@dr. who
bitte nicht persönlich nehmen, sondern lediglich stellvertretend - Danke.
Es geht nicht um Gesundheit, Krankheit, etc. es geht um Konsum, Energieknappheit, Nachhaltigkeit, Verbrauch, etc. Der Globus verträgt sicher noch ein paar Mrd. mehr Menschen, aber nicht auf dem Wohlstandsniveau = Energieniveau, wie wir im Westen, also Europa, USA, AUS, etc.
Es gibt inzwischen aber eine Menge Moralisten, die das für unfair erachten, kolonialistisch, etc. erachten und möchten, dass es allen Menschen ähnlich gut geht, wie uns - das führt in diesem räumlichen, mit begrenzten Ressourcen versehenen Habitat mit dem Namen Erde zum Exitus der Art Mensch, die sich hier ungehindert vermehrt.
Diesem Wunsch nachzukommen, bedeutet, runter mit der Zahl der Menschen, also Massen-Exitus, statt Art-Exitus. Wie kriegt man den Massen-Exitus hin? Nun, ganz einfach, man zerstört die Lebensgrundlagen vieler Menschen.
Wie macht man das? Nun, man entzieht den Menschen ihre Existenzgrundlage.
Wie entzieht man einer Vielzahl von Menschen ihre Existenzgrundlage? Nun, abhängig Beschäftigte hindert man daran einer abhängigen Beschäftigung nachzugehen.
Wie hindert man diese Menschen daran? Nun, man legt ihnen Steine in den Weg, bereitet ihnen Unannehmlichkeiten, erhöht den Aufwand zur Erzielung der Existenzgrundlage.
Welche Maßnahmen? Test, Spritkosten hoch, Verteuerung des Lebens allgemein, was zur Beschränkung auf das Wesentliche, must haves, (Futter) führt, was wiederum zum Untergang der nicht wesentlichen nice to haves, (Kino, Kneipe, shoppen, etc.) führt...und schon kommt eine selbsterfüllende Spirale in Gang. Die Menschen sparen an nice to have, damit geht diese Segment der Wirtschaft den Bach runter, dann das nächst, das übernächste, usw.
Das läßt sich ganz einfach machen, indem die Schraube - nahezu unmerklich immer weiter angezogen wird.
Angst schüren, Schikanen erhöhen -> Sparen, verteuern, etc.
und weil die Menschen nun mal seit Jahrmillionen eher hormon-/gefühlsgesteuerte Wesen als vernunftbegabte Wesen sind, funktioniert es ja auch.....weil Angst = Stress > führt zu archaischen Verhaltensweisen; iz so iisi tu anderständ!
So, auf diesem Weg wird jedweder Konsum reduziert und der Raub der Existenzgrundlage sowie der Niedergang der Wirtschaft erzeugen noch mehr Angst, noch mehr Stress, und führt für viele in den Exitus = Massen-Exitus NICHT Exitus der Art.
Schau dich um im faden "was essen wir heute..o. s. ä.ß" wer von den Leuten kann denn noch aus nicht industriell vorgefertigten Lebensmitteln ein genießbares, nahrhaften, auf körper + Geist, positiv wirkendes Essen zubereiten?
Wer ist noch in der Lage mindestens ein Jahr vorausschauend seine Nahrungsgrundlage zu planen, Acker bearbeiten, säen, ernten, aufbewahren....etc. Wer hat dafür die kenntnisse, raum, Zeit? Gut die Zeit werden viele ab 2022 habe, aber sie benötigen auch Zeit sich die Kenntnisse anzueignen und schon ist wieder ein Jahr um....und wieder sind Massen gestorben.
Und dann die 22,5 Mio. Alten >63, Rentner, Pensionäre, ihr Leben lang einer Beschäftigung gegen Entgelt nachgegangen, die wissen, wie man ein Metallteil auf einer Fräse maßhaltig fräst, auf einer Drehbank maßhaltig dreht, Gewinde bohrt, montiert mit normierten Schrauben....sind keine normierten Schrauben mehr da, wars das schon. Wer von denen weiß, wie man Kartoffeln anbaut, brot backt, etc. und vor allem wer von denen ist körperlich überhaupt noch im Stande die Arbeiten, die dafür erforderlich sind, zu verrichten - mindestens ein JAhr Vorlauf ist vonnöten und in der Zwischenzeit? sterben die Leute wie die Fliegen.
Mit Covid wird indirekt durch die endlosen Verknüpfungen eines sehr komplexen Systems, dieses System zerstört. es ist ein leichtes Systeme, die intensiv miteinander agieren und darauf angewiesen sind, weil nur das sie stabilisiert, anzugreifen, es ist der berühmte Tropfen, der das Fass zum überlaufen bringt. Es sind die eine Mio. normierte Schrauben M6x20, die nicht rechtzeitig geliefert werden und alls was danach kommt, geht den Bach runter, bis wir wieder bei den Schrauben sind.
Ein Mensch außerhalb dieses komplexen Systems hat viel mehr Überlebenschancen - was nicht heißt, dass das Leben für einen Steinzeitmenschen nicht lebensgefährlich sei - aber eher zu regeln.
Ich habe vor langer zeit mal sowas wie Ökologie studiert, mich mit ökologischen Systemen und Kybernetok beschäftigt. Ökosysteme sind sehr komplex und man wie bis heute nicht, wie Ursache hier und ob Wirkung und wenn ja wo zustande kommt. Wir wissen lediglich, das hat der Volksmund schön erkannt, dass es den letzte Tropfen gibt, der das Fass zum überlaufen bringt.
Wir Menschen haben insbesondere mit dem weltweiten Handel ein System kreiert, das wir nicht in ausreichend sicherem Maß, steuern, regeln und messen können, wir hoffen, dass es ähnlich den ökologischen Systemen funktioniert, sich in weiten grenzen selbst reguliert - tut es ja auch - leidlich; aber wehe....es bricht auch nur ein Zahn an irgendeinem Zahnrad im Getriebe und das System kommt zu stehen......oder holpern......
und genau hier und hierfür wurde Covid ins Leben gerufen, nicht als Virus, sondern als Maßnahme!
und als nächstes Mosaiksteinchen droht uns der Zusammenbruch des komplexen Lebenelexiers, das aus der Steckdose kommt. Wer mal in E-Technik geschnuppert hat und mußte von Hand zu fuß, ohne taschenrechner, kleinste Stromnetze, Lasten, Stromstärken, -spannungen, Verteilung, etc. berechnen, der weiß, wie sensibel dieses System ist.
Aber wir haben ja Kobolde und stromspeichernde Stromtrassen...
Ich mache mir inzwischen keine illusionen mehr; ein Leben wie vor C wird es nicht mehr geben und ein leben nach C wird es für viele ebenfalls nicht mehr geben und für alle andern wird es sehr viel entbehrungsreicher, aufwändiger, ungesunder, etc. werden. Wer sich in einem Land, oder auf dem Land wähnt, wo tatsächlich noch kleinbäuerliche Strukturen vorhanden sind und gelebt werden, sollte sich froh schätzen, denn dort gibt es 1. noch was zu lernen und 2. Grundnahrunsgmittel ab der quelle - man muß sie dann allerdings verwertbar zubereiten können, also die Kenntnisse, wie man eine Feuersteller baut und betreibt, gehören zum Überleben ganz sicher dazu!
noch was zur Impflicht gerade und besonders perfide für die helfenden Menschen.
die werden besonders bedrängt und die wissen ziemlich genau Bescheid, was abgeht. Die werden in Gewissenskonflikte gedrängt Hilfe für Hilfebedürftige aber nur wenn sie selber u. U. zu Hilfsbedürftigen werden...das ist mehr als Perfide. Diese Menschen habe zumeist einen sehr hohen Emphatie-Level und genau an dem greifen die perfiden C19-Systemlinge jetzt an; das ist seelische grausamkeit, Psychoterror.
Lassen sie sich nicht gentherapieren, sind sie raus und die hilfsbedürftigen gucken in die röhre, lassen sie sich wider alle Vernunft und Überzeugungen gentherapieren sind sie evtl auch raus...und der Hilfsbedürftigen gibt es noch mehr - egal was sie tun, es ist immer das falsche....ein Dilemma.
Liebe deinen nächsten wie dich selbst - nicht mehr - nicht weniger! Niemals hieß es anders!
Und denkt daran, die Hilfsbedürftigen, denen ihr Pflegende euch widmet sind mit verantwrtlich für die aktuelle Situation ob wissentlich oder unwissentlich - das speilt keine Rolle - Unwissenheit schützt nicht vor Strafe.....
erst war ihr die Helden - jetzt seid ihr die Teufel weil ihr euch dem gen-Experiment nicht bedingungslos unterwerft. Denkt an euch - es tut sonst niemand!