Alles anzeigenJetzt mach ich mal eine Ansage:
Nach allen Querkalkulationen werde ich in meinem Hofladen die Preise zum 1.1. um durchschnittlich 12% anheben,
durch die Bank auf alle Produkte, sonst geht es sich nimmer naus.
Strom,Treibstoff, Lohn, Ersatzteile, Futterkosten, Tiermarerial Nachzucht, Wasser, Grundsteuer, Gewerbesteuer,
.............alles wird steigen, dann noch Zukaufprodukte, Tierarzt, Buchhaltung, usw.
eigentlich müsste ich 16% aber das trau ich mich nicht, vielleicht nach Ostern nochmal 5%.
Da kommt beim Kunden keine Freude auf.
ich werde es aber ankündigen (4 Wochen Vorlauf)
Beim Futter, das ich aus meinen selbsterzeugten Vorräten herstelle, bis auf Soya, den muß ich zukaufen, hab ich wegen Kostensteigerung beim Soya eine Preissteigerung von 25% binnen eines Jahres.
Aber wenn ich für nächstes Kalenderjahr dann noch die Preissteigerungen für das Getreide(Gerste Hafer Weizen)
einkalkuliere, dann wird mir richtig übel, da liege ich dann bei fast 60%
Ich werde auch gleich 20% auf die Dienstleistungen drauf hauen. Das soll richtig weh tun, schließlich muss ich auch den ganzen Klima-, Asyl- und Coronawahnsinn mitbezahlen, obwohl ich dagegen bin. Dann sollen es hat die bezahlen die es auch bestellt haben. Die hohe Inflation ist eine gute Ausrede.
Die klar denkende Kunden bekommen Rabatt (ich kenne schon meine Pappenheimer
)
Oder ich mache es gleich vom Impfstatus abhängig. Ungeimpftenrabatt, damit etwas Geld für die Tests übrig bleibt.