• Beim Geschimpfe auf die Banken nicht vergessen: es ist das erklärte Ziel der Zentralbanken, den Bankensektor komplett zu übernehmen. Zuerst die Kleinen, dann die Großen, dann Zentralbankkonten für alle, vorzugsweise mit Digitalkohle.


    SVB war eher überschaubar ist, paßt insofern ins Bild. CS wäre eigentlich verfrüht, möglicherweise ein Ablenkungsmanöver? Aber was weiß ich, kann schon sein, daß sie jetzt gleich übern Jordan geht.

    Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. (Karl Valentin)

  • Silicon-Valley-Bankenkrise: Die von uns vorhergesagte Liquiditätskrise hat jetzt begonnen - Brandon Smith


    [Blockierte Grafik: https://alt-market.us/wp-content/uploads/2023/03/SVBline1-1024x756.jpg]In den letzten Tagen gab es eine Lawine von Informationen und zahlreichen Theorien über das Schicksal einer Bank in Kalifornien, der SVB (Silicon Valley Bank). Die SVB war die 16. größte Bank in den USA, bis sie am 10. März abrupt zusammenbrach und in die Insolvenz ging. Der Grund für den Zusammenbruch der Bank ist ein Liquiditätsverlust von 2 Mrd. Dollar bei Anleiheverkäufen, der den Aktienwert des Instituts um über 60 % einbrechen ließ und einen Ansturm von Kunden auslöste, die Angst hatten, einen Teil oder den Großteil ihrer Einlagen zu verlieren.


    Es gibt viele gute Artikel, die sich mit den Einzelheiten der SVB-Situation befassen, aber ich möchte mehr über die Ursache des Ganzen sprechen. Die Engpässe der Bank sind nicht wirklich die Ursache der Krise, sie sind ein Symptom einer größeren Liquiditätsknappheit, die ich hier bei Alt-Market schon vor Monaten vorausgesagt habe, auch was den Zeitpunkt des Ereignisses betrifft.


    Lassen Sie uns jedoch zunächst das Kernproblem erörtern, nämlich die Straffung der Finanzpolitik und die Federal Reserve. In meinem Artikel "The Fed's Catch-22 Taper Is A Weapon, Not A Policy Error", der im Dezember 2021 veröffentlicht wurde, wies ich darauf hin, dass sich die Fed auf einem klaren Weg in Richtung einer Straffung bei wirtschaftlicher Schwäche befand, ganz ähnlich wie in den frühen 1980er Jahren während der Stagflation und auch ähnlich wie zu Beginn der Großen Depression. Der ehemalige Fed-Vorsitzende Ben Bernanke gab sogar offen zu, dass die Fed die Depression durch ihre Straffungspolitik außer Kontrolle geraten ließ.


    In demselben Artikel habe ich die "Renditekurve" als rote Flagge für eine bevorstehende Krise diskutiert:


    "...Die Zentralbank ist der größte Investor in US-Anleihen. Wenn die Fed die Zinsen in eine Schwächephase hinein anhebt und die Ankäufe von Vermögenswerten zurückfährt, könnte es zu einer Wiederholung des Jahres 2018 kommen, als die Renditekurve begann, sich abzuflachen. Das bedeutet, dass kurzfristige Staatsanleihen am Ende die gleiche Rendite wie langfristige Anleihen aufweisen werden und die Investitionen in langfristige Anleihen zurückgehen werden."


    Seit dieser Woche ist die Renditekurve invertiert, was auf eine potenzielle Liquiditätskrise hindeutet. Sowohl Jerome Powell (Fed-Chef) als auch Janet Yellen (Finanzministerin) haben angedeutet, dass die Straffung der Geldpolitik fortgesetzt wird und dass das Ziel darin besteht, die Inflation auf 2 % zu senken. Angesichts der vielen Billionen Dollar, die die Fed in den letzten zehn Jahren in das Finanzsystem gepumpt hat, sowie der allgemeinen Wirtschaftsschwäche würde es nicht viel QT brauchen, um die Kreditmärkte und damit auch die Aktienmärkte zu zerstören.


    Wie ich auch im Jahr 2021 feststellte:


    "Wir befinden uns jetzt wieder in einer Phase, in der die durch das Gelddrucken bedingte Preisinflation mit der völligen Abhängigkeit des Aktienmarktes von Stimulierungsmaßnahmen kollidiert, um sich über Wasser zu halten. Es gibt einige, die weiterhin behaupten, dass die Fed die Märkte niemals durch ein Tapering opfern wird. Ich behaupte, dass es der Fed eigentlich egal ist, dass sie nur auf den richtigen Zeitpunkt wartet, um der US-Wirtschaft den Stecker zu ziehen."


    Aber ist dieser Zeitpunkt jetzt gekommen? Ich habe diese Analyse in meinem Artikel "Major Economic Contraction Coming in 2023 - Followed By Even More Inflation", der im Dezember 2022 veröffentlicht wurde, weiter ausgeführt. Ich stellte fest, dass:


    "Das ist die Situation, in der wir uns heute befinden, da sich das Jahr 2022 dem Ende zuneigt. Die Fed befindet sich mitten in einem ziemlich aggressiven Zinserhöhungsprogramm im "Kampf" gegen die stagflationäre Krise, die sie durch jahrelange Fiat-Stimulierungsmaßnahmen verursacht hat. Das Problem ist, dass die höheren Zinssätze weder die Preise senken, noch die Börsenspekulationen wirklich bremsen. Das lockere Geld hat sich schon viel zu lange verfestigt, was bedeutet, dass eine harte Landung das wahrscheinlichste Szenario ist."


    Ich fuhr fort:


    "In den frühen 2000er Jahren hatte die Fed die Zinsen künstlich niedrig gehalten, um die Immobilien- und Derivatblase aufzublähen. Im Jahr 2004 ging sie zu einem Straffungsprozess über. Im Jahr 2004 lagen die Zinssätze bei 1 % und stiegen bis 2006 auf über 5 %. Zu diesem Zeitpunkt begannen sich Risse in der Kreditstruktur abzuzeichnen, wobei 4,5 % - 5,5 % die magische Grenze darstellten, bevor Schulden für das System zu teuer wurden, um die Scharade fortzusetzen. Bis 2007/2008 erlebte die Nation eine exponentielle Implosion der Kredite..."


    Schließlich habe ich meine Vorhersage für März/April 2023 gemacht:


    "Da damals nichts von der Fed behoben wurde, werde ich weiterhin den Leitzins von 5 % als Anhaltspunkt dafür verwenden, wann wir eine weitere größere Kontraktion erleben werden... Die Verbrauchssteuer von 1 %, die zu einem Leitzins von 5 % hinzukommt, führt zu einer Belastung von 6 % für jedes Geld, das zur Finanzierung künftiger Rückkäufe aufgenommen wird. Diese Kosten werden viel zu hoch sein, und die Rückkäufe werden ins Stocken geraten. Das bedeutet, dass auch die Aktienmärkte ins Stocken geraten und fallen werden. Es wird wahrscheinlich zwei oder drei Monate dauern, bis die Steuer und die Zinserhöhungen eine sichtbare Wirkung auf die Märkte haben. Das würde den Zeitrahmen für den Rückgang um März oder April 2023 herum festlegen."


    Wir haben jetzt Mitte März, und es scheint, dass mit der Insolvenz der SVB und der Schließung eines anderen Instituts in New York, der Signature Bank, die ersten Anzeichen einer Liquiditätskrise an die Oberfläche kommen.


    Alles hängt wieder mit der Liquidität zusammen. Angesichts der höheren Zinssätze haben die Banken Schwierigkeiten, sich bei der Fed zu verschulden, und die Unternehmen haben Schwierigkeiten, sich bei den Banken zu verschulden. Das bedeutet, dass Unternehmen, die ihre finanzielle Schwäche und das Risiko von Fehlinvestitionen mit Hilfe von günstigen Krediten verbergen wollten, diese Möglichkeit nicht mehr haben. Sie werden nicht mehr in der Lage sein, unrentable Betriebe künstlich zu stützen, sie werden auf Aktienrückkäufe verzichten müssen, die ihre Aktien wertvoll erscheinen lassen, und sie werden Massenentlassungen einleiten müssen, um ihr Ergebnis zu schützen.


    Mehr: https://macrotranslations.blog…kenkrise-die-von-uns.html

  • Michael Hudson: Warum das US-Bankensystem zusammenbricht


    Der Wirtschaftswissenschaftler Michael Hudson reagiert auf den Zusammenbruch der Silicon Valley Bank und Silvergate und erklärt die Ähnlichkeiten mit dem Finanzcrash von 2008 und der Spar- und Darlehenskrise der 1980er-Jahre.


    Die in Kalifornien ansässige, auf Kryptowährungen spezialisierte Silvergate Bank brach am 8. März zusammen. Zwei Tage später ging auch die Silicon Valley Bank im Rahmen des größten Bank-Runs aller Zeiten unter. Die Silicon Valley Bank war die zweitgrößte Bankpleite in der Geschichte der USA und das einflussreichste Finanzinstitut, das seit der Krise von 2008 zusammenbrach.

    Der Wirtschaftswissenschaftler Michael Hudson, Co-Moderator der Sendung Geopolitical Economy Hour, analysiert das Desaster:


    Der Zusammenbruch der Banken, der jetzt in den Vereinigten Staaten stattfindet, ist das unvermeidliche Ergebnis der Art und Weise, wie die Obama-Regierung die Banken 2008 gerettet hat.


    Als die Immobilienpreise zusammenbrachen, überschwemmte die Federal Reserve das Finanzsystem mit 15 Jahren quantitativer Lockerung (QE), um die Immobilienpreise – und damit auch die Aktien- und Anleihekurse – wieder aufzublähen.


    Aufgeblasen wurden die Preise von Vermögenswerten, vorwiegend von Hypothekenpaketen, die die Banken hielten, aber auch von Aktien und Anleihen im Allgemeinen. Das ist es, was Bankkredite bewirken.


    Dies brachte den Inhabern von Finanzanlagen – dem einen Prozent und ein bisschen mehr – Billionen von Dollar ein.


    Die Wirtschaft polarisierte sich, als sich die Aktienkurse erholten, die Kosten für Wohneigentum in die Höhe schnellten (aufgrund von Niedrigzins-Hypotheken) und die US-Wirtschaft den größten Boom am Anleihemarkt in der Geschichte erlebte, als die Zinsen unter 1 % fielen.


    Doch mit der Unterstützung des Finanzsektors hat sich die Fed selbst in die Enge getrieben. Was würde passieren, wenn die Zinssätze endlich stiegen?


    Steigende Zinsen führen dazu, dass die Anleihekurse fallen. Und genau das ist es, was im Rahmen des Kampfes der Fed gegen die „Inflation“ passiert, womit sie steigende Löhne meint.


    Die Preise für Anleihen und auch für den kapitalisierten Wert von Hypothekenpaketen und anderen Wertpapieren, in denen die Banken ihre Vermögenswerte gegenüber den Einlegern halten, sinken.


    Das Ergebnis ähnelt der Situation, in der sich die Spar- und Darlehenskassen (S&Ls) in den 1980er Jahren befanden und die zu ihrem Untergang führte.


    Mehr: https://uncutnews.ch/michael-h…kensystem-zusammenbricht/

  • SVB war eher überschaubar ist, paßt insofern ins Bild. CS wäre eigentlich verfrüht, möglicherweise ein Ablenkungsmanöver? Aber was weiß ich, kann schon sein, daß sie jetzt gleich übern Jordan geht.

    Die wird jetzt durchgefüttert, whatever it takes. Die haben schon angekündigt, dass, falls wenn die 50 Milliarden nicht ausreichen, weiter geflutet wird.

  • @John Doe Silver
    Ich habe deine Beiträge die letzten Jahre immer nur so beiläufig mitbekommen (dito von JDSII), ab und zu bin ich mal drüber geflogen. Aber die letzten Tage explizit zu diesem Thema, finde ich jeden einzelnen Beitrag einen absoluten Treffer!


    Vielen Dank dir deine Arbeit!!! :thumbsup:

  • Moin,


    schließe mich Salito zu 100 % an!


    Gilt für mich auch für diverse andere Themen.
    Danke für die Arbeit @ John Doe Silver! :thumbup:
    (Explizit: Auswahl, Übersetzung und Speicherung von TOP Artikeln! :thumbsup: )


    Liebe Grüße
    Marek

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    reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als

    Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3

    (Kunstfreiheit-Satire)

    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Ich nehme an, viel chinesisches Kapital wird aus der Schweiz abgezogen. Sicherheitshalber :D
    Aber nicht nur aus der Schweiz und nicht nur chinesisches Geld.


    "Ich habe oft gehört, dort ist es sicherer (Einlagen). Und jetzt?"


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    "Es gibt nur einen Gott und sein Name ist Tod und es gibt nur eines, was wir dem Tod sagen: "Nicht heute".
    Braavos

  • moinsen


    I fasse mich kurz


    1. Moodys bewertet den Ausblick für alle usa Banken mit negativ m.e. kommt das einer Abstufung im rating gleich.


    2. SVB frauen board war eine erzwungene
    Frauenquoten Entscheidung. Die quotenhennen investierten in woke geschäftsmodelle nach esg-standards zb Kredite an blmatters. Überdies hat die woke aufsichtshenne der San Francisco fed auch versagt. Mit anderen Worten es handelt sich um eine ideologische bankpleite.


    Msg
    Peter1

  • Moin moin,


    die FED weitet in der Woche zum 15.03.23 ihr Bilanzsumme um 297 Mrd. $ aus. Quelle


    Zitat:
    "Die Federal Reserve pumpt derzeit mehr Geld in die Banken als 2008. Allein binnen einer Woche steigt ihre Bilanz um 299 Milliarden Dollar.


    Es ist vor allem eine Vertrauenskrise, bei der die Federal Reserve mit voller Wucht versucht gegenzusteuern. In den USA geht bei Banken die Angst um, dass Einleger Geld abziehen, weil sie an der Solidität ihrer Hausbank zweifeln. Und sie verlagern ihre Einlagen dann lieber zu den ganz großen Banken. Bei der heute Nacht durchgeführten Unterstützung der First Republic Bank durch die größten Banken der USA sah man es gut: Es war quasi eine indirekte Rückgabe von Geld. Anleger schichteten zuletzt Einlagen von Regionalbanken zu den ganz großen Banken in den USA um – und die zehn größten Banken der USA nahmen nun insgesamt 30 Milliarden Dollar, und parken sie für 120 Tage als verzinste Einlage bei der First Republic Bank. Was die Kunden also abziehen, buchen die Großbanken quasi zurück.


    Banken saugen sich bei Federal Reserve mit Liquidität voll


    Aber nicht nur das. Auch haben sich Banken in den letzten Tagen massiv bei Liquiditätshilfen der Notenbanken bedient, vor allem bei der Federal Reserve! Gestern Abend veröffentlichte Daten der Federal Reserve zeigten laut Bloomberg, wie stark die Banken ihre Hilfe jüngst in Anspruch genommen haben. In der Woche bis zum 15. März nahmen die Banken insgesamt 164,8 Milliarden Dollar aus zwei Backstop-Fazilitäten der Federal Reserve auf. Darin enthalten ist ein Rekordbetrag von 152,85 Milliarden Dollar aus dem Diskontfenster, dem traditionellen Liquiditätsreservoir für Banken. Das bisherige Allzeithoch lag bei 111 Milliarden Dollar, und wurde während der Finanzkrise 2008 erreicht! So viel zur Dimension der aktuellen Bankenkrise. Es ist vor allem die Nervosität über zu wenig Liquidität, welche die Banken veranlasst sich mit Cash vollzusaugen. Vertrauen die Kunden uns noch, sind wir nach First Republic, Credit Suisse und SVB die nächste Bank, die wackelt?


    Bilanz der Federal Reserve steigt in einer Woche um 297 Milliarden Dollar


    Hier haben wir uns aktuell diesen Chart aus der „Datengrube“ der Federal Reserve bei der St. Louis Fedgezogen. Wir sehen die gesamte Bilanz der Federal Reserve in ihrer Entwicklung von Mai 2022 bis zum 15. März 2023. Die Bilanzsumme fiel im Zuge des Quantitative Tightening (QE), der Schrumpfung der Bilanz, von 8,94 Billionen Dollar auf 8,34 Billionen Dollar bis zum 8. März 2023. Also war es ein Rückgang um 600 Milliarden Dollar binnen 10 Monaten! Und nun in der letzten Woche sehen wir durch diese Kreditvergabe der Federal Reserve an die Banken den Anstieg der Bilanz auf 8,639 Billionen Dollar – ein Plus von exakt 297 Milliarden Dollar in nur einer Woche (hier die Details), der größte wöchentliche Anstieg seit der Corona-Pandemie.


    Laut Holger Zschaepitz von der WELT ist es eben diese Liquidität von Federal Reserve und anderen Notenbanken, die derzeit dafür sorgt, dass die Aktienkurse diese Woche trotz Bankenkrise ansteigen.



    [Blockierte Grafik: https://finanzmarktwelt.de/wp-content/uploads/2023/03/fed.jpg]


    Mein Kommentar:
    Volle Pulle rennt der Bulle .... und die Inflation. - Alles long? :hae:
    Ich vermute die EZB pumpt=druckt im Gleichschritt. Hat jemand Informationen darüber?



    LG Vatapitta

    Mir fehlt ein Zertifikat für die österreichische Goldmünze 50 € Johanneum, 2011. Wer kann - gegen Vergütung - helfen?

    2 Mal editiert, zuletzt von vatapitta ()

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  • Diese Info kommt sicher erst am Wochenende [smilie_happy]

    Nach Rechnungsschluss heute am Freitag Abend (18 Uhr). Wenn bis Montag Morgen, nichts mehr gebucht wird.

    Motto: Carpe diem et noctem.


    „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ (Albert Einstein)


    „Wer grundlegende Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.“ (Benjamin Franklin)


    Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16.

  • wie immer, wenn dann am WE...

    Am WE oder von WE. Wenn WE seine Goldrakete gestartet hat, ist der Kurs immer abgeschmiert.

    Motto: Carpe diem et noctem.


    „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ (Albert Einstein)


    „Wer grundlegende Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.“ (Benjamin Franklin)


    Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16.

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