CORONA Virus, wirtschaftliche Folgen, med. Informationen

  • Ist sehr schwach besucht. :hae:



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    Eine Lüge ist bereits dreimal um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe anzieht. Mark Twain

  • Ja, die drei Hampelmänner von der Impfkommission. Aber der Pathologe spricht schon Klartext.


    Und der AfD Abgeordnete bohrt halt auch nach. Bis einer sagt, man muss jetzt die Tumorerkrankungen im Auge behalten. Ich sage einfach mal die Krankenhäuser müssen voll sein mit Tumorpatienten.


    Allein heute muss ich feststellen.


    1 Arbeitskollege OP mit Tumor an der Ohrspeicheldrüse
    1 Arbeitskollege mit Gehirntumor macht gerade Chemo 5 -10
    dessen Frau ebenfalls im KH mit Krebs im Bauchraum, wird nicht mal mehr operiert.
    1 Gemeindearbeiter letzte Woche mit Bauchspeicheldrüsenkrebs ins Krankenhaus
    1 Bekannte mit Brustkrebs, wird operiert.


    Alle sind unter 60!


    Das ist doch nicht normal.

    Legends may sleep, but they never die !!!

  • @durran
    danke auch für den bericht
    kann das nicht liken, sorry


    kann das in meiner peergroup nicht beobachten, die sind überwiegend jünger/ungeimpft.
    aber jedesmal, wenn man vor die tür geht, wo hin fährt, wo raus kommt,
    sieht man nen krankenwagen (jedenfalls in der stadt). das war früher definitiv nicht so.

    It begins to make more sense if mentally, one stops thinking about Covid and Marburg as names of microbes, and start thinking of them as brand names of weapons systems (like Predator drone, Hellfire missiles or F-22 jet).

    2 Mal editiert, zuletzt von noli.melavo ()

  • Nein, das ist nicht mehr normal.
    Das ist erschütternd.


    Hier
    1 Bekannnte verstorben, mit 49, Herzinfarkt oder Schlaganfall wird vermutet.


    Es ist so unterschiedlich.
    Bei einigen so gehäuft und bei anderen, NOCH, fast keine Auffälligkeiten.

    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als
    reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als
    Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3
    (Kunstfreiheit-Satire)
    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16


    Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf.
    Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.


    Berthold Brecht

  • Erst der ganze Mist mit den Herzinfarkten, nun gehts mit den Turbokrebs los.


    Dabei sind wir noch nicht mal ein Jahr nach dem Höhepunkt der Impfkampagne. Das geht erst richtig los.
    Alles wie von Bakhdi und anderen vorhergesagt.


    Bakhdi sprach auch von 2 Jahren nach der Impfung.


    Diesen Dreck möchte ich wirklich nicht in mir drin haben. Gott sei Dank ist meine Familie nicht gepiekst.
    Und trotz massiver Vorwürfe und Einschränkungen könnte sich diese Entscheidung zur Besten unseres bisherigen Lebens erweisen.

    Legends may sleep, but they never die !!!

  • Im meinem entfernten Bekanntenkreis gibt es inzwischen auch 3 Krebsfälle. Zwei noch am Leben, einer wohl nicht mehr lange. Bei zweien äußerst grausam, das wünscht man seinem schlimmsten Feinden nicht, bei einem kann man noch hoffen. Gehören alle zum sog. Bildungsbürgertum, ganz vorne mit dabei beim Impfen, in deren Familien kommt keiner auch nur ansatzweise auf die Idee, daß die Impfung was damit zu tun haben könnte.


    Es wäre völlig sinnlos, da Gespräche über irgendwelche Zusammenhänge führen zu wollen, im Gegenteil, fast möchte man den Angehörigen wünschen, daß sie im Glauben, alles richtig gemacht zu haben, weiterleben. Das läßt einen ziemlich rat- und sprachlos zurück, v.a. beim Gedanken daß das wohl repräsentativ für die große Mehrheit ist.


    Die Schulmedizin als Ganzes hat sich in den letzten zwei Jahren derart versündigt, auch nach den eigenen Regeln, daß es wohl Jahrzehnte dauern wird, bis da wieder ein tieferes Vertrauen möglich wird. Es ist ja nicht so, wie bei den Nazis, wo es nur einzelne Mengeles gab, es betrifft diesesmal alle, quer durch die ganze Hierarchie mit nur wenigen Ausnahmen. Das will erst mal aufgearbeitet werden, bevor da irgendeine Selbstreinigung möglich ist.


    Düstere Aussichten.

    Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. (Karl Valentin)

  • Die Schulmedizin als Ganzes hat sich in den letzten zwei Jahren derart versündigt, auch nach den eigenen Regeln, daß es wohl Jahrzehnte dauern wird, bis da wieder ein tieferes Vertrauen möglich wird.

    Bei denjenigen die sich tiefer mit dem Thema beschäftigt haben sicherlich. Aber bei den restlichen 75% kommt doch niemand auf die Idee, dass es mit der Impfung zusammen hängt. Und es wird medial auch alles dafür getan, dass niemand auf die Idee kommt es könnte einen Zusammenhang geben. Zudem haben die Mitmenschen leider ein sehr kurzes Gedächtnis...

  • Bei denjenigen die sich tiefer mit dem Thema beschäftigt haben sicherlich. Aber bei den restlichen 75% kommt doch niemand auf die Idee, dass es mit der Impfung zusammen hängt. Und es wird medial auch alles dafür getan, dass niemand auf die Idee kommt es könnte einen Zusammenhang geben. Zudem haben die Mitmenschen leider ein sehr kurzes Gedächtnis...

    Bei mir hat sie sich schon vorher versündigt. Der ganze Impfzirkus hat mir den Rest gegeben.
    Ich habe zwischenzeitlich bessere Alternativen gefunden und bin erstaunt was alles möglich ist. Besser ist wirklich selber zu suchen und auszuprobieren. Diese ganzen Stümper und Hightech-Glaubigen brauche ich nicht mehr. Das einzige was ich noch benötige ist ein Zahnarzt. Doch vielleicht finde ich da noch eine bessere Möglichkeit.
    Kommt mir bloß keiner in meinem Alter. Ich wohne auf dem Land und liebe meine Ruhe. Das alleine ist schon Gesundheit pur und schenkt mir neue Ideen.
    Eine ältere Frau (ca. 80 Jahre) sagte zu mir, sie geht zum Dr. Wald. Sie hat Recht gehabt.
    Wenn ich eines Tages sterben muß, dann ist es Gottes Wille, doch ich sterbe in Freiheit.
    Werde mich nicht mehr freiwillig einem Arzt ausliefern, der mir dann doch nicht helfen kann. Diese ganze Heuchler können mir gestohlen bleiben.



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  • Die Schulmedizin müsste sich ja komplett neu erfinden damit sie wieder vertrauen bei vielen Menschen hat.
    Die Realität ist leider, dass sie zu 90% schädlich ist und man ist meistens besser dran nichts zu tun als zu einem Arzt zu gehen.
    Die einzig sinnvolle Anwendung der Schulmedizin ist tatsächlich z.b. bei Unfällen und manchen anderen akuten Themen.
    Es gibt ein paar wenige gute Ärzte, aber die sind gut weil sie sich eben nicht komplett an die Schulmedizin halten, sondern sich auch in anderen Bereichen weiter entwickelt haben, oder aus anderen Bereichen kommen, und auch noch den Menschen im Mittelpunkt sehen.

  • 41,8% Übersterblichkeit Österreich, Weihnachtswoche!

    Und auch hier sehen die Systemmedien keinen Grund genauer hin zu sehen!

    Da von der Regierung noch keine offiziellen Zahlen bekannt gegeben wurden, bekam ich den Hinweis, dass das Datenauswertungs-Unternehmen „Statista“ schon Zahlen aufbereitet hat.

    Quelle: 41,8% mehr Todesfälle in Österreich in der Woche 19.-25.12.2022 gegenüber der entsprechenden Woche 2019

    ++++

    Folgt mir auf Telegram: https://t.me/stefanmagnet

  • Dr. Ziegler heute auf achgut.com
    https://www.achgut.com/artikel…gen_dr._ziegler_antwortet






    The FAA has very quietly tacitly admitted that the EKGs of pilots are no longer normal.
    We should be concerned. Very concerned.

    https://stevekirsch.substack.c…-has-very-quietly-tacitly

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    5 Mal editiert, zuletzt von noli.melavo ()

  • Bei denjenigen die sich tiefer mit dem Thema beschäftigt haben sicherlich. Aber bei den restlichen 75% kommt doch niemand auf die Idee, dass es mit der Impfung zusammen hängt. Und es wird medial auch alles dafür getan, dass niemand auf die Idee kommt es könnte einen Zusammenhang geben. Zudem haben die Mitmenschen leider ein sehr kurzes Gedächtnis...

    Also bei mir hätte es "die Pandemie" nicht gebraucht, mein Vertrauen in die Schulmedizin war schon zuvor tief zerrüttet. Die Ärzteschaft komplett in die Richtung Mengeles zu rücken wird ihr meines Erachtens aber auch nicht gerecht, die meisten gehören da eher in die Richtung "denn sie wissen nicht was sie tun". Aber es bringt auch Positives mit sich. Bhakti z.B. hat kürzlich in einem Interview erwähnt, dass er in den letzten 2 Jahren mehr über Viren gelernt hat, als in den 30 Jahren als er darüber gelehrt hat. Und er sagte mehr oder weniger wortwörtlich die Impfgeschichte sei der größte Skandal der Schulmedizin, und es ist dringend nötig, dass die Impfkapitel alle neu geschrieben werden müssten. Ich interpretiere das so, dass er mittlerweile weiß, daß alle Impfungen ein Skandal sind, und keine dazu da ist, uns vor irgendeinem Virus zu schützen. Das war meine Meinung schon immer, bin diesen Weg konsequent gegangen, und hatte nach ausführlicher Recherche über Impfungen niemals Angst um meine Lieben. Und wenn Bhakti das so transportiert und ihm auch nur seine Anhängerschaft folgt, so bleibt vielen Babys/Menschen viel Leid erspart.
    Was das Aufklären von Mitmenschen angeht, das erfordert ein vorsichtiges Abklopfen ob diese dafür bereit sind, und es macht bei der überwältigenden Anzahl tatsächlich keinen Sinn. Das ist anfangs schwierig, wenn man Menschen helfen will, es wird aber irgendwann normal, wenn man merkt dass diese sich nicht helfen lassen will. Und ob es Sinn macht, jemandem der die Diagnose Krebs bekommt, das Fass zur Impfung aufzumachen, wage ich zu bezweifeln. Wozu sollte das gut sein. Ich seh mich verpflichtet das Thema CDL aufzugreifen und anzubieten, aber in meinem Umfeld gab es noch niemanden, der sich die Impfung hat andrehen lassen, und dann an Krebs erkrankt ist, der sich gegen die medizinischen Behandlungen Bestrahlung/Chemo entschieden hat, und es ist auch niemand aufgewacht, der zumindest parallel CDL nimmt. Im Gegenteil, man wird nach wie vor eher mitleidig belächelt. Gut, mehr kann man nicht tun, und mehr Energie möchte ich dann dafür auch nicht verwenden.

  • Es ist in der Tat ein verzwicktes Thema. Betrachten wir es mal aus einer anderen Perspektive:


    Otto Normal hört vom gefährlichen Corona und wird soweit informiert und überzeugt, dass gewisse Dinge ganz gewiss helfen werden. Er empfiehlt nun seinen Mitmenschen das Masketragen, Impfen, Abstand halten, schließlich will er doch nur helfen, er macht sich Sorgen um die Gesundheit seiner liebsten Mitmenschen.


    Plötzlich gerät er an jemanden, der diese Maßnahmen gar nicht gut findet, ablehnend oder genervt reagiert. "Was ist jetzt los? Ich will doch nur helfen! Ich möchte nicht dass du krank wirst!"


    Es eskaliert dann immer weiter, egal welche Seite Öl ins Feuer gießt.


    Dieser Zustand des "es ergibt alles keinen Sinn, jetzt hassen wir uns, das ist doch alles logisch" im krassen Gegensatz zum erlebten "der ist doof, wie kann man nur seine Gesundheit so aufs Spiel setzen, der hört ja gar nicht auf gesunden Menschenverstand" führt dann zu einer Demoralisierung, ein Zustand in dem man sehr leicht empfänglich für Anreize von Außen ist, die versprechen diesen Widerspruch aufzulösen. Also z.B. Maskenpflicht, Impfpflicht fordern und unterstützen, extreme Ansichten (Ungeimpfte ins Gas) usw...


    https://de.wikipedia.org/wiki/Demoralisierung

    Einmal editiert, zuletzt von Dark-End ()

  • ACHTUNG REICHELT!


    JULIAN REICHELT | Eva ist eine der scharfsinnigsten Beobachterinnen der europäischen Politik, sie analysiert furchtlos, was schief läuft auf der Welt. Und sie hat besonders ein Auge auf Deutschland gerichtet: Die Niederländerin ist die unbequemste und ehrlichste Nachbarin, die sich unsere Bundesregierung nur vorstellen kann.


    In dieser Woche: Die Deutschen und der Corona-Regel-Wahnsinn … Während überall in der Welt wieder Normalität herrscht, gilt bei uns im Zug immer noch die Maskenpflicht. Eva sagt: „Corona war eine Gehorsamkeitsprüfung. Und die Deutschen haben das mit Bravour gemeistert. Und meistern es leider immer noch mit Bravour…“


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    Lernen, ohne zu denken, ist töricht; denken, ohne zu lernen, ist gefährlich."Konfuzius"


    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)
    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Der Deutsche ist auch traditionell Obrigkeitsgläubig und fällt deswegen regelmäßig auf die Nase :wall: .

    Motto: Carpe diem et noctem.


    „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ (Albert Einstein)


    „Wer grundlegende Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.“ (Benjamin Franklin)


    Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16.

  • Aaach PappalaPuff,
    sowas kennt Mann. Ganz einfache Lösungsansätze gibt es hier.


    https://www.youtube.com/watch?v=MhOJp1DcabM


    WBT
    im Suff sind Entscheidungen leichter

  • Normal hört vom gefährlichen Corona ...
    Es eskaliert dann immer weiter, egal welche Seite Öl ins Feuer gießt.

    In der Tat ein verzwicktes Thema und ja, das beschriebene Demoralisierungschema trifft im wesentlichen zu. Aber wie will man das jetzt bewerten? Vorwürfe nach dem Motto "die Impf/Schlafschafe sind ja so blöd" helfen nicht weiter. Es handelt eben jeder so, wie er es aus seinem geistigen Horizont heraus kann. Es ist aber natürlich ernüchternd, daß die Mehrheitsverhältnisse sind, wie sie sind.


    Andererseits ist es m.E. auch falsch, da eine Zwangsläufigkeit zu sehen. Dann wären ja die zahlreichen Kontrollstrukturen, die explizit dazu da sind, solche Entwicklungen zu verhindern, von vorneherein überflüssig. Und formell ist ja alles da, von Medien über Behörden wie PEI, Stiko, bis hin zu Justiz und Ärzten.


    Da hat auch nichts "versagt", sondern es ist offensichtlich geworden, daß durchgehend hochkorrupte Figuren an kritischen Positionen sitzen. Wofür es auch ausreichende Straftatbestände gibt. Nur was hilft es, wenn in dem Moment, wo man als Gesellschaft darauf angewiesen wäre, sich zeigt, daß die feindliche Übernahme bereits vor langer Zeit stattgefunden hat?


    Mir fallen da keine Lösungen ein, das wird eben solange weitergehen, bis eine Mehrheit auf die eine oder andere Weise erkennt, daß sie bewußt hinters Licht geführt wurde. Und da ist ja Corona nur eine von vielen Baustellen. Der Schlüsselpunkt sind m.E. die Medien, da ist wirklich ein totaler Kahlschlag nötig. Es ist unfaßbar was da bereits seit Jahrzehnten eingerissen ist. Ohne dieses Phänomen wären die zu beklagenden Vorgänge unmöglich.

    Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. (Karl Valentin)

  • In der Tat ein verzwicktes Thema und ja, das beschriebene Demoralisierungschema trifft im wesentlichen zu. Aber wie will man das jetzt bewerten? Vorwürfe nach dem Motto "die Impf/Schlafschafe sind ja so blöd" helfen nicht weiter. Es handelt eben jeder so, wie er es aus seinem geistigen Horizont heraus kann. Es ist aber natürlich ernüchternd, daß die Mehrheitsverhältnisse sind, wie sie sind.
    Andererseits ist es m.E. auch falsch, da eine Zwangsläufigkeit zu sehen. Dann wären ja die zahlreichen Kontrollstrukturen, die explizit dazu da sind, solche Entwicklungen zu verhindern, von vorneherein überflüssig. Und formell ist ja alles da, von Medien über Behörden wie PEI, Stiko, bis hin zu Justiz und Ärzten.


    Da hat auch nichts "versagt", sondern es ist offensichtlich geworden, daß durchgehend hochkorrupte Figuren an kritischen Positionen sitzen. Wofür es auch ausreichende Straftatbestände gibt. Nur was hilft es, wenn in dem Moment, wo man als Gesellschaft darauf angewiesen wäre, sich zeigt, daß die feindliche Übernahme bereits vor langer Zeit stattgefunden hat?


    Mir fallen da keine Lösungen ein, das wird eben solange weitergehen, bis eine Mehrheit auf die eine oder andere Weise erkennt, daß sie bewußt hinters Licht geführt wurde. Und da ist ja Corona nur eine von vielen Baustellen. Der Schlüsselpunkt sind m.E. die Medien, da ist wirklich ein totaler Kahlschlag nötig. Es ist unfaßbar was da bereits seit Jahrzehnten eingerissen ist. Ohne dieses Phänomen wären die zu beklagenden Vorgänge unmöglich.

    Stimme dir fast in allem zu. Das einzige was ich bestreiten würde ist, dass das Handeln etwas mit dem geistigen Horizont zu tun hat. Ich habe mich lange gefragt, was den Unterschied ausmacht, der geistige Horizont war es definitiv nicht. Es gab in beiden Lagern vom Handwerker bis zum Professor alle Schichten, da war für mich kein Unterschied erkennbar. Was die Spreu vom Weizen getrennt hat, war stets die Angst, für die ist der Handwerker als auch der Professor eben empfänglich, und ganz klar, alle westlich orientierten Gesellschaften kann man mit der Angst vor dem Tod eher instrumentalisieren als die Bevölkerung in Afrika....


    Was die Mehrheitsfamilie angeht, oder die Herde, auch hier ändern sich die Dinge. Da hat die "Pandemie" sogar einen guten Dienst erwiesen, es gibt doch sehr viele Menschen mehr, die sich nicht mehr instrumentalisieren lassen, die sagen ich lass mich nicht mehr boostern. Und bei diesen hat die obrigkeitshörigkeit generell etwas Schaden genommen. Es gibt infolgedessen auch sehr viel weniger Menschen, die wie gewünscht Folge leisten und den Ruf nach Waffenlieferungen in die Ukraine unterstützen. Hierfür hätte es hierzulande zu Kriegsbeginn, und auch vor einem halben Jahr noch ne Mehrheit gegeben, jetzt nicht mehr.


    Aber du hast völlig Recht, es wäre ein leichtes die Dinge in die richtigen Bahnen für ein lebenswertes Leben zu lenken, wenn die Medien ihrer Bestimmung nach kommen würden.

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