Im meinem entfernten Bekanntenkreis gibt es inzwischen auch 3 Krebsfälle. Zwei noch am Leben, einer wohl nicht mehr lange. Bei zweien äußerst grausam, das wünscht man seinem schlimmsten Feinden nicht, bei einem kann man noch hoffen. Gehören alle zum sog. Bildungsbürgertum, ganz vorne mit dabei beim Impfen, in deren Familien kommt keiner auch nur ansatzweise auf die Idee, daß die Impfung was damit zu tun haben könnte.
Es wäre völlig sinnlos, da Gespräche über irgendwelche Zusammenhänge führen zu wollen, im Gegenteil, fast möchte man den Angehörigen wünschen, daß sie im Glauben, alles richtig gemacht zu haben, weiterleben. Das läßt einen ziemlich rat- und sprachlos zurück, v.a. beim Gedanken daß das wohl repräsentativ für die große Mehrheit ist.
Die Schulmedizin als Ganzes hat sich in den letzten zwei Jahren derart versündigt, auch nach den eigenen Regeln, daß es wohl Jahrzehnte dauern wird, bis da wieder ein tieferes Vertrauen möglich wird. Es ist ja nicht so, wie bei den Nazis, wo es nur einzelne Mengeles gab, es betrifft diesesmal alle, quer durch die ganze Hierarchie mit nur wenigen Ausnahmen. Das will erst mal aufgearbeitet werden, bevor da irgendeine Selbstreinigung möglich ist.
Düstere Aussichten.