Wirtschaftskrise 2019+ und eure Berichte

  • @Kinderkram


    das war eher so gemeint, daß die menge der arbeitsfähigen schrumpft, weil sich viele als dauerhaft krank aus dem system abmelden.
    das senkt auch die arbeitslosenzahlen: -arbeitslose sind abgemeldet
    -ehem. werktätige machen stellen frei


    rumble.com/v1v0ype-ed-dowd-bre…-and-its-devastating.html


    USA, September 2022
    25% increase in disabilities, bzw 1.18 Mio, vorher ~3,5 Mio zu 89..100 Mio Employed

  • Muss mich leider als ÖD,ler outen- jedoch voll auf deiner Wellenlänge-der Niedergang in allen Bereichen ist auch im ÖD zu sehen, wenn man die Augen für das gebraucht, für was sie geschaffen wurden-dürften aber max. 20 bis 25 % der Menschen sein, die gegen 75% Zombies keine Chance haben. Deshalb möglichst nah am Ufer schwimmen oder unter der Grasnarbe bleiben-zu wirklichem Widerstand ist auch mein Schmerzpotential noch nicht hoch genug.
    In unserer Feuerwehr sieht man dies sehr schön, wenn man die Sinne beisammen hat- Wasserkopf und Gutmenschen, wo man nur hinsieht.
    Beim Widerstand bin ich da angelangt, das ich von meinen offiziellen 106 Schichten im Jahr(24 h) ca. 70 bis 75 ableiste, also ca. 30 "gelbe" Widerstandsschichten zuhause bleibe-in meinem Alter und der Zugehörigkeit mit Krankheitsakte noch kein Problem, solange der Doc die jährliche G 26 durchwinkt.
    D.h. im Mittel pro anwesender Arbeitsschicht ca. 600 Euro "Netto" Schmerzensgeld, was einem den gesellschaftlichen Niedergang wenigstens finanziell ertragen lässt-Reibungspunkte mit Kollegen aus der Zombieecke inklusive.
    Momentan hat man also nur als Sand im Getriebe ein wenig Chance, das System zu ficken, wenn man nicht auf Fundamentalopposition umschwenken kann/will.

  • Klassischer Fall von Niete in Nadelstreifen <X .

    Motto: Carpe diem et noctem.


    „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ (Albert Einstein)


    „Wer grundlegende Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.“ (Benjamin Franklin)


    Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16.

  • Andreas Popp – Kommentar:


    ‼️ Kostal Gruppe verlässt Lüdenscheid. Bürgermeister Wagemeyer schien letztes Jahr damit überfordert.


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    Aaahhh ... wie diese kleinen Ficker jetzt auf Trändendrüse machen ist schon fast zum abfeiern.


    Die konnten einen nicht genug während Corinna Drangsalieren und haben dabei viele gesunde Unternehmen zur Geschäftsaufgabe gezwungen, jetzt wollen sie einem erzählen wie der Hase läuft.


    Viel Glück mit Betriebsrat, Gewerkschaftsbonzen, Kammern, Finanzamt und den ganzen anderen Parasiten die sich Jahrzehnte an den Unternehmern gesund gestossen haben. Dess issch owwaa


    GO EAST ist nun die Losung!

    Ich bin früher täglich zur Börse gegangen, weil ich nirgendwo auf der Welt so viele Dummköpfe pro Quadratmeter treffen kann wie dort. (Kostolany)

    2 Mal editiert, zuletzt von LehmannBrothers ()

  • Hu ist gut. Keine100 km hinter der Grenze zur europäischen wokeness beginnt Europas neues autowunderland. Sonnig, warm, historisch, schöne Ecke, györ, und nicht weit an die adria.

  • Aaahhh ... wie diese kleinen Ficker jetzt auf Trändendrüse machen ist schon fast zum abfeiern.

    [smilie_blume]


    Vor allem, wie er sich alles hindreht: "Das ist ein schwerer Schlag für Lüdenscheid" - ja wer hat denn zugeschlagen? Doch wohl Linksrotgründgelbschwarz gemeinsam unter Beifall von Gewerkschaften uswusf. Und keiner sprichts aus, alle tun so, als ob es ein Naturereignis wäre.


    Das wird leider noch zigtausendfach so laufen, bis die Leuten langsam kapieren, wer ihr Feind ist. Und dann werden sie es erstmal verdrängen, wie die Geschädigten von den Coronaspritzen. Ich bin ja nicht rechts, aber .... :wall:

    Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. (Karl Valentin)

  • Das ist auch etwas, was ich in meiner Arbeit massiv merke.
    Freie Stellen können kaum mehr besetzt werden und wenn, dann nur, indem starke Kompromisse bei den Anforderungen eingegangen werden. Die Ergebnisse sind entsprechend bescheiden und ich habe es mit immer mehr Schnarchnasen zu tun.


    Der Arbeitsmarkt ist eindeutig ein Arbeitnehmermarkt und das obwohl die Wirtschaft abschmiert!
    Sowas hat es früher soweit ich weiß noch nie gegeben. Daran merkt man, dass der Arbeitnehmerpool massiv schrumpft, was wohl auch eine Auswirkung der Krankspritzungen ist. (und was nebenbei beweist, dass unsere zugewanderten "Fachkräfte" wohl doch nicht so "fachkräftig" sind)


    Ich werde im kommenden (jährlich stattfindenden) Gehaltsgespräch 10 % mehr fordern. Ein vorbereitetes Kündigungsschreiben nehme ich gleich mit. Wird meine Forderung nicht erfüllt, dann kündige ich direkt.


    Sowas hätte ich mich bis vor ein paar Jahren niemals getraut, aber heute ist das möglich. Die Firmen stehen Schlange bei qualifizierten und gleichzeitig gesunden Arbeitskräften.

  • Hu ist gut. Keine100 km hinter der Grenze zur europäischen wokeness beginnt Europas neues autowunderland. Sonnig, warm, historisch, schöne Ecke, györ, und nicht weit an die adria.

    Ich lebe da in der Nähe,
    nicht weit an die Adria?
    haha, du bist ein Scherzkeks .....

  • Die Arbeitsplätze verschwinden nicht, die haben nun die Anderen. Wettbewerb und natürliche Auslese.

    --
    "Es gibt nur einen Gott und sein Name ist Tod und es gibt nur eines, was wir dem Tod sagen: "Nicht heute".
    Braavos

  • Daran merkt man, dass der Arbeitnehmerpool massiv schrumpft, was wohl auch eine Auswirkung der Krankspritzungen ist. (und was nebenbei beweist, dass unsere zugewanderten "Fachkräfte" wohl doch nicht so "fachkräftig" sind)

    So schnell kann gar nicht gestorben werden.


    Nach ersten vorläufigen Ergebnissen gab es im Jahr 2022 in Deutschland einen Wanderungsüberschuss von rund 1 455 000 Personen (2021: 329 000). Dieser Wanderungsüberschuss ergibt sich aus insgesamt 2 672 000 Zuzügen und 1 217 000 Fortzügen über die Grenzen Deutschlands (2021: 1 323 000 Zuzüge und 994 000 Fortzüge).


    Die Menschen hauen hier ab, während die doppelte Anzahl an Unnützen nachgeschoben wird. "Einfach die Nase voll von Deutschland"

    Mancher ertrinkt lieber, als daß er um Hilfe ruft. (Wilhelm Busch/Spricker)

    "In jeder Organisation gibt es eine Person, die Bescheid weiss. Diese Person muss entdeckt und gefeuert werden, sonst kann die Organisation nicht funktionieren."

    Cyril Northcote Parkinson

  • Ja, aber erst heute abend ;)

    Mancher ertrinkt lieber, als daß er um Hilfe ruft. (Wilhelm Busch/Spricker)

    "In jeder Organisation gibt es eine Person, die Bescheid weiss. Diese Person muss entdeckt und gefeuert werden, sonst kann die Organisation nicht funktionieren."

    Cyril Northcote Parkinson


  • Der Arbeitsmarkt ist eindeutig ein Arbeitnehmermarkt

    Ich halte das nach wie vor für eine vorübergehende Phase, die nicht mehr sehr lange anhält. Und wenn es dann ins Gegenteil abkippt, wird es brutal. Vergleichbar mit Osteuropa in den 90er Jahren.
    Die Leute werden sich wieder um Jobs prügeln, aber die gutbezahlten in der Industrie sind dann weg.


    Das läuft sehr heftig auf "working poor" (arm trotz arbeit) wie in den USA hinaus wo zwei, drei oder mehr Jobs normal sind.
    Leute mit zwei Jobs kenne ich auch, aber die machen das in der Regel um sich den Audi A6 oder andere, teure Hobbys leisten zu können, und nicht um halbwegs über die Runden zu kommen.
    Wird sich brutal ändern.


    Mit sinkender Produktivität bei gleichzeitiger Verbilligung von Arbeit wird es dann auch wieder Hilfsjobs geben, die in Deutschland eigentlich schon ausgestorben waren.

    "Ihr solltet anfangen an Geistergeschichten zu glauben.... ihr steckt mitten in einer drin"

  • Mit sinkender Produktivität bei gleichzeitiger Verbilligung von Arbeit wird es dann auch wieder Hilfsjobs geben, die in Deutschland eigentlich schon ausgestorben waren.

    Verbilligung?


    Naja.
    Die Lohnnebenkosten sind inzwischen so irre hoch, daß man eigentlich jeden Mitarbeiter so verheizen müsste wie nen Formel-1-Motor, weil es sich sonst nich lohnt.
    Das geht aber nicht, weil hier nix mehr wie geschmiert läuft, sondern an jeder möglichen Stelle Reibungsverluste auftreten (Sprachbarriere, S-Bahn-Morde, Vegan/Gluten/Schwul, Homeoffice, ...).


    Also bleiben Leute, die fehlerfrei Deutsch können, belastbar sind, usw. Mangelware.
    Das ist der Unterschied zu den 90ern.


    Und die Lohnnebenkosten steigen weiter, aktuell wird der KV-Beitrag erhöht...
    Denke eher, es wird Preisgrenzen für Grundnahrungsmittel und Turnschuhe geben und auf dem Wohnungsmarkt auch irgendwie.
    Hilfsjobs werden wegautomatisiert, das ist auch ein Unterschied zu den 90ern.

  • Die Menschen hauen hier ab, während die doppelte Anzahl an Unnützen nachgeschoben wird. "Einfach die Nase voll von Deutschland"

    Hier werden Sie geholfen. ^^
    https://archive.is/oCiXn


    archive.ph öffnen und den Link eines Bezahlartikels ins Suchfeld "I want to search the archive for saved snapshots" kopieren und auf search klicken.
    Mit etwas Glück klappt das dann.


    saludos

    Control Oppress Victimise Isolate Divide

    7 Mal editiert, zuletzt von Real de Catorce ()

  • Der Arbeitsmarkt ist eindeutig ein Arbeitnehmermarkt und das obwohl die Wirtschaft abschmiert!
    Sowas hat es früher soweit ich weiß noch nie gegeben. Daran merkt man, dass der Arbeitnehmerpool massiv schrumpft, was wohl auch eine Auswirkung der Krankspritzungen ist. (und was nebenbei beweist, dass unsere zugewanderten "Fachkräfte" wohl doch nicht so "fachkräftig" sind)

    Jetzt zahlen die Arbeitgeber ihre mangelnde Vorraussicht. Man hat sich jahrzehntelang nicht um die Familien gekümmert. Stattdessen wurden die Arbeitskräfte ausgebrannt, so das Vater/Mutter schon mit einem Kind überfordert waren oder hat sie im Berufsleben/Karriere benachteiligt. Inder statt Kinder war dann kurz mal der Slogan, inzwischen holt man jeden Analphabeten rein in der Hoffnung irgend einer kann den Job , den unfähigen Rest soll die Allgemeinheit durchfinanzieren. Diese Verantwortungslosigkeit der Arbeitgeberseite wird zu ihrem eigenen Verhängnis.

    „Erst gewahrten wir vergnüglich Wilden Wesens irren Lauf;

    Unerwartet, unverzüglich trat ein neuer Kaiser auf.

    Und auf den vorgeschriebnen Bahnen zieht die Menge durch die Flur;

    Den entrollten Lügenfahnen folgen alle. – Schafsnatur! " :wall: [smilie_happy]

    (Geh. Rath v. Goethe)

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