Drosten warnt vor schwerer Corona-Winterwelle
Mit dem schweren Winter könnte er sogar Recht haben, aber anders, als er denkt. ![]()
12. Juli 2026, 22:46
Drosten warnt vor schwerer Corona-Winterwelle
Mit dem schweren Winter könnte er sogar Recht haben, aber anders, als er denkt. ![]()
eventuell weil man ihn hat?!
gegen HIV hat man nach 30 Jahren immer noch keinen klassischen Totimpfstoff
wenn man mit dem mRNA-Werkzeugkasten in 30 Wochen oder Monaten was gegen HIV entwickeln könnte, wäre das durchaus ein Fortschritt ...
es gibt zwei möglichkeiten.
1. du hast keine ahnung
2. du willst bewusst stören
auch bei einer hiv impfung, benötigst du ein antigen, das dem immunsystem präsentiert werden kann. es gibt KEIN einziges antigen, das nicht klassisch, zb. u. a. auf insektenzell linien hergestellt werden könnte.
es ist nur kein ANTIGEN bekannt. das hat einfach nichts mit der methode der delivery des antigens zu tun.
1. tot/peptidimpfstoff 2. vector 3.mrna
dies sind nur delivery vehicle für das antigen // zur antigenpräsentation
mit dem mRNA-Werkzeugkasten
würde ich mir nicht einmal gegen Krebs was impfen lassen.
Kapierst du die Wirkungsweise nicht?
Ich habe schwer ein Problem mit der Sorte von "delivery ", weil sie unkontrolliert ist.
... und täglich grüßt das murmeltier.
Ich denke das triffts am besten, immer dieselbe Endlosschleife.
Das schlimme ist, das muß gar nicht mal bösartig gemeint sein. Die Dauerpropaganda scheint bei manchen eine Art Wahrnehmungsfilter zu bewirken, wo bestimmte Argumente/Fakten/usw. einfach nicht durchkommen. Ich habe das mehrfach im Bekanntenkreis, daß Leute, die ich jahrzehntelang kenne und bisher durchaus für vernünftig hielt, beim C-Thema mit Inbrunst den Drosten geben und wirklich glauben, sie würden dadurch verantwortungsvoll mit der eingebildeten Bedrohung umgehen.
Muß sehr unschön sein, wenn man aus so nem Film erwacht...
Vielleicht ist es so erklärbar: Die mRNA-Technologie könnte irgendwann erfolgreich gegen bestimmte Erkrankungen eingesetzt werden. Die Sache ist aber offensichtlich dermaßen heikel, dass man jahrelange Studien an Milliarden Probanden durchführen muss, um die Wirkungen und Folgen auch nur in Ansätzen abschätzen zu können.
für die Studien (also für den Erkenntnisgewinn) würden auch einige 100.000 Probanden ausreichen ...
entscheidend sind eher:
- die Privatisierung der Gewinne (aus dem Verkauf 100ter Millionen Impfdosen) bei gleichzeitiger Sozialisierung der potentiellen Risiken
--> eine Studie mit 100.000 Afrikanern und mit einer Tropenkrankheit
(an der ungeimpft in der Gegend im Untersuchungszeitraum 500 der Probanden sterben würden)
bringt erstmal NUR Erkenntnisse und Kosten ... Geld ist damit 5 Jahre lang nicht zu verdienen ...
--> erkläre das 20 mal bei jedem Quartalsbericht den Fondsmanagern!
- die übliche "es wird schon gut gehen"-Mentalität:
wer hat in Fukushima an den Jahrhundert-Tsunami gedacht?
was anderswo (ohne Tsunami) gut geht ... das wird hier doch auch gut gehen ...
wer hat bei Contergan daran gedacht, dass bei Schwangeren/Neugeborenen andere Risiken bestehen könnten als bei den Probanden in der Studie (jung, gesund, und NICHT schwanger)
Man lässt sich eine Stöcker-Impfung verpassen. Der PCR Test kann nicht zwischen toten und lebenden Zellen unterscheiden.
Daß der PCR-Test bei einen Totimpfstoff anschlägt, der Coronaviren enthält, klingt plausibel.
Ob das aber der Fall ist, wenn man sich damit impfen läßt? Das halte ich für fraglich, ob die Virenreste dann lange genug nachweisbar sind. Von der Logik her, müßte es am ehesten klappen, wenn man mit dem Impfstoff gurgelt, unmittelbar bevor man zum PCR-Test geht. Aber dafür müßte man so ein Fläschchen griffbereit haben.
Sind aber nur Vermutungen. Vielleicht weiß jemand genaueres?
wie kommt man an den Stöcker-impfstoff????
seine Homepage ist wohl gesperrt! ![]()
Ultraschall im zig-MHz-Bereich? Ich kenn mich da zwar nicht aus, aber halte das für ziemlich ambitioniert und die Gerätschaften sind wahrscheinlich nicht gerade gängig. Zumal ein ClO2-Spray dieselbe Wirkung haben dürfte.
Um ehrlich zu sein kenn ich mich in dem Bereich auch garnicht aus fand den Artikel relativ spannend
wer hat in Fukushima an den Jahrhundert-Tsunami gedacht?
In Fukushima waren die Schäden durch den Tsunami und nur ein mini-mini-mini-Bruchteil durch die Zerstörung des AKW, allerdings ein großer Teil der menschlichen Folgeschäden durch die Maßnahmen der Regierung.
Das ist eine große Erzählung mit wenig Wahrheit.
[Blockierte Grafik: https://www.unzensuriert.at/wp-content/uploads/2021/07/Dolomiten-670x402.jpg?ezimgfmt=ng%3Awebp%2Fngcb4%2Frs%3Adevice%2Frscb4-1]Mainstream-Medien im Dienste der Impfpropaganda und Angstmacherei
Am letzten Donnerstag titelte die größte Südtiroler Tageszeitung, Dolomiten:
Angstmacherei pur
Unterhalb der Schlagzeile steht, dass „die Mutation auf dem Vormarsch“ und „alle stationären Patienten nicht geimpft“ seien.
Das fährt ein. Die Angst vor der Delta-Variante scheint offenbar nicht unbegründet, ja und ohne Impfung wäre das Leben massiv gefährdet. Diese „Erkenntnis“ muss man angesichts der fetten Lettern zwangsläufig mitnehmen.
Fehler wird nur leise kommuniziert
Doch weit gefehlt! Denn Stunden später wird in der Internetausgabe berichtigt – ohne fette Lettern, ohne Entschuldigung, ohne Scham: Die Verstorbene war 90 Jahre alt, hatte zahlreiche schwere Vorerkrankungen und WAR geimpft.
Delta-Variante weniger tödlich
Die Delta-Variante gilt zwar als „besonders ansteckend“, ist aber laut einigen wissenschaftlichen Berichten nicht unbedingt tödlich, jedenfalls weniger letal als die ohnedies geringe Sterblichkeit des ursprünglichen Coronavirus.
Falsche Schlussfolgerungen
Abgesehen davon, dass hier die journalistische Sorgfaltspflicht vernachlässigt wurde (die italienische Konkurrenzzeitung Alto Adige berichtete von Anfang an richtig), zeigt dieses Beispiel, dass die Mainstream-Medien imstande sind, selbst wenn sie direkt neben den Fakten stehen, die falschen Fragen zu stellen und falsche Schlussfolgerungen zu ziehen. Die Frau war hochbetagt und hatte Vorerkrankungen. Ein Tod in diesem Alter ist nichts Außergewöhnliches, nichts Sensationelles.
Irrsinniges Video!
https://twitter.com/holmenkoll…/1418312263187025920?s=20
Corona-Pandemie Bullshit im Zeitraffer
[Blockierte Grafik: https://scontent-vie1-1.xx.fbc…353296c2c2aa3&oe=61213D09]
Dann ist Kurz hochrangiges Mitglied der SOROS Organisation ECFR .....
Und nun alle mal raten, warum KURZ so eifrig die dunkle Agenda umsetzt?
[Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/attachment/142231-6d904087-5ecf-4d36-9b58-2d6f999e467d-jpeg/]
Die ganzen Impfkeiler geraten zunehmend in Hysterie.
Läuft wohl nicht so, wie man sich erhofft hat.
wie kommt man an den Stöcker-impfstoff????
dein arzt kann hier bestellen(stöcker antigen)
info@medidoc.uk
info@medidoc.us
https://www.winfried-stoecker.…-arzt-luebecker-verfahren
Gefriergetrocknetes Antigen für 10 Portionen
Das Antigen wird bei Raumtemperatur verschickt, aber im Gefrierschrank gelagert.
Mit einer Tuberkulinspritze (1 Milliliter) über eine Nadel 1 Milliliter physiologische Kochsalzlösung aufziehen und in das Röhrchen mit den 150 Mikrogramm Antigen injizieren. Die gesamte Flüssigkeit zum gleichmäßigen Auflösen dreimal aufziehen und wieder abgeben, die Gefäßwand dabei abspülen.
In 10 Tuberkulinspritzen per Nadel je 100 Mikroliter dieser Antigenlösung füllen. Schutzkappen auf die Nadeln setzen. Gefüllte Spritzen für die Impfung gleich weiter verwenden oder bis zur Verwendung im Gefrierschrank aufbewahren. Dazu vorher 100 Mikroliter Luft dazu aufziehen.
Je Impfdosis eine Portion zu 15 Mikrogramm Antigen, frisch angesetzt oder aus dem Gefrierschrank bereitstellen, dazu ein Röhrchen mit 300 Mikroliter Adiuvans. Tröpfchen von der Wand des noch geschlossenen Röhrchens mit Adiuvans bei Bedarf mit der Hand kurz nach unten schleudern.
In jede Spritze mit der frisch hergestellten oder aufgetauten Antigenlösung vor der Verimpfung zusätzlich das Adiuvans (300 Mikroliter) aus dem Röhrchen aufziehen und zur Resuspendierung der Adiuvans-Kristalle dreimal in das Adiuvans-Röhrchen abgeben und wieder aufziehen. Die Wand des Röhrchens dabei abspülen. Mindestens fünf Minuten abwarten, der Impfstoff ist bis zu einer Stunde verwendbar. Nicht mehr einfrieren.
Verabreichung:
Nach fünf Minuten hat sich in der gefüllten Spritze das Antigen den Adiuvans-Mikrokristallen angelagert, so kann es dem Immunsystem lokal präsentiert werden, es verteilt sich nicht im gesamten Organismus und wird nicht soweit verdünnt, dass das Immunsystem nichts von der Impfung mitbekommt.
Geimpft wird am besten in den M. deltoideus. Besonders wenn man versehentlich nicht intramuskulär injiziert, sondern subcutan, kann es passieren, dass der Arm nach der dritten Impfung etwas stärker anschwillt – immerhin ein Zeichen der erzielten Immunantwort.
Nicht vergessen, unmittelbar nach dem Einstich in den Oberarm, vor der Injektion, den Kolben ein Stückchen zurückzuziehen, um auszuschließen, dass die Suspension in ein Blutgefäß gelangt – das kommt alle tausend Mal vor.
Geimpft wird nach dem Lübecker Verfahren in der Regel dreimal: Am Tage Null, dann nach 14 Tagen und noch einmal nach vier Wochen, die Zeitabstände können variieren. Die Antikörper-Konzentration wird vierzehn Tage nach der dritten Impfung im Serum bestimmt. Über 95% der Patienten sind jetzt immun gegen Corona. Immunschwächlinge werden ein oder zweimal nachgeimpft, wenn man will, mit der doppelten Portion Antigen. Nicht nur wegen der Möglichkeit der Nachbesserung ist die abschließende Bestimmung der Antikörper-Konzentration Bestandteil einer verantwortungsvoll bewältigten Impfaktion.
Die RBD wurde rekombinant in einer (eukaryonten) Hamster-Zell-Linie hergestellt, ihre Funktion als Antigen durch Neutralisationstests nachgewiesen und die Antigen-Potenz gemessen. Eine Expression in Bakterien führte zu keinem brauchbaren Antigen.
ES IST ZEIT - für den booooooster shot.
Israel now says the Pfizer vaccine is down to only 40% protection against #Covid infection in the last month.That’s the good news.The bad news: the real number is probably below 30% at this point since the 40% number includes two weeks when effectiveness was notably higher.
Hinweis aus dem Gelben:
"Immer mehr Menschen sterben weltweit im zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung gegen Covid-19. Da alle Impfstoffe wegen der stark abgekürzten Testphasen nur eine befristete Notfallzulassung haben, ist es eigentlich zwingend zu untersuchen, ob auch ein kausaler Zusammenhang besteht. Dies kann mit der notwendigen Sicherheit nur durch eine Autopsie (Obduktion) festgestellt werden. Doch nach wie vor gibt es so gut wie keine Autopsien, um einen kausalen Zusammenhang mit den Impfstoffen zu überprüfen. Die staatlichen Gesundheitsbehörden blocken ab und versichern, dass die Todesfälle nicht durch die Covid-Impfungen verursacht würden. Das für die Impfsicherheit zuständige staatliche Paul-Ehrlich-Institut (PEI) und die Staatsmedien wiegelten schon im Februar bei gemeldeten 113 Toten bis 31.1.2021 nach einer Corona-Impfung ab, es gebe keine Hinweise, dass es im Zusammenhang mit der Impfung zu vermehrten Todesfällen komme. Und der Generalstaatsanwalt in Stuttgart lehnte die generelle Durchführung von Obduktionen an kurz nach der Corona-Impfung verstorbenen Personen kategorisch ab, vor allem weil sich in seriösen Quellen keine fassbaren Hinweise auf eine mögliche Kausalität zwischen Impfung und Todeseintritt älterer Menschen” recherchieren ließen.
Weder auf der Homepage des RKI noch des Paul-Ehrlich-Instituts fänden sich entsprechende valide Hinweise. Bei den dort angesprochenen Todesfällen erscheine eine Kausalität mit den Impfungen vielmehr eher ausgeschlossen.
Einen nach der Strafprozessordnung für eine Leichenöffnung erforderlichen Anfangsverdacht für einen nicht-natürlichen Tod oder ein Fremdverschulden könne er nicht erkennen. Eine vor dem Todeseintritt erfolgte Impfung allein genüge dafür nicht. Diese Auffassung solle für alle Staatsanwaltschaften und Polizeidienststellen seines Bezirkes gelten. Bis heute hat sich an dieser Praxis offensichtlich nichts geändert."
Wo sind die Autopsien, wenn Menschen nach der Impfung sterben? – FASSADENKRATZER (wordpress.com)
Alles anzeigendein arzt kann hier bestellen(stöcker antigen)
info@medidoc.uk
info@medidoc.us
https://www.winfried-stoecker.…-arzt-luebecker-verfahren
Gefriergetrocknetes Antigen für 10 Portionen
Das Antigen wird bei Raumtemperatur verschickt, aber im Gefrierschrank gelagert.
Mit einer Tuberkulinspritze (1 Milliliter) über eine Nadel 1 Milliliter physiologische Kochsalzlösung aufziehen und in das Röhrchen mit den 150 Mikrogramm Antigen injizieren. Die gesamte Flüssigkeit zum gleichmäßigen Auflösen dreimal aufziehen und wieder abgeben, die Gefäßwand dabei abspülen.
In 10 Tuberkulinspritzen per Nadel je 100 Mikroliter dieser Antigenlösung füllen. Schutzkappen auf die Nadeln setzen. Gefüllte Spritzen für die Impfung gleich weiter verwenden oder bis zur Verwendung im Gefrierschrank aufbewahren. Dazu vorher 100 Mikroliter Luft dazu aufziehen.
Je Impfdosis eine Portion zu 15 Mikrogramm Antigen, frisch angesetzt oder aus dem Gefrierschrank bereitstellen, dazu ein Röhrchen mit 300 Mikroliter Adiuvans. Tröpfchen von der Wand des noch geschlossenen Röhrchens mit Adiuvans bei Bedarf mit der Hand kurz nach unten schleudern.
In jede Spritze mit der frisch hergestellten oder aufgetauten Antigenlösung vor der Verimpfung zusätzlich das Adiuvans (300 Mikroliter) aus dem Röhrchen aufziehen und zur Resuspendierung der Adiuvans-Kristalle dreimal in das Adiuvans-Röhrchen abgeben und wieder aufziehen. Die Wand des Röhrchens dabei abspülen. Mindestens fünf Minuten abwarten, der Impfstoff ist bis zu einer Stunde verwendbar. Nicht mehr einfrieren.
Verabreichung:
Nach fünf Minuten hat sich in der gefüllten Spritze das Antigen den Adiuvans-Mikrokristallen angelagert, so kann es dem Immunsystem lokal präsentiert werden, es verteilt sich nicht im gesamten Organismus und wird nicht soweit verdünnt, dass das Immunsystem nichts von der Impfung mitbekommt.
Geimpft wird am besten in den M. deltoideus. Besonders wenn man versehentlich nicht intramuskulär injiziert, sondern subcutan, kann es passieren, dass der Arm nach der dritten Impfung etwas stärker anschwillt – immerhin ein Zeichen der erzielten Immunantwort.
Nicht vergessen, unmittelbar nach dem Einstich in den Oberarm, vor der Injektion, den Kolben ein Stückchen zurückzuziehen, um auszuschließen, dass die Suspension in ein Blutgefäß gelangt – das kommt alle tausend Mal vor.
Geimpft wird nach dem Lübecker Verfahren in der Regel dreimal: Am Tage Null, dann nach 14 Tagen und noch einmal nach vier Wochen, die Zeitabstände können variieren. Die Antikörper-Konzentration wird vierzehn Tage nach der dritten Impfung im Serum bestimmt. Über 95% der Patienten sind jetzt immun gegen Corona. Immunschwächlinge werden ein oder zweimal nachgeimpft, wenn man will, mit der doppelten Portion Antigen. Nicht nur wegen der Möglichkeit der Nachbesserung ist die abschließende Bestimmung der Antikörper-Konzentration Bestandteil einer verantwortungsvoll bewältigten Impfaktion.
Die RBD wurde rekombinant in einer (eukaryonten) Hamster-Zell-Linie hergestellt, ihre Funktion als Antigen durch Neutralisationstests nachgewiesen und die Antigen-Potenz gemessen. Eine Expression in Bakterien führte zu keinem brauchbaren Antigen.
Ja aber, wenn er nicht anerkannt wird, dann bringt das alles nix
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Oder ist der Stoff mittlerweile anerkannt?
LG Tulius ![]()
ich ziele auf die Frage ab, wie bekomme ich einen positiven pcr-Test damit ich als Genesener gelte.
wie kommt man an den Stöcker-impfstoff????
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Wechsel den Browser, Brave geht, DuckDuckgo ebenfalls.