder dem neuen Dach für 70.000€. Jeder soll ein neues Auto für 80k kaufen und nun kann man auch noch Handys und Uhren mieten. https://www.grover.com/de-de


    Der gemeine Häuslebauer baut heute zum größten Teil schlüsselfertig. Geld spielt keine Rolle.
    Aber das Geld wird knapper und mit eigentlich guten Gehalt wird es bei vielen eben auch schon eng.


    Viele Unternehmen haben von diesen Billig zinsen profitiert. Bei denen wird es nun schwierig. Am Baau geht schon die Angst los.

    Legends may sleep, but they never die !!!

  • Hier wurde ja schon öfter thematisiert, dass ein erheblicher Teil der Bevölkerung in der letzten Monatswoche kein Geld mehr zur Verfügung hat. Und vielleicht sein Konto auch nicht weiter überziehen will oder kann.


    Mir ist heute nicht zum ersten Mal aufgefallen, dass zum Monatsende fast kein Sonntags-Ausflugsverkehr mehr stattfindet.
    Gut, heute war das Wetter nicht so toll, aber ich beobachte das seit mindestens einem Vierteljahr und ich wette, dass es nächsten Sonntag auf den Straßen wieder anders aussieht.


    Ich fahre Sonntags immer zu einer schönen Vormittags-Spazierrunde mit den Hunden und parke neben einem bekannten Landgasthof, wo auch ein Frühschoppen stattfindet.
    Am Monatsanfang parken da locker 30 Autos, heute zur selben Zeit 5 Autos.


    Ich denke da könnte man noch einiges drüber schreiben.

    "Ihr solltet anfangen an Geistergeschichten zu glauben.... ihr steckt mitten in einer drin"

  • ... ich mach meine Monatseinkäufe immer so um den 25., spart das Anstehen an der Kasse ...

    "Meiner Meinung nach müsste die Frage lauten: Gibt es intelligentes Leben auf der Erde?" (Gordon Shumway)

  • Mir ist heute nicht zum ersten Mal aufgefallen, dass zum Monatsende fast kein Sonntags-Ausflugsverkehr mehr stattfindet.



    Ich fahre Sonntags immer zu einer schönen Vormittags-Spazierrunde mit den Hunden und parke neben einem bekannten Landgasthof, wo auch ein Frühschoppen stattfindet. Am Monatsanfang parken da locker 30 Autos, heute zur selben Zeit 5 Autos.

    Ich gehe normalerweise nicht einkaufen. Da meine bessere Hälfte sich unwohl fühlte, ging ich gestern zur EDEKA, um das Nötigste zu kaufen, Obst, Gemüse etc. Mit Einkaufsliste und Anweisungen, sonst geht das immer schief bei mir :D .


    Ich sollte auch Puten-Wiener kaufen. Antwort des Verkäufers in der Metzgerei : Heute ist es nicht im Angebot. Ich so, ja gut, nehme ich trotzdem. Er dann, ja, hamm'wer nicht, weil zu teuer wenn nicht im Angebot und bleibt liegen!
    What? Puten-Wiener zu teuer? Hey, ich wollte kein Wagyu Steak, sagte ich. Der hat zwar gelacht, aber mit einem eher verbittertem Gesicht. Ein Blumenkohl 5,99€ Vor 2 Jahren soll er 3,99 gekostet haben.


    So langsam spüren die Mitläufer, dass die Inflation nicht nur in den Nachrichten zu sehe ist.

    Gruß von Bumerang
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    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)
    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Oder zu astronomischen Preisen....die 08/15 Gurke 1,99€ ist der Hammer. Und die wird gekauft. Irre!

    Keiner von uns kommt lebend hier raus. Also hört auf, euch wie ein Andenken zu behandeln. Esst leckeres Essen. Spaziert in der Sonne. Springt ins Meer. Sagt die Wahrheit und tragt euer Herz auf der Zunge. Seid albern. Seid freundlich. Seid komisch. Für nichts anderes ist Zeit.
    Anthony Hopkins


    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Wenn de einen solchen Verband über dir hast, biste geliefert [smilie_happy]


    In einer richtigen Krise kommt halt so raus, dass man über Jahrzehnte absolute Nullen in seine Interessenvertretung gewählt hat, was in halbwegs normalen Zeiten aber keiner merkt.


    Genau die Regierung, die für die ganze Scheixxe verantwortlich ist, soll es jetzt richten :thumbsup:

    "Ihr solltet anfangen an Geistergeschichten zu glauben.... ihr steckt mitten in einer drin"

  • Das mit den Gurken ist eine längere Geschichte.....die Ketten...alle in europa wollten nur einen bestimmten Betrag zahlen....dann wurde weniger angebaut. Jetzt wurde es ein bißchen kalt und es gibt weniger....also Preise rauf im Großhandel für freie Ware...ich zahlte für 350 gr Gurken aus spanien am Großmarkt 1,50 das Stück.
    Die ketten haben aber Lieferverträge mit ihren Lieferanten für ein Jahresprogramm....da gibt es keinen Cent mehr....liefert der Bursche nicht...fliegt er raus plus Konventionalstrafe.


    cu DL....und jetzt der Übertrick....die Ketten helfen denen....sie erhöhen stark ihre Ladenpreise.....der Absatz geht zurück....der Lieferant zahlt nicht soviel drauf weil erweniger liefert......und Lidl und co verdienen prächtig.....so läuft es [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]
    Wird mit allen Waren so ähnlich gemacht heute!!!! :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:

    Plutonia lebe hoch und Gold ahoi

  • Ich weiß nur eins: Als ich mein Haus kaufte, hab ich den Gemüsegarten aus Zeitmangel in eine Wiese verwandelt. Zugegeben hatte ich auch keinen Bock groß zu gärtnern.


    Schon vor ein paar Jahren hab ich mit der Re-Kultivierung begonnen. Wer unsere Zukunft sehen will, muss nur ins Osteuropa der vergangenen 30 Jahre blicken. Besonders der 90er, nur halt noch zusätzlich in "bunt".


    Ohne eigenen Anbau sieht es in Zukunft für viele schlecht aus, mit frischem Gemüse. Die nächste Evolutionsstufe wird Kleintierhaltung sein.

    "Ihr solltet anfangen an Geistergeschichten zu glauben.... ihr steckt mitten in einer drin"

  • Die Geiß in der Küche halten


    Eher Insekten im Keller.


    cu DL...ich denke da an Kellerasseln

    Die Kellerasseln kommen mit dem Spinnengetier sogar von ganz alleine [smilie_happy] .

    Motto: Carpe diem et noctem.


    „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ (Albert Einstein)


    „Wer grundlegende Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.“ (Benjamin Franklin)


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