April 15, 2021
Mindestens ein Drittel der statistisch als COVID-19 Tote Erfassten sind nicht an COVID-19 verstorben
Der Hoax beginnt zu implodieren.
- Wenn man Panik verbreiten will, dann benötigt man eine glaubhafte Drohung.
- Eine panikfähige glaubhafte Drohung liegt vor, wenn möglichst viele Menschen sich von ein und demselben bedroht sehen.
- Von ein und demselben bedroht fühlen sich viele Menschen, wenn es eine große Zahl von Menschen gibt, die schon von dem Bedrohlichen befallen wurden.
- Für die hohe Zahl der Befallenen sorgen im Kontext von SARS-CoV-2 RT-PCR-Tests, die selbst die WHO nur als Hilfe bei der Diagnose eingesetzt sehen will, nicht als alleinges Mittel der Diagnose. Die Akkuratheit der Tests ist nach wie vor eines der Geheimnisse, das Regierungen nicht gerne preisgeben, schon weil die Tests ihren Zweck erfüllen: Sie produzieren hohe Fallzahlen, machen aus Menschen, die keinerlei Anzeichen einer Erkrankung an SARS-CoV-2 zeigen, Erkrankte, die gezählt werden können und in Quarantäne müssen.
- Fallzahlen als solche sind nicht ausreichend. Man muss sie auch mit Konsequenzen verbinden. Am besten mit Sterbzahlen, mit möglichst hohen Sterbezahlen. Dafür sorgt die Zählung von COVID-19-Toten, die dann als solche erfasst werden, wenn sie innerhalb eines bestimmten Zeitraums nach einem positiven Test auf SARS-CoV-2 verstorben sind (im Vereinigten Königreich sind das 28 Tage), sie gelten dann als MIT COVID-19 verstorben, auch dann, wenn sie nie an COVID-19 erkrankt waren.
Man kann bereits auf dieser Basis feststellen, dass die Anzahl der an COVID-19 Verstorbenen, die das RKI in seinen Statistiken ausweist, maßlos übertrieben ist. Wie sehr die Anzahl übertrieben ist, dass kann man in Deutschland leider nicht feststellen, weil die Daten der Todesursachenstatistik erst mit Verspätung von mindestens einem Jahr veröffentlicht werden und offenkundig niemand ein Interesse daran hat, diese Verzögerung zu beseitigen, ein Interesse, dass bei der Zählung von Fallzahlen offenkundig vorhanden ist.
Wie dem auch sei, das britische Office of National Statistics veröffentlicht regelmäßige Statistiken, in denen COVID-19 Tote, die MIT COVID-19 verstorben sind, von denen unterschieden werden, für die auf dem Totenschein COVID-19 als primäre TODESURSACHE verzeichnet ist, die also AN COVID-19 verstorben sind oder sein sollen.
Wir haben die entsprechenden Daten für das Jahr 2021 zusammengestellt und dokumentieren an dieser Stelle, dass der Anteil der Fehlklassifikationen von COVID-19 Toten im Vereinigten Königreich in den Wochen bis zum 2. April 2021 insgesamt 12% betragen hat, im gesamten Zeitraum zwischen 9% und 25% variiert und der Logik folgt, dass der Anteil der Fehlklassifikationen steigt, wenn die Anzahl der Toten fällt. Die erste der folgenden Abbildungen stellt die Entwicklung der Toten, die an COVID-19 verstorben sind und die Entwicklung der Toten, die “mit COVID-19” verstorben sind dar. Die zweite der folgenden Abbildungen stellt den Anteil der Fehlklassifikationen dem Anteil der “an COVID-19” Verstorbenen gegenüber.
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Nun basieren die dargestellten Ergebnisse auf einer Auswertung der Totenscheine, einer Auswertung, die davon ausgeht, dass die Totenscheine auch korrekt ausgefüllt sind und COVID-19 nicht fälschlicherweise als Todesursache eingetragen wurde.
Diese Annahme, das zeigen Analysen aus den USA, ist problematisch, denn die Analysen kommen für Florida zu dem Ergebnis, dass bis zu 50% der COVID-19 Toten falsch klassifiziert wurden.
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vollständig unter
https://sciencefiles.org/2021/…t-an-covid-19-verstorben/
bg bh