• @arithmos


    Die Scheine werden als Blöcke gedruckt. Fortlaufende Nummer sind von oben nach unten, geschnitten wird aber von links nach rechts. Deshalb sind meistens die Nummern mit einem Abstand von 8-9 die Regel, wenn man nagelneue Scheine am Automaten zieht.

  • Wo wir schon nicht ganz beim Thema sind, eine Frage zu Banknoten und Geldautomaten. Ich habe mehrmals mit zeitlichem Abstand jeweils 1.000 Euro in Wunschstückelung (immer gleiche Scheine) abgehoben. Die Scheine waren 100% druckfrisch und nach Seriennummer sortiert, jedoch nicht lückenlos. D.h. man hatte beispielsweise 001, 004, 007, 011, etc., also immer eine Lücke von 3-4 dazwischen. Habt ihr das auch beobachtet und was könnte der Grund sein, dass die Scheine nicht fortlaufend nummeriert sind?

    Die letzte Ziffer ist eine errechnete Prüfziffer.


    EDIT: https://www.geldschein.at/euro…en/euro_seriennummer.html

  • Wo wir schon nicht ganz beim Thema sind, eine Frage zu Banknoten und Geldautomaten. Ich habe mehrmals mit zeitlichem Abstand jeweils 1.000 Euro in Wunschstückelung (immer gleiche Scheine) abgehoben. Die Scheine waren 100% druckfrisch und nach Seriennummer sortiert, jedoch nicht lückenlos. D.h. man hatte beispielsweise 001, 004, 007, 011, etc., also immer eine Lücke von 3-4 dazwischen. Habt ihr das auch beobachtet und was könnte der Grund sein, dass die Scheine nicht fortlaufend nummeriert sind?

    Herstellungsprozess? Wenn man jetzt davon ausgeht, dass die wirklich frisch waren kamen die ja von einem großen zusammenhängenden Bogen. Und je nachdem wie die Anordnung auf dem Bogen ist und die Schnittreihenfolge ist es nachvollziehbar, dass die nicht lückenlos sind oder?

  • Habt Ihr auch schon mal sowas erlebt oder davon gehört?

    Zähle immer am Automaten.

    "Im alten Rom hat ein Senator vorgeschlagen, man sollte alle Sklaven mit einem weissen Armband versehen, um sie besser erkennen zu können. „Nein“, sagte ein weiser Senator, „Wenn sie sehen wie viele sie sind, dann gibt es einen Aufstand gegen uns.“


  • Freitag, 07. Juli 2023 15:10
    Konrad Hummler: «Der moderne Bank-Run – rasant und brutal»

    Das globale Finanzsystem bleibt post-CS latent instabil; neuerliche Krisen können alle und jede treffen. Notenbanker und Regulatoren sind gefordert – es braucht eine neue, den dramatisch gesunkenen Informations- und Transaktionskosten angepasste Architektur, schreibt Konrad Hummler in seinem Beitrag auf finews.first.


    Er kennt keine Schalteröffnungszeiten und keine Banknoten-Logistik und auch keine materielle Unterscheidung zwischen – in der Tat gefährdeten – Kontoguthaben und privilegierten Depotbeständen. Der moderne Bank-Run ist radikal und vollzieht sich dank Social-Media und anderen Kommunikationsmitteln innert kürzester Zeit. Wenige Tage genügen, um eine Bank zu leeren und ihren Fortbestand undenkbar zu machen.


    Es traf das zweifellos richtige Institut. Spätestens seit den schlechten Nachrichten über das «Greensill»-Konglomerat war klar, dass die vielen zuvor geäusserten Versprechungen zur geschäftspolitischen Läuterung Schall und Rauch entsprachen. Die Risikoprämien der Credit Suisse (CS) liessen sich kaum mehr bändigen, und es war voraussehbar, dass auch nur geringe Erschütterungen im Bankensystem prekäre Auswirkungen für die angeschlagene Bank haben würden.


    Aber alle, zuvorderst das erst vor kurzem eingesetzte neue CS-Management, darüber hinaus aber auch die mitverantwortliche Aufsichtsbehörde Finma und die Schweizerische Nationalbank als «Lender of last Resort», hatten die Rasanz eines modernen Bank-Runs völlig unterschätzt. Ebenso erschrocken waren ausländische Banken und Behörden, vorab in den USA, von wo die Bankenkrise des Jahres 2023 ja ausgegangen war.


    Angesichts der drohenden CS-Katastrophe wurde eine global um sich greifende Finanzkrise mit vielfältigen Opfern unter durchaus auch überlebenswerten Banken befürchtet. Die CS-Rettung sui generis unter Einbezug der weit gesünderen UBS und unter straffem Kommando der Finanzministerin Karin Keller-Sutter war wohl alternativlos.


    Allerdings: Das Problem von Radikalität und Rasanz des modernen Bank-Runs bleibt. Denn mutmasslich würden schon Gerüchte genügen, um auch solide Banken in ihren Grundfesten zu erschüttern. Zwei, drei ungünstige Kommentare zu Geschäftsgebaren und Bilanz, ein paar personelle Geschichtchen, hohe Bezüge des Managements…


    Das globale Finanzsystem bleibt post-CS latent instabil; neuerliche Krisen können alle und jede treffen. Notenbanker und Regulatoren sind gefordert – es braucht eine neue, den dramatisch gesunkenen Informations- und Transaktionskosten angepasste Architektur.


    Zurzeit sehe ich nur folgendes: Entweder findet man Möglichkeiten zur geografischen oder materiellen Eingrenzung eines Bankenproblems («Containment»), oder man muss eine viel schärfere Trennung vornehmen zwischen Notenbankgeld und dem von den Banken geschöpften kommerziellen Geld. Der Zahlungsverkehr und das gewöhnliche Sparen müssten dann sicheren «Vollgeldbanken» vorbehalten bleiben, der ganze grosse Rest einer Banken-Community jenseits von Staatsgarantien und Too-Big-To-Fail-Ideen («Segregation»).

    Eines ist wenigstens sicher: Bis es soweit ist, bleibt das Finanzsystem und bleiben mithin die Banken gefährdet.

    LG Vatapitta

  • Wo wir schon nicht ganz beim Thema sind, eine Frage zu Banknoten und Geldautomaten. Ich habe mehrmals mit zeitlichem Abstand jeweils 1.000 Euro in Wunschstückelung (immer gleiche Scheine) abgehoben. Die Scheine waren 100% druckfrisch und nach Seriennummer sortiert, jedoch nicht lückenlos. D.h. man hatte beispielsweise 001, 004, 007, 011, etc., also immer eine Lücke von 3-4 dazwischen. Habt ihr das auch beobachtet und was könnte der Grund sein, dass die Scheine nicht fortlaufend nummeriert sind?

    Die Seriennummer von neuen Euroscheinen unterscheidet sich immer um 9 wobei es hinten nie eine 0 steht.
    Die alten Euroscheine und DM-Scheine waren durchnummeriert.

  • Wer mehr als ZehntausendT€uronen, CHF, Dolores uffn Giro zum 1. jeden Monats hat, bei einer Bank angelegt, oda einfach in einem Schließfach bei denen deponiert, säuft eh deutlich mehr wie ich.
    Legt's dann wenigstens gleich in Bier, Wein, Whisky an.
    Brauerei, Winzerei oda Destille alternativ.
    PUFF hat auch was, weil viele ihre Kohle in Weiber anlegen.



    Disclaimer......dies ist keine Alkoholneutrale Anlageberatung

  • Noch ein wenig mehr Überwachung gefällig...


    Überwachung von Socialmedia bei Bankrun

    Geben wir dem Kind einen anderen Namen und die können überwachen wie sie wollen.


    dass sie ziemlich Muffensausen vor einem Bankrun hat

    ... oder eigentlich sogar einer angesagt wäre ?!

    "Im alten Rom hat ein Senator vorgeschlagen, man sollte alle Sklaven mit einem weissen Armband versehen, um sie besser erkennen zu können. „Nein“, sagte ein weiser Senator, „Wenn sie sehen wie viele sie sind, dann gibt es einen Aufstand gegen uns.“


  • am 15. Gibt's Kohle, am 16. Ist das kto abgeräumt bis auf das, was zum Ausgleich von Visa am 20. und am 01. Des folgemonats für strom, etc. benötigt wird. Der rest is ge run t in my pocket.

  • Mit dieser Äußerung hat die Bundesbank dann wohl bestätigt, dass sie ziemlich Muffensausen vor einem Bankrun hat. :hae: So kommt das jedenfalls bei mir an...

    Eine Framing Frechheit nur, den Zusammenbruch der SiliconValley auf die sozialen Medien zu schieben!

  • Moin moin,


    ohne Kommentar und ungekürzt von goldseiten.de:

    BIZ: Zentralbanken sollen Digitalwährung bis 2025 ermöglichen


    21.07.2023 | Vertrauliche Mitteilungen


    Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel hat ihren Mitgliedsbanken vorgeschrieben, alle notwendigen Schritte zur Einführung einer Digitalwährung (CBDC = Central Bank Digital Currency) bis zum Jahr 2025 einzuleiten.


    Damit bestätigt die sogenannte "Zentralbank der Zentralbanken“ indirekt, daß es einen strategisch angelegten Plan zur Verdrängung des Bargeldes und zur Einführung des total überwachten Zahlungsverkehrs der Bürger per Digitalwährung gibt. Mit dieser Hintergrundkenntnis werden nun einige für die folgenden Jahre zu erwartenden, bahnbrechenden und das Grundgesetz erschütternde Entscheidungen durch Bundestag und Bundesrat erklärbar.


    So wird der Bundestag eine Änderung des Bundesbankgesetzes verabschieden. Dort ist nämlich Bargeld als einziges und ausschließliches gesetzliches Zahlungsmittel vorgeschrieben. Alle digitalen Zahlungsformen wie z.B. Überweisungen, Kreditkartenzahlungen oder andere elektronische Bezahlformen sind lediglich "Kreditformen“ und damit ein Derivat auf Bargeld. Bei Kontoguthaben handelt es sich beispielsweise um ein (meistens zinsloses) Darlehen an die kontoführende Bank. Überweisungen sind entsprechende Transaktionen über dieses zinslose Darlehen.


    Auch für den Finanzsektor selbst sind eine Reihe von "Vorbereitungsmaßnahmen“ zu erwarten. Ziel ist eine "totale Überwachung“ der Zahlungsströme, wie es die derzeitige EZB-Chefin Christine Lagarde längst offen zugibt. Im Einflussbereich der großenteils staatlich organisierten europäischen Zentralbanken können diese "Vorbereitungsmaßnahmen“ zur Einführung digitalen Zentralbankgeldes zum großen Teil in Form von Gesetzesänderungen eingebracht werden.


    In den USA mit ihrem privaten FED-Bankenkartell muß die Einführung einer neuen, rein digitalen Zentralbankwährung dagegen innerhalb des Kreises der Mitgliedsbanken ("Member Banks“ = Eigentümerbanken der FED) verabredet und durchgeführt werden. Damit wird eine gewisse "Marktbereinigung“ einhergehen, was die kürzlichen (und noch erwarteten) Bankzusammenbrüche in den USA in einem etwas anderen Licht erscheinen läßt – die übernehmenden Institute waren und sind bisher jedenfalls meistens "Member Banks“ der FED.


    Der Kampf gegen das Bargeld als Möglichkeit, noch immer selbstbestimmt und frei von staatlicher Gängelei und "Aufsicht“ über sein Vermögen verfügen zu können, läuft bereits seit längerer Zeit. Denn Bargeld (und auch Gold) gewährleisten genau jene ökonomische Freiheit, an der sich besonders sozialistisch geprägte Zentralbanken wie z.B. die EZB stören.


    Dort möchte man – auch als Helfer der Politik – über die Bankguthaben der Bürger beliebig verfügen können und eine rein digitale Zentralbankwährung würde hierfür die "besten“ Voraussetzungen bieten: Sämtliche Transaktionen – insbesondere auch kleinere Verfügungen – wären für die Zentralbank nachvollziehbar, was jede Transaktion unter den Genehmigungsvorbehalt der Zentralbank, der jeweiligen Regierung oder anderer "Obrigkeiten“ stellen würde.


    Damit könnten zielgenau z.B. Personen mit politisch unliebsamen Meinungen finanziell "ausgeschaltet“ werden. Die damit zwangsläufig einhergehenden demokratischen Probleme dürften die dafür Verantwortlichen gar nicht mehr interessieren...


    Offenbar sind die Schieflagen im internationalen Finanzsystem so gravierend, daß ab 2025 mindestens innerhalb der G7-Staaten eine Währungsreform nötig werden könnte. Sollte nicht noch etwas völlig Unerwartetes eintreten, haben wir im Umkehrschluss also noch mindestens eineinhalb Jahre Zeit, bevor wir besonderes Ungemach aus dem Währungssektor erwarten sollten.



    © Vertrauliche Mitteilungen
    Auszug aus den "Vertrauliche Mitteilungen", Nr. 4552


    LG Vatapitta

  • Moin moin,


    am 26. und 27.07.23 hat Martin Armstrong zwei Artikel zu den CBDCs veröffentlicht.


    reefan hat im Gelben die Übersetzung veröffentlicht:


    Die kommenden digitalen Währungen (CBDC) werden im Sinne von Klaus Schwab (du sollst nichts besitzen...) gravierende Änderungen der Vermögenssituation eines jeden Einzelnen mit sich bringen.
    Martin Armstrong gibt einen Überblick über die Folgen deren Einführung. Er bezieht seinen Artikel zwar schwerpunktmäßig auf die USA, aber eine entsprechende Übertragung der Aussagen auf europäische und deutsche Verhältnisse sollte kein Problem sein.



    Die CDBD-Krise von 2025
    Veröffentlicht am 26. Juli 2023 von Martin Armstrong

    FRAGE:
    1. Würden Sie aufgrund der drakonischen Regeln, nach denen die US-Digitalwährung funktionieren soll, die kommende US-Digitalwährung für die schlechteste Form der Währung - den schlechtesten Wertaufbewahrungsort - halten, und wenn ja, wäre es besser, sich vollständig von Bargeld zu trennen, bevor der US-Dollar abgeschafft und die Digitalwährung eingeführt wird?

    2. Wenn der US-Dollar abgeschafft wird, wird dann der gesamte Wert aller Bank- und Broker-Konten von den Banken und Maklerfirmen automatisch in die neue digitale Währung umgewandelt?


    3. Glauben Sie, dass im Jahr 2025 drakonische Vorschriften, wie z. B. digitale Ausweise, eingeführt werden, um Zugang zum Internet zu erhalten und um Bank- und Maklerkonten abheben zu können?


    4. Was nützt es, nach 2024 in irgendetwas zu investieren, wenn das Geld auf Broker- und Bankkonten automatisch zu einer digitalen Währung wird, die drakonischen Regeln unterliegt, um auf das Geld auf dem Bank- oder Broker-Konto zuzugreifen oder es in Besitz zu nehmen?


    5. In dem Interview, das Sie am 20. Mai gegeben haben, erwähnten Sie, dass "sie" über Banken-Bail-Ins sprechen. Könnten neben den Bankkonten auch die Broker-Konten der Menschen gerettet werden?


    6. Wenn man sich nicht für die neue digitale Währung entscheidet und wenn jede legale Finanztransaktion ab dem Zeitpunkt, zu dem die USA die digitale Währung einführen, über die neue digitale Währung abgewickelt werden muss, wie wird man dann in der Lage sein, seine Steuern und die Grundsteuer zu bezahlen, und wird eine solche Person ihr Haus verlieren und ihr Vermögen beschlagnahmt werden, weil sie ihre Steuern und die Grundsteuer nicht bezahlt hat, wenn sie sich entscheidet, nicht an der digitalen Währung, der digitalen ID und dem digitalen Gesundheitspass teilzunehmen?


    7. Glauben Sie, dass für das Erbe so drakonische Regeln gelten werden, dass vernünftige Kinder lieber auf ihr Erbe verzichten, als sich für etwas zu entscheiden, das ihrer Gesundheit schadet und ihre Freiheit einschränkt? Oder glauben Sie, dass "sie" das Erbe einfach ganz abschaffen werden?
    Würden Sie empfehlen, alle Vermögenswerte und Konten bereits jetzt auf die Namen der Kinder zu übertragen, um dieses mögliche Szenario so weit wie möglich zu vermeiden?


    8. Was wird aus Bank- und Broker-Konten, wenn die USA während des Dritten Weltkriegs atomar zerstört werden oder wenn es irgendwann in der Zukunft einen EMP-Angriff oder einen schweren Cyberangriff gibt und das Stromnetz für längere Zeit ausfällt?
    Vielen Dank, Sir


    ANTWORT: Zweifellos wird dieses ganze System der digitalen Währungen der Tod der westlichen Zivilisation sein. Die Gründerväter verboten die direkte Besteuerung, die während der marxistischen Bewegung zur Einführung der Einkommenssteuer aufgehoben wurde. Sobald die Einkommenssteuer eingeführt war, musste die Regierung alles wissen, was man tat. Deshalb haben die Gründerväter jede Form der direkten Besteuerung verboten. Jetzt gerät sogar ein Journalist ins Visier der IRS, wenn er den Forderungen der Regierung nicht nachkommt. Damit können sie jeden verfolgen, es sei denn, Sie sind der Sohn eines senilen Präsidenten, der tut, was man ihm sagt. Ja, dies wird die schlimmste Währung in der Geschichte der Menschheit und der letzte Nagel im Sarg der Freiheit sein.

    Sie werden höchstwahrscheinlich alle Währungen NACH den US-Wahlen 2024 abschaffen. Das muss koordiniert werden, um Kapitalflucht zu verhindern. Was auch immer auf Bankkonten oder Broker-Konten liegt, wird in die neue digitale Währung umgetauscht werden. Der IWF drängt mit Nachdruck darauf, den Dollar durch seine Version zu ersetzen. Der wahrscheinliche Zusammenbruch des IWF und der Weltinstitutionen wird wahrscheinlich 2031 eintreten.

    Big Tech wird dem nachkommen. Sie sind bereits dabei, uns die Redefreiheit zu entziehen. Dies wird unumgänglich sein, um jede Freiheit zu unterdrücken, in der Hoffnung, dass sie diesen neuen totalitären Staat errichten können, der der Traum von Klaus Schwab und seiner Bande von fröhlichen Dieben beim Weltwirtschaftsforum ist. Das Internet wird also stark überwacht und eingeschränkt werden.
    Der Sinn von Investitionen nach 2024 wird darin bestehen, Sachwerte zu halten. Sie werden den Übergang von einer Währung zur nächsten schaffen.

    Die Antwort auf die Frage, ob Bail-Ins auf die Broker-Konten der Menschen angewandt werden, lautet ja. Das wurde bereits von Richter Martin Glenn getan, der den Vorsitz über den Konkurs von M.F. Global innehatte und den ersten BAIL-IN ohne Ermächtigung des Kongresses einführte. Er war der erste, der sich an FORCED LOANS beteiligte, indem er die Rechtsstaatlichkeit aufgab, um den Bankern zu helfen und Corzine vor Verlusten zu schützen, indem er Kundenkonten nahm, um die Verluste von M.F. Global zu decken. Das ist nichts anderes als das, was wir in Zypern gesehen haben. Er ließ einfach die Beschlagnahmung von Kundengeldern zu, obwohl die Rechtsregel eigentlich hätte lauten müssen, dass die Banker für die Verluste von M.F. Global verantwortlich sind, und dies hätte rückgängig gemacht werden müssen. Niemals sollten die Gelder der Kunden für die Verluste von M.F. Global an die New Yorker Banker genommen werden.

    Sie werden KEINE Ausstiegsmöglichkeit haben. Steuern und Handel werden alle digital sein. Aus diesem Grund wird 5G vorangetrieben, um sofortige Überweisungen zu ermöglichen und Bargeldtransaktionen zu ersetzen.

    Was das Erbe angeht, ist die LINKE auch bereit, zu verheimlichen, dass nach dem Tod alles dem Staat gehören soll. Ich fürchte, das wird nur einen Bürgerkrieg auslösen. Dennoch gibt es in Australien einen verrückten Linken, der genau das vorschlägt. Es ist ungerecht, wenn der eine reich ist und der andere nicht. Wenn man jetzt alle Vermögenswerte und Konten auf die Namen seiner Kinder überträgt, ist es sehr riskant, dieses mögliche Szenario zu vermeiden, soweit es sich vermeiden lässt. Es hängt alles von Ihrem Land ab. Als ich vor 30 Jahren ein Haus gekauft habe, habe ich einfach die Namen meiner Kinder hinzugefügt. Heute kann man das nicht mehr tun, weil es für sie steuerpflichtig wird.

    Wir können taktische Atomwaffen nicht ausschließen, die Gefahr eines EMP-Angriffs wäre verheerend. Das würde die Wirtschaft auslöschen und das Internet lahm legen. Die Möglichkeit besteht, dass alles, was man auf einem Konto hat, einfach verschwinden könnte. Das ist ein Hauptgrund, warum ich gegen die gesamte Krypto-CBDC-Agenda bin, denn in Kriegszeiten könnte ein EMP einen Gegner vernichten. Ich denke, das ist eine Mahnung, dass man ein paar alte Silbermünzen aus der Zeit vor 1965 haben sollte.

    https://www.armstrongeconomics…/the-cdbd-crisis-of-2025/


    (Anm: in den USA gelten vor 1965 geprägte Münzen als Antiquitäten und waren deshalb in der Vergangenheit von einem staatlichen Edelmetallverbot ausgenommen)
    (übersetzt mit deepl.com und redigiert von mir)
    Viele Grüße
    reefan


    Teil 2 folgt

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