Moin,
das würde bedeuten, dass ich 3 Unzen bräuchte, um ein Frühstück, Mittagessen und Abendbrot zu erhalten und somit einen "Verbrauch" von 3 Unzen pro Tag. Bei meiner 5-köpfigen Familie sind das 15 Unzen pro Tag und auf das Jahr gerechnet 5.475 Unzen (also knapp 170 Kg)
Wo soll ich den ganzen ScheiXX lagern, wenn ich einen 5 Jahres Vorrat vorhalten möchte = 850 Kg.
Grüße
Goldhut
Wenn du so rechnest hast du ein Lagerproblem
Die 1 Unze für eine Mahlzeit hab ich selbst erlebt, ist also nicht aus der Luft gegriffen. Aber in schwierigen Zeit bist du froh überhaupt etwas zu essen zu bekommen und 3 Mahlzeiten/Tag sind illusorischer Luxus..
Wir haben schon damals viel selbst angebaut, aber ab und an braucht man doch mal was.. Dann gab es DM oder Silberunzen zum tauschen. Das was wir ernten konnten, war zu wenig zum Tauschen (Vieles wurde damals von anderen geerntet).
Die paar Unzen, die wir hatten, haben uns damals viel geholfen, wogegen Gold niemand wollte. Es gab schon Menschen, die auch an Gold interessiert waren, aber diese nahmen es einfach und tauschten nicht!
Später verlagerte sich die Priorität immer mehr zur D-Mark, was uns das Leben sehr erleichterte. D-Mark hatten wir durch die Urlauber ja genug.
Aus diesem Grund haben wir auch heute noch einige Silberunzen, aber nur rund Hundert. Sowie das Silbergranulat für die Wasserfilter (notfalls laufen die Filter auch mit zersägten Unzen).
Wenn ich in der Vergangenheit etwas gelernt habe, dann dass ein steigender Wert, zu immer weniger Käufern führt. Bei Kartoffeln ist das kein Problem, aber bei praktisch unnützen Dingen, ist das dann ein imaginärer Wert.