Die Anpassungsfähigsten werden die Überlebenden sein.
Die historische Erfahrung lehrt, dass obige Fähigkeit durch eine weitere zu ergänzen ist: Skrupellosigkeit!
15. Juli 2026, 23:28
Die Anpassungsfähigsten werden die Überlebenden sein.
Die historische Erfahrung lehrt, dass obige Fähigkeit durch eine weitere zu ergänzen ist: Skrupellosigkeit!
Skrupellosigkeit!
Exakt das befürchte ich auch. Und damit hätte ich so meine Schwierigkeiten, obwohl im Fall der Fälle man sich sicher selbst der Nächste ist. Aber hier ist die soziale Erziehung zu DDR-Zeiten evtl. kein Vorteil.
Die historische Erfahrung lehrt, dass obige Fähigkeit durch eine weitere zu ergänzen ist: Skrupellosigkeit!
Eben dies ist mit eine Kernaussage im Survival of the fitest.
Du musst dich und deine Umgebung sehr schnell an die Gegebenheiten anpassen, wenn du in harten Zeiten überleben willst.
Hatten wir hier ja schon des öfteren diskutiert, entweder tust du dann Dinge, welche dir Heute unvorstellbar erscheinen oder du und deine Familie/Gruppe gehen unter.
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Norwegens Vermögenssteuer geht nach hinten los - Jon Miltimore
[Blockierte Grafik: https://www.aier.org/wp-content/webpc-passthru.php?src=https://www.aier.org/wp-content/uploads/2023/06/Shutterstock_245322604-1536x975.jpg&nocache=1]Im Jahr 2022 kündigte der drittreichste Mann Norwegens, Kjell Inge Røkke, in einem offenen Brief an seine Aktionäre an, dass er nach Lugano in der Schweiz ziehen werde.
"Mein Kapital wird weiterhin in Norwegen arbeiten", schrieb der zum Industriellen gewordene Fischereimagnat, der sein Imperium vor vier Jahrzehnten mit einem 69-Fuß-Trawler gründete, den er kaufte, während er sein Geld mit Arbeiten auf Schiffen vor der Küste Alaskas verdiente.
Røkke, dessen Vermögen von Forbes auf 5,1 Milliarden Dollar geschätzt wird, wird die norwegische Regierung mit seinem Weggang jährlich schätzungsweise 175.000.000 Kronen (etwa 16 Millionen Dollar) kosten. Das klingt vielleicht nicht nach viel Geld, aber Røkke ist nicht der einzige reiche Unternehmer, der Norwegen verlässt, wie The Guardian feststellt.
"Mehr als 30 norwegische Milliardäre und Multimillionäre haben Norwegen im Jahr 2022 verlassen, so eine Untersuchung der Zeitung Dagens Naeringsliv", berichtet der Vermögenskorrespondent Rupert Neate. "Das ist mehr als die Gesamtzahl der Superreichen, die das Land in den vergangenen 13 Jahren verlassen haben", fügt [die Zeitung] hinzu.
Haben Sie das mitbekommen? Im Jahr 2022 haben mehr "superreiche" Norweger Norwegen verlassen als in den 13 Jahren zuvor zusammen. Der Grund, warum reiche Norweger aus dem Land fliehen, ist kein Geheimnis.
Nach ihrem Wahlsieg 2021 hat die Arbeiterpartei des nordischen Landes ihr Versprechen eingelöst, die Reichen zu schröpfen. Norwegen ist eines der wenigen OECD-Länder, die noch Steuern auf Nettovermögen erheben, und die Arbeiterpartei hat die Vermögenssteuer des Landes auf 1,1 Prozent erhöht, trotz der Warnungen, dass ein solcher Schritt "Kapitalflucht auslösen und die Schaffung von Arbeitsplätzen gefährden" würde.
Die Kapitalflucht ist genau das, was passiert ist, und sie hat der norwegischen Regierung weniger Einnahmen beschert.
Der emeritierte norwegische Wirtschaftsprofessor Ole Gjems-Onstad schätzt, dass die wohlhabenden Norweger bei ihrer Abwanderung ein Gesamtvermögen von 54 Milliarden Dollar mitgenommen haben. Das bedeutet, dass die Vermögenssteuer, die die Einnahmen jährlich um fast 150 Millionen Dollar erhöhen sollte, etwa 40 Prozent weniger Einnahmen bringt als bisher. Luca Dellanna, Unternehmensberater und Autor, weist darauf hin, dass Norwegen im Jahr 2019 etwa 1,46 Milliarden Dollar aus der Vermögenssteuer eingenommen hat. Die Abwanderung der Reichen wird jedoch zu geschätzten Mindereinnahmen in Höhe von 594 Millionen Dollar führen.
Wer verstehen will, wie die norwegische Politik so schief laufen konnte, sollte einen Blick auf die Arbeit des verstorbenen Wirtschaftsnobelpreisträgers Robert Lucas werfen. Lucas, ein langjähriger Professor an der Universität von Chicago, erhielt den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften für seine Forschung, die als Lucas-Kritik bekannt wurde und verschiedene Probleme bei der makroökonomischen Modellierung aufzeigte.
Lucas vertrat die Ansicht, dass es für die Vorhersage politischer Resultate unerlässlich sei, zunächst zu begreifen, dass alle Handlungen individuelles Verhalten sind und dass Menschen rationale Wesen sind, die auf politische Maßnahmen rational reagieren - selbst auf solche, die sie täuschen sollen.
"Die Mikroökonomie geht davon aus, dass die Menschen rational sind", so der Wirtschaftswissenschaftler David R. Henderson in einem kürzlich erschienenen Artikel des Wall Street Journal nach dem Tod von Lucas. "Warum sollte die Makroökonomie nicht die gleiche Annahme treffen?"
Diese Einsicht verhalf Lucas zum Nobelpreis, und sie erklärt, warum die norwegische Vermögenssteuer so nach hinten losging. Es war immer naiv anzunehmen, dass wohlhabende Einzelpersonen die norwegische Vermögenssteuer weiterhin ertragen würden. Schließlich braucht man keinen Doktortitel in Wirtschaftswissenschaften, um zu erkennen, dass wohlhabende Menschen nicht tatenlos zusehen werden, wenn der Gesetzgeber ihnen immer mehr von ihrem Vermögen (nicht vom Einkommen, sondern vom Vermögen) wegnimmt. Bereits im 17. Jahrhundert bemerkte Jean-Baptiste Colbert, der Finanzminister von Ludwig XIV. von Frankreich, die heikle Natur der Besteuerung.
"Die Kunst der Besteuerung besteht darin, die Gans so zu rupfen, dass man die größtmögliche Menge an Federn mit dem kleinstmöglichen Gezeter erhält", schrieb Colbert.
Norwegens Gesetzesmacher haben diese einfache Lektion vergessen und können nun nur noch zusehen, wie die Wohlstandsschaffenden ihres Landes abwandern und ihr Kapital, ihren Einfallsreichtum und ihr steuerpflichtiges Einkommen mitnehmen.
"Atlas zuckt in Norwegen", bemerkte der Wirtschaftswissenschaftler Peter St. Onge.
In der Tat.
Zufälligerweise kommt Norwegens bedauerlicher Mangel an Weitsicht zu einem günstigen Zeitpunkt für diejenigen, die in den Vereinigten Staaten leben, wo viele auf Vermögenssteuern drängen.
Anfang dieses Jahres berichtete die Washington Post über die kreativen Methoden, die sich die Gesetzgeber auf Bundes- und Staatsebene ausdenken, um "die Reichen" von ihrem Vermögen zu separieren. Dazu gehören nicht weniger als vier Bundesstaaten, die versuchen, nicht realisierte Kapitalgewinne zu besteuern, darunter ein kalifornischer Vorschlag, der eine Vermögenssteuer von 1,5 Prozent vorsieht (noch höher als die norwegische).
"Wenn es sich um eine jährliche Vermögenssteuer handelt, wird jedes Jahr ein Bruchteil des Vermögens abgezogen", sagte der Wirtschaftswissenschaftler Emmanuel Saez aus Berkeley, der an der Ausarbeitung des Vorschlags von Senatorin Elizabeth Warren für eine Vermögenssteuer beteiligt war, gegenüber der Post. "Fast per Definition werden Sie weniger Vermögen haben, nachdem Sie die Steuer bezahlt haben."
Wenn Professor Saez glaubt, dass die reichsten Menschen Kaliforniens dem Gesetzgeber erlauben werden, ihr Vermögen zu besteuern und sie zu zwingen, Aktien zu verkaufen, um nicht realisierte Kapitalgewinne zu decken, hat er Colberts Lektion über Besteuerung nicht gelernt.
Eine solche Politik würde nicht nur ein großes Gezeter auslösen. Sie würde zu einem Massenexodus der Vermögensschöpfer führen. Wer das bezweifelt, braucht nur nach Norwegen zu schauen.
Jetzt handeln! - Dimitri Speck warnt vor der größten Finanz-Blase der Geschichte!
ach was, den gibs auch immer noch?!
ist das video denn neu oder eines von vor 15 jahren? inhaltlich wie bei allen anderen wahrscheinlich weiterhin der gleiche, oder?
btw, gold dann/irgendwann bei minimum 40.000$....
Norwegens Vermögenssteuer geht nach hinten los - Jon Miltimore
amateure
hättens damit noch nen paar jahre gewartet, bis es eudssr weit und überall im wertewesten öffentlich en vogue geworden ist und dann kapitalverkehrskontrollen, basta.
Fachkräftemangel, hohe Energiepreise: Die Liste der Nachteile am Standort Deutschland ist in letzter Zeit immer länger geworden. Die Investitionsflucht scheint kein Ende zu nehmen. Das spiegelt sich auch in den Zahlen wider: Im Jahr 2022 fließen netto 132 Milliarden US-Dollar an Direktinvestitionen ab.
Trotz der jüngsten Ansiedlungen großer Konzerne wie Intel oder Wolfspeed (Anm. mit zig Milliarden Förderung aus deutschen Steuergeldern angelockt) meiden einer Studie zufolge immer mehr Investoren den Standort Deutschland. 2022 flossen 132 Milliarden US-Dollar mehr Direktinvestitionen ab als in Deutschland investiert wurden, wie das "Handelsblatt" unter Berufung auf eine Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) berichtete. Unter 46 Staaten sei das der stärkste Abfluss.
MSM-link nicht gesetzt
Tja, unsere Leistungsträger flüchten, das Kapital flüchtet, die Aufträge flüchten, die Energie flüchtet ….
Und der deutsche Michel schläft weiter.
Die wahren Gegner sind die Mainstream Medien…
... aber wir bekommen doch Goldstücke ... ![]()
Die KGE sagte....gegen die ist the brain chebli eine Intelligenzbestie
sie seien wertvoller als Gold.
cu DL....bitte Goldstücke sind deshalb abwertend
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Wenn die Einheimischen nicht mehr mitspielen wollen, kein Problem, dann werden eben welche importiert. Hauptsache für die Führung bleibt es beim bequemen Leben.
Alles anzeigenFachkräftemangel, hohe Energiepreise: Die Liste der Nachteile am Standort Deutschland ist in letzter Zeit immer länger geworden. Die Investitionsflucht scheint kein Ende zu nehmen. Das spiegelt sich auch in den Zahlen wider: Im Jahr 2022 fließen netto 132 Milliarden US-Dollar an Direktinvestitionen ab.
Trotz der jüngsten Ansiedlungen großer Konzerne wie Intel oder Wolfspeed (Anm. mit zig Milliarden Förderung aus deutschen Steuergeldern angelockt) meiden einer Studie zufolge immer mehr Investoren den Standort Deutschland. 2022 flossen 132 Milliarden US-Dollar mehr Direktinvestitionen ab als in Deutschland investiert wurden, wie das "Handelsblatt" unter Berufung auf eine Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) berichtete. Unter 46 Staaten sei das der stärkste Abfluss.
MSM-link nicht gesetzt
Tja, unsere Leistungsträger flüchten, das Kapital flüchtet, die Aufträge flüchten, die Energie flüchtet ….
Und der deutsche Michel schläft weiter.
Die wahren Gegner sind die Mainstream Medien…
Alles unwichtig. Wichtig ist, dass "wir" dann klimaneutral sind, alle gleich bezahlt werden -also vor allem alle 4 Geschlechtsformen-, und die Transformation verwirklicht wird.
Wenn die Einheimischen nicht mehr mitspielen wollen, kein Problem, dann werden eben welche importiert.
Gold wirft aber keine Zinsen Steuern ab !
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https://www.ingenieur.de/fachm…re-zeit-auf-sicht-fahren/
Man posiert gerne und kriecht der Grünen Diktatur dabei noch in den Arsch. Dr. Dominik von Achten, Präsident des Bundesverbands Baustoffe – Steine und Erden, scheint ja auch so ein Speichellecker zu sein.
Man hofft auf Industriestrompreise. Die Branche unterstütze das Vorhaben der Bundesregierung, den Rechtsrahmen für CO2-Abscheidung und -nutzung neu zu definieren. Man lobt die Regierung. Alles Bestens.
Die Realität sieht jedoch völlig anders aus.
Das Statistische Bundesamt meldete für das erste Quartal 2023 gegenüber dem Vorjahreszeitraum Produktionsrückgänge in der Baustoff-Steine-Erden-Industrie von 11,4 %. Die für April veröffentlichten Zahlen haben sich mit einem Rückgang von 15,1 % gegenüber dem Vorjahr nochmals verschlechtert. Einzelne Teilbranchen verzeichnen sogar Rückgänge von über 30 Prozent.
Das waren Zahlen für den April. Aktuell noch deutlich mehr eingebrochen.
Die Rezession lässt sich laut Baustoffbranche nicht mehr verhindern, dennoch gebe es zahlreiche Maßnahmen zur Abschwächung. „Wir brauchen ein Moratorium bei der ständigen Verschärfung der Baustandards, um die aktuelle Verunsicherung abzubauen“, so von Achten.
Durch den Heizungsstreit sei viel Vertrauen bei der Gebäudesanierung verspielt worden. Umso wichtiger sei es daher, jetzt gleichermaßen in die Gebäudehülle und den Einsatz von erneuerbarer Wärme zu investieren. Bei der Verkehrsinfrastruktur müsse das versprochene neue Deutschland-Tempo angesichts maroder Brücken, Schleusen und Schienenwege schnell umgesetzt werden – einschließlich entsprechender Planungskapazitäten und finanzieller Mittel.
Junge, Junge, die Rezession ist doch hausgemacht. Von den Leuten von denen ihr eure Rettung erwartet.
Leider haben die von Tuten und Blasen keine Ahnung. Zumindest nicht im eigentlichen Sinne (Lang).
Jetzt jammern sie alle rum, labern aber immer noch Transformation und Klimaneutralität. Wer soll denn noch bauen oder besser gesagt, wer ist so blöd und baut überhaupt noch. Renditeobjekte für den Mietwohnungsmarkt sind nicht mehr darstellbar. Und wir sind nicht die Samariter.
Die Hauptlast des GEG sollen nun die Vermieter zahlen. Die Umlagefähigkeit der Investitionskosten wurde stark gedeckelt. 50 cent pauschal darf man dann noch für seine Investition auf die Miete umlegen. Bislang waren es 8 Prozent der Investkosten.
Ich habe 500 qm Mietfläche und muss, sagen wir mal 200.000 Euro in neue Heizung und Dämmung investieren.
Förderung dafür 30 Prozent, bleiben für mich 130.000 Euro Kosten, damit die Mieter weiterhin günstig und Klimaneutral heizen können. Ich persönlich habe erstmal nichts davon.
Für diese 130.000 Euro kann ich maximal 50 cent je qm umlegen. Das generiert für mich 250 Euro monatliche Mehreinnahmen um damit die Finanzierungskosten zu decken. 3000 Euro im Jahr.
Da mache ich minus. Und zwar gewaltig. Ich muss bei einer Finanzierung 1000 Euro zahlen und habe lediglich 250 Euro Einnahmen. Soll ich das wirklich für diese minderbemittelten Penner machen? Nö.
Diese ganzen Verbandsheinis, sind Arschkriecher vor dem Herrn. Echte Apparatschiks halt.
Gold wirft aber keine
ZinsenSteuern ab !![]()
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Der Plan m u s s aber verwirklicht werden ! Geht er schief -wie so oft- finden sich immer welche die dafür haften....
Die KGE sagte....gegen die ist the brain chebli eine Intelligenzbestie
sie seien wertvoller als Gold.
cu DL....bitte Goldstücke sind deshalb abwertend
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Das mit den Goldstücken war der hier, "Ehre" wem "Ehre" gebührt.
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Der ehemalige Bürgermeister von Würselen (bei Aachen). ![]()
saludos
Da mache ich minus. Und zwar gewaltig. Ich muss bei einer Finanzierung 1000 Euro zahlen und habe lediglich 250 Euro Einnahmen. Soll ich das wirklich für diese minderbemittelten Penner machen? Nö.
Folgendes soll nicht dich persönlich betreffen, dein Beitrag ist nur ein guter Aufhänger: Die meisten Vermieter denken, dass lange vor ihnen die Mieter vor die Hunde gehen. Sie sollten einfach begreifen, dass alle - sowohl Mieter als Vermieter - im selben Boot sitzen! Ich bezweifle allerdings, dass sich dieser Gedanke durchsetzt. Ich habe Kontakt zu einer Mitarbeiterin "von der Stadt" - Es ist erstaunlich, wie viele Anfragen es von örtlichen Vermietern gibt, also jetzt keine kommunalen Wohnungsunternehmen oder institutionelle Vermieter, wie es mit Förderung, Kostenübernahme, baurechtlichen Ausnahmen, höheren möglichen Mietzahlungen aussieht, bei Vermietung an Migranten! Meine Bekannte meinte, die werden alle noch auf die Schnauze fallen, wollen es nur nicht wahrhaben. Nach außen hin geben sich gerade diese d e u t s c h e n Vermieter ganz anders, teilweise patriotisch! Ich muss dann innerlich lachen und die Lippen zusammenkneifen, darf keine Namen nennen ![]()
Falls es hier Protest gibt: Es sind nicht alle, aber auch nicht wenige!
Bin voll bei dir.
Bin gerade bei junger Familie in sh, Nähe Kiel. In einem wohnghetto. Die sind hier alle dermassen woke weil die sich das leisten können - schade, da deswegen keine lernerfahrung.
Ich hoffe, die Preise steigen weiter, weil dann auch bei solchen Leuten die vielen nice to have, wegfallen werden.
Ich freu mich drauf! Weil, mir reicht's allemal Dank em, Devisen, Immo, etc.
Da die Reise in der BRD unaufhaltsam in Richtung Sozialismus geht, werden es Mieter noch einige Zeit besser bzw. leichter haben als Vermieter, nur das halt ihre Wohnungen zunehmend verfallen.
Man kennt das ja.
Die jetzigen Maßnahmen zielen ja in erster Linie darauf ab, dass Eigentümer ihre Immobilien nicht mehr halten können. Der Staat und BlackRock übernehmen dann gerne.
... wer heute baut ist selber schuld ...
LM