Es besteht immer noch eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass ein Killervirus losgelassen wird.
Mag sein. Die Frage ist aber, wie lange bleibt es ein Killervirus. Viren haben ja die Tendenz, harmlosere Mutationen zu bilden, weil diese dann erfolgreicher sind. Killerviren haben kein allzugroßes Verbreitungspotential (was nicht heißt, daß sie nicht massiven Schaden anrichten können).
Wie dem auch sei. Wenn man der anderen Seite zutraut einen Killervirus zu bauen, warum soll man ihnen dann nicht zutrauen, eine "Killerimpfung" zusammenzurühren. Letzteres ist viel einfacher und die Leute holen es sich freiwillig. Falls es wirklich darum geht, möglichst viele umzubringen, sind Impfungen schon von der Logistik her das Mittel der Wahl. Allerdings hätten die Ungeimpften anschließend einen Anteil von deutlich mehr als 15%. ![]()
Umgekehrt gedacht: wenn ich mich impfen lasse, gehe ich quasi all in. Ich muß darauf vertrauen, daß die andere Seite mir wirklich was gutes will. Andererseits, wenn ich mein eigenes Immunsystem pflege, z.B. mit Vitamin D, Zink usw. muß ich auf niemanden vertrauen und habe gute Chancen, selbst dann davonzukommen, wenn der Killervirus kommt.