Ein treffender Kommentar (hier Leserbrief genannt), gefunden unter diesem interessanten Artikel:
Anders Tegnell: Der Stachel im Fleisch der Corona-Politik
@hans Meier - ich kann Ihnen ganz genau sagen, wie König Friedrich Wilhelm I in Preußen diese Krise gemeistert hätte: hätte er herausgefunden, dass die Medici und Fakultäten ihn mit gefälschten und verzerrten “Studien” monatelang an der Nase herumgeführt hätten, um ihre gepanschten Arzneien besser verkaufen zu können, und die Administratoren der Königl. Haupt-Kriegs-und-Domänen-Kammer aufgrund erhoffter Karrierevorteile trotz besseren Wissens dazu geschwiegen hätten, und hätte er darauf eine flächendeckende Verarmung seiner Untertanen sowie einen drohenden Staatsbankrott wegen verlorener Einnahmen für ein Jahr wegen der sinnlos getroffenen Quarantäne-Maßnahmen gewärtig sein müssen, dann hätten diese Herren Medici und Fakultäten und Ministri von Glück sprechen können, wenn sie mit lebenslanger verschärfter Festungshaft davongekommen wären. Und den in diesen Medizinskandal verwickelten Direktor der gerade erst gegründeten Charité hätte er zwecks Abschreckung öffentlich lebendig aufs Rad flechten lassen (günstigenfalls), im ungünstigen Fall aber lebendig vierteilen und ausweiden.
Werte vereidigte Verantwortungsträger - nur nochmal zur Erinnerung:
„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“
glitzererde