Wirtschaftskrise 2019+ und eure Berichte

  • Krall war bei ServusTV zu sehen:


    Talk im Hangar-7: Bargeld vor dem Aus - Droht die absolute Überwachung? | Kurzfassung


    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Nur Bares ist Wahres: Davon ist die Mehrheit der Österreicher überzeugt. Immerhin 65 bis 70 Prozent aller Transaktionen in Österreich werden laut Nationalbank nach wie vor in bar abgewickelt. Doch seit der Pandemie ist das Zahlen mit Karte auf dem Vormarsch. Wer das nicht will, hat es zunehmend schwer. So akzeptieren etwa zwei Supermarkt-Filialen in der Innsbrucker Innenstadt nur mehr Kartenzahlung - eine Entwicklung, die in skandinavischen Ländern längst Alltag ist.


    Gleichzeitig geht die Zahl der Bankomaten immer mehr zurück, und die EU hat die Weichen für den "Digitalen Euro" gestellt. Ausgegeben von der Europäischen Zentralbank soll die digitale Geldbörse über Karte, Handy oder Smartwatch in drei bis vier Jahren das Bezahlen in der Euro-Zone revolutionieren. Ein Schritt in Richtung einer moderneren und effizienteren Welt - oder die Aushebelung der Freiheits- und Bürgerrechte? Was bedeutet das für Menschen ohne Zugang zu digitalen Zahlungsarten? Wie ändert das unseren Umgang mit Geld? Und wer schützt unsere Privatsphäre?


    Darüber diskutiert Moderator Michael Fleischhacker mit diesen Gästen:
    + Elisabeth Weiß, Bürgerinitiative "SOS Bargeld"
    + Kevin Hackl, Digitalverband Bitkom
    + Markus Krall, Finanz-Experte und Publizist
    + Thomas Urbanek, Unternehmer
    + Julia Pitters, Wirtschaftspsychologin


    https://www.youtube.com/@ServusTV

  • Das erste Interview mit Elsässer das ich mir angesehen habe. Werde ich jetzt öfters machen.



    Die Hälfte des Politikapparats gehört abgeschafft (Markus Elsässer)


    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    https://www.youtube.com/@KettnerEdelmetalle

  • Dazu von ZeroHedge:



    EU-Einkaufsmanagerindizes brechen ein, deutsches verarbeitendes Gewerbe bricht ein; Inflation bleibt "zäh" - ZeroHedge


    Der Abschwung in der Eurozone vertiefte sich zu Beginn des dritten Quartals, als der zusammengesetzte Flash-PMI der Region um 1,0 Punkte auf 48,9 zurückging und damit hinter den Konsenserwartungen zurückblieb. Dies ist auf einen breit angelegten Rückgang in allen Sektoren zurückzuführen, wobei die schwächere Nachfrage den stärksten Rückgang der Aufträge im verarbeitenden Gewerbe seit 2009 auslöste, während der Dienstleistungssektor den ersten Auftragsrückgang seit sieben Monaten verzeichnete.


    • Zusammengefasster Einkaufsmanagerindex der Eurozone (Juli, Flash): 48,9, Konsens 49,6, zuletzt 49,9.
    • Einkaufsmanagerindex des verarbeitenden Gewerbes im Euroraum (Juli, Flash): 42,7, Konsens 43,5, zuletzt 43,4.
    • Euroraum Dienstleistungs-Index (Juli, Flash): 51,1, Konsens 51,6, zuletzt 52,0.


    [Blockierte Grafik: https://assets.zerohedge.com/s3fs-public/styles/inline_image_mobile/public/inline-images/image%20(50)_0.png?itok=FVmdqKRe]


    "Die Wirtschaft der Eurozone wird in den kommenden Monaten wahrscheinlich weiter schrumpfen, da der Dienstleistungssektor weiter an Schwung verliert", sagte Cyrus de la Rubia, Chefvolkswirt der Hamburger Handelsbank, und fügte hinzu, dass die Wahrscheinlichkeit, dass die deutsche Wirtschaft in der zweiten Jahreshälfte in eine Rezession abrutscht, "gestiegen ist".


    Die Zusammensetzung des Juli-Berichts zeigte eine breit angelegte Abschwächung bei den Auftragseingängen, neuen Exportaufträgen, Auftragsbeständen und der Beschäftigung. Auch die Erwartungen der Unternehmen für die künftige Produktion gingen weiter zurück, was die pessimistischeren Aussichten in beiden Sektoren widerspiegelt. Was den Preisdruck anbelangt, so gingen sowohl die Input- als auch die Outputpreiskomponenten in beiden Sektoren weiter zurück, wenngleich das Tempo dieser Abschwächung langsamer ist und das Niveau dieser Komponentenreihen im Dienstleistungssektor nach wie vor viel höher ist.


    Alle Regionen der Eurozone:

    • Frankreich: Der französische Composite Flash PMI sank um 0,6 Punkte auf 46,6 und lag damit unter den Konsenserwartungen. Der Rückgang war über alle Sektoren hinweg breit gefächert, wobei sowohl der Dienstleistungssektor als auch das verarbeitende Gewerbe im kontraktiven Bereich blieben.
    • Deutschland: Der deutsche Composite Flash PMI sank um 2,3 Punkte auf 48,3 und lag damit ebenfalls unter den Konsenserwartungen. Der Rückgang des zusammengesetzten Indexes war breit gefächert über alle Sektoren, wurde jedoch vom verarbeitenden Gewerbe angeführt, da der Produktionsindex des verarbeitenden Gewerbes auf ein 38-Monats-Tief fiel; der Dienstleistungssektor bleibt im expansiven Bereich.
    • Peripherie: Der zusammengesetzte PMI für die Peripherie ging leicht auf 50,8 zurück, was auf einen leichten Rückgang der Produktion des verarbeitenden Gewerbes zurückzuführen ist, der weiterhin unter 50 liegt, der jedoch teilweise durch eine leichte Verbesserung im Dienstleistungssektor ausgeglichen wurde, der sich weiterhin im expansiven Bereich befindet.
    • Der britische Composite Flash PMI sank um 2,1 Punkte auf 50,7 und lag damit ebenfalls unter den Konsenserwartungen. Der Rückgang des zusammengesetzten Indexes war breit gefächert über alle Sektoren, jedoch mit einer Tendenz zum Dienstleistungssektor.


    [Blockierte Grafik: https://assets.zerohedge.com/s3fs-public/styles/inline_image_mobile/public/inline-images/image%20(51)_1.png?itok=xj6JlPcd]


    Goldman sieht drei wesentliche Erkenntnisse aus den heutigen Daten.


    • Erstens schwächt sich die Wachstumsdynamik im Euroraum in beiden Sektoren weiter ab, insbesondere in Frankreich und Deutschland, wo die heutigen schwachen Daten in Pressemitteilungen auf eine Reihe von Faktoren zurückgeführt werden, darunter die Zurückhaltung der Verbraucher, der Abbau von Lagerbeständen, die hohe Inflation und steigende Zinsen.
    • Zweitens schwächt sich der Preisdruck weiter ab, aber das langsamere Tempo der Abschwächung im Dienstleistungssektor deutet weiterhin darauf hin, dass der zugrunde liegende Inflationsdruck nicht nachlässt. Dies scheint insbesondere auf Deutschland zuzutreffen, wo die Preiskomponenten des Dienstleistungssektors im Juli überraschend anzogen.
    • Drittens scheint sich auch die Wachstumsdynamik im Vereinigten Königreich zu verlangsamen, bleibt aber im positiven Bereich.


    "In Anbetracht eines möglicherweise leicht hawkishen Fed-Ereignisses am Mittwoch und der Aussicht, dass die EZB die Idee einer weiteren Zinserhöhung im September nicht uneingeschränkt unterstützt, sehen wir in dieser Woche einige Abwärtsrisiken für EUR/USD", schrieb Chris Turner, Leiter der Devisenstrategie bei ING. in einer Notiz und prognostizierte eine Abschwächung von EUR/USD auf 1,1050


    Und tatsächlich hat EURUSD begonnen zu schwächeln...


    [Blockierte Grafik: https://assets.zerohedge.com/s3fs-public/styles/inline_image_mobile/public/inline-images/bfm5653.jpg?itok=0v-YI8RH]


    Die Zentralbank hat jedoch in den letzten Wochen erklärt, sie sei besorgt, dass das hohe Lohnwachstum und die steigenden Dienstleistungspreise die Inflation zu lange über ihrem Zielwert von 2 % halten könnten.


    https://www.zerohedge.com/econ…-inflation-remains-sticky

  • naja, könnte sein, wenn Armstrong sich um nen halben Monat verschätzt hat.


    aber nach soo krass sieht es bei ihm nicht aus.

    panic cycle ist doch erst zu beginn des kommenden jahres!?

    Die Angst vor dem Tod,ist der erste Schritt in die Sklaverei! (hui-buh)


    All tyrannies rule through fraud and force, but once the fraud is exposed they must rely exclusively on force! (Orwell)


    Rechtlicher Hinweis: Ihr könnt mich alle mal kreuzweise!

  • Dazu kommen noch die fehlenden Weizenexporte aus der Kokaine.
    Da wird bereits die nächste Massenwanderung Richtung Europa vorbereitet.

    Na dann essen wir halt Brot :)

    Alles was Neo in seinen Posting wiedergibt ist natürliche Satire.


    Neo ist eine einzige Witzfigur. :S

  • wirtschaftskrise ist erst wenn jens riewa, ard, tagesschau oder gundi gause, zdf, heute, das verkünden, vorher ist da nix, was michel´s einfalt trüben könnte, nicht mal der verlust des eignen arbeitsplatzes.


    Aber wenn die umschuldung des 300 k€ kredits zu bis dato 0,8% + 2% Tilg, jetzt dann 4,5% und 1% Tilgung ansteht, dann wird so mancher sein Bett wohl unter die Brücke verlegen und vielleicht mal drüber nachdenken.


    zu den pmi:
    s. querschuesse.de


    der dienstleistungssektor schein noch einigermaßen intakt, will heißen, ärzte, krankenhäuser, altenheime, etc. werden noch nachgefragt - sind ja auch quasi transferleistungsverbrenner - nix elektro!


    da geht noch was - nach unten!

  • Na dann essen wir halt Brot :)

    ich dachte kuchen wars :)

    Die Angst vor dem Tod,ist der erste Schritt in die Sklaverei! (hui-buh)


    All tyrannies rule through fraud and force, but once the fraud is exposed they must rely exclusively on force! (Orwell)


    Rechtlicher Hinweis: Ihr könnt mich alle mal kreuzweise!

  • der dienstleistungssektor schein noch einigermaßen intakt, will heißen, ärzte, krankenhäuser, altenheime, etc. werden noch nachgefragt - sind ja auch quasi transferleistungsverbrenner - nix elektro!

    Hier gibt der Betreiber eines sehr gut laufenden Kaffees nach fast 20 Jahren auf. Die Kosten sind dermaßen gestiegen, dass er die Verkaufspreise um 50% erhöhen müsste. Das machen die Kunden nicht mit. Jetzt kommt in die Immobilie eine Tagesbetreuung für Senioren. Da haben sich die Kosten in den letzten Jahren verdoppelt :huh:

  • die Tagespflege der Alten zahlen ja auch alle, die noch einer sinnlosen Beschäftigung gegen Entgelt nachgehen in der Hoffnung, dass es ihnen auch mal so gut geht.


    Auf auf ab ab mit volldampf ins jammertal, schlimmer geht immer!

    Einmal editiert, zuletzt von Kinderkram ()

  • du meinst?


    lieber freiwilliges vorzeitiges sozialverträgliches ableben statt siechtum in einer fastleichenverwahranstalt?

    Einmal editiert, zuletzt von Kinderkram ()

  • die Tagespflege der Alten zahlen ja auch alle, die noch einer sinnlosen Beschäftigung gegen Entgelt nachgehen in der Hoffnung, dass es ihnen auch mal so gut geht.

    Das hat sich aber auch bald erledigt. Die Sozialsysteme so wie wir Sie kennen sind bald geschichte und was das wirklich bedeutet sprengt bei der Mehrzahl die Vorstellungskraft. Da kommen sehr raue Zeiten auf die Wohlstandsgesellschaft zu.

    Ich bin früher täglich zur Börse gegangen, weil ich nirgendwo auf der Welt so viele Dummköpfe pro Quadratmeter treffen kann wie dort. (Kostolany)

  • Das hat sich aber auch bald erledigt. Die Sozialsysteme so wie wir Sie kennen sind bald geschichte und was das wirklich bedeutet sprengt bei der Mehrzahl die Vorstellungskraft. Da kommen sehr raue Zeiten auf die Wohlstandsgesellschaft zu.

    Das ist schon erledigt ist nur in der Öffentlichkeit noch nicht angekommen. Ich kenne jemanden, der auch jemanden kennt der wiederum auch jemanden kennt :D usw.
    Im "Öffentlichen", dort ist schon alles zu Spät.





    Wer es nicht schafft sich vorzubereiten,ist dafür vorbereitet, es nicht zu schaffen.
    Aber, was weiß ich schon [smilie_happy]


    Gruss Jocky

    Einmal editiert, zuletzt von Jocky ()

  • Jüngster Greyerz Artikel von mir vorab übersetzt. Schon ein paar Tage her.



    Greyerz - DANTE'S INFERNO: Dieser katastrophale finanzielle Zusammenbruch wird unglaublich schnell passieren


    [Blockierte Grafik: https://s43022.pcdn.co/wp-content/uploads/2014/12/KWN-Catastrophic-Dollar-Collapse-Nearly-600-Other-Failed-Paper-Currencies-864x400_c.jpg]


    Heute warnte der Mann, der für seine Vorhersagen zu QE und historischen Bewegungen bei Währungen und Metallen legendär geworden ist, bei King World News, dass dieser katastrophale Finanzkollaps unglaublich schnell passieren und zu einem Inferno auf den globalen Märkten führen wird.


    [Blockierte Grafik: https://s43022.pcdn.co/wp-content/uploads/2023/07/King-World-News-Greyerz-X-7172023-768x541.jpg]


    Das kommende Inferno an den globalen Märkten
    17. Juli (King World News) - Egon von Greyerz, Gründer von Matterhorn Asset Management: Wird die Welt eine katastrophale Schuldenimplosion erleben?


    Genau wie das Tauchboot Titanic, das kürzlich implodierte, kann die globale Schuldenblase "innerhalb eines Bruchteils einer Millisekunde" implodieren. Mehr dazu später in diesem Artikel.


    Befinden wir uns jetzt im dritten Kreis von Dantes Inferno?


    Dante beschreibt die 9 Kreise der Hölle. Der 3. Kreis ist die Völlerei, die zu einer selbstverliebten westlichen Welt mit übermäßigem Verbrauch von materiellen und finanziellen Ressourcen passt.


    Jeder Kreis steht für eine allmähliche Zunahme des Bösen und gipfelt im Zentrum der Erde, wo Satan gefangen gehalten wird. Die Sünder eines jeden Kreises werden für die Ewigkeit auf eine Weise bestraft, die ihren Verbrechen entspricht.


    Auch die Finanzmärkte wurden über einen längeren Zeitraum von der Völlerei beherrscht. Dies hat zu der größten Vermögensblase der Geschichte geführt.


    Doch trotz der beispiellosen Risiken auf den Anlagemärkten bietet sich den wenigen Anlegern, die die richtige Wahl treffen, jetzt eine große Chance, ihr Vermögen nicht nur zu erhalten, sondern auch zu vermehren. Mehr dazu später...


    DAS ENDE DES DERZEITIGEN WESTLICHEN REICHES

    Doch nun befinden wir uns im 21. Jahrhundert mit dem derzeitigen westlichen Imperium in der Endphase eines säkularen Niedergangs, der dem Untergang des Weströmischen Reiches im 5. Jahrhundert gleicht. Kriege, Schulden, Defizite, kollabierende Währungen, Dekadenz, Korruption und Sozialismus - Plus ça change (je mehr sich die Dinge ändern, desto mehr bleiben sie gleich.)


    Ob dieser Zyklus das Ende einer 100-, 300- oder 2000-jährigen Ära ist, werden nur zukünftige Historiker beantworten können.


    Mehr lesen »

  • Na, das ist ja sowas von überraschend. Wer solche Idioten in der Regierungsverantwortung lässt, darf sich nicht wundern….
    Im fallenden Fahrstuhl merkt man kaum, das das Seil gerissen ist….


    Die Abteilung Makroökonomie und Konjunkturprognose des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) hat festgestellt, dass Deutschland im Vergleich zu den großen Volkswirtschaften inzwischen zu den Schlusslichtern gehört.
    Natürlich befinden sich auch andere westliche Industrieländer aufgrund des hysterischen Ansturms auf Russland in einer «Krise» des Konjunkturbarometers, aber in keinem dieser Länder ist die Lage so schlecht wie in Deutschland.
    Brüssel gibt dem DIW unterdessen grünes Licht, weil es sich mit den Schlussfolgerungen der Frühjahrsprognose der Europäischen Kommission deckt, die Deutschland unter die fünf am schlechtesten abschneidenden EU-Volkswirtschaften einordnet. Was die Gründe für den Abschwung angeht, so werden Russland, der Sondereinsatz in der Ukraine und dessen wirtschaftliche Folgen verantwortlich gemacht.


    Um die Deutschen bei Laune zu halten, erklärt Moritz Schularick, Präsident eines anderen Think Tanks (IfW), dass «die deutsche Wirtschaft angesichts der schweren Krise und der Unterbrechung der Öl- und Gaslieferungen aus Russland tatsächlich gut dasteht und damit bestätigt, dass sie sich schnell an die neuen Umstände anpassen kann». [smilie_happy]
    Gleichzeitig werden die «neuen Umstände» durch das von den Staaten Europa aufgezwungene LNG, das um ein Vielfaches teurer ist als Gas aus der russischen Pipeline und sogar viermal teurer als Gas für die Amerikaner, zum Schweigen gebracht. Die Sprengung von Nordstream soll sicherstellen, dass es keinen Weg zurück gibt. Dann hat die US-Notenbank ihren Leitzins erhöht und damit den Euro zum Einsturz gebracht. Und das Anti-Inflationsgesetz der USA leitete die Deindustrialisierung Europas ein.
    Warum ist ausgerechnet Berlin zuerst zusammengebrochen? Weil es nichts gab, in das es hätte kollabieren können. Die amerikanischen Politiker haben sich einfach an ihrem wichtigsten wirtschaftlichen Rivalen, der Europäischen Union, vergriffen, mit Deutschland als Lokomotive.
    Das ist nichts Neues, ebenso wenig wie die unterwürfige Resignation, mit der Brüssel und die übrigen europäischen Hauptstädte ihre Schläge von jenseits des Atlantiks entgegennahmen. In der Tat war Deutschland das einzige Land, das sich gegen die EU stellte, indem es 200 Milliarden Euro zur Entschädigung seiner Unternehmen bereitstellte.


    Schade um die Deutschen — gute, harte Arbeiter. Aber diese 200 Milliarden haben ihre Wirtschaft nicht vor einem 369-Milliarden-Dollar-Paket von Subventionen und Steuererleichterungen zur Unterstützung trendiger «grüner» Unternehmen in den USA geschützt. Und diesen Dollars folgte die deutsche Industrie über den Atlantik. Die USA sind zu einem riesigen Offshore-Markt geworden, in dem Subventionen anstelle von Steuern gezahlt werden und Benzin viermal billiger ist…
    Stefano Mallia, Vorsitzender der Gruppe der Arbeitgeber des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses, beklagte in Brüssel, dass ein Unternehmen nach dem anderen in die USA abwandert, weil sie zu Hause mit hohen Energiekosten und Verwaltungslasten aufgrund der ihnen auferlegten grünen Agenda konfrontiert sind.
    Und die Regierung, vertreten durch EU-Wirtschaftsminister Robert Habeck, verspricht den Stahlherstellern in Duisburg, dass im Jahr 2026 ein neues Wasserstoffwerk gebaut wird, um den Kohlendioxidausstoß zu senken. Die Bundesregierung will 1,3 Milliarden Euro für das Projekt bereitstellen, aber das reicht nicht aus. «Ich werde alles dafür tun, dass alle Standorte der Stahlindustrie in Deutschland erhalten bleiben, indem sie grün werden», sagte Habeck auf einer Gewerkschaftskundgebung in Duisburg vor den Stahlarbeitern.
    https://de.news-front.info/202…ten-eu-volkswirtschaften/

  • Genau wie das Tauchboot Titanic, das kürzlich implodierte, kann die globale Schuldenblase "innerhalb eines Bruchteils einer Millisekunde" implodieren.

    Das Tauchboot hieß nicht Titanic,
    Titanic war der Luxusliner (Passagierdampfer) hatte über 2000 Menschen an Bord von denen der Großteil nicht überlebte weil der Luxusliner einen Eisberg schrammte und sank.
    Die Titanic liegt seit 1912 am Ozeanboden.

  • In den letzten 20 Jahren habe ich so viele Vorhersagen zu irgend welchen Finanzkollapsen gelesen.


    Ich will die gar nicht alle zusammenfassen. aber letzten Endes ist tatsächlich nur sehr wenig davon eingetreten.


    Die Immobilien- und Finanzkrise 2008 zählt dazu, der Zusammenbruch des Tech Sektors 2001 und vielleicht noch die Eurokrise. Das war es aber auch schon.


    In Erinnerung ist mir im wesentlichen mal die Voraussage Gold und DOW treffen sich bei 3000!
    Das war aber so 2006 rum. Ist leider auch nichts geworden.


    Da ist jetzt ein Horrorszenario mehr oder weniger nicht entscheidend.


    Es wird allerdings manipuliert wie noch nie. Das ist absolut richtig. Ich sehe gar keinen freien Markt mehr.

    Legends may sleep, but they never die !!!

  • Stromausfall zur Klimarettung?


    Jan Kneist Die deutsche "Energiewende" ist dem Scheitern einen weiteren Schritt näher gekommen. Vattenfall kündigt an, wegen Kostensteigerungen einen großen Windpark in der Nordsee nicht mehr bauen zu wollen. Aber vielleicht sind gelegentliche Stromausfälle die Lösung, damit man das Klima "retten" kann? Über diesen Vorschlag wurde in der LA Times berichtet.


    https://www.goldseiten.de/arti…r-Eagle-Manipulation.html


    BB

Schriftgröße:  A A A A A