Alles anzeigenIn 2008 wurde ja mit dem Thema Lebensmittelvorrat angefangen oder Preppern ! Nun es ist meiner Ansicht
nach genau so wichtig wie dass Thema Silber & Gold etc... 3-4 Tage ohne Trinkwasser und Du brauchst auch dann
kein Gold oder Silber mehr !
Meine Vorbereitungen dauerten 8 Jahre ! Trinkwasser in Glasflaschen halten 2 Jahre und in PET Flaschen 1 Jahr
abgedunkelt ( besser im Keller + kühl )
Bei Lebensmittel kommt es weniger auf den Geschmack an , sondern auf die Haltbarkeit und Sättigungsgefühl.
In der Regel Konserven ! Lidl hat z.B. Kartoffeln vorgekocht im Glas für 79 Cent / schmecken sehr gut !
Dosenbrot jetzt vor dem Sommer wieder im Angebot bei Lidl+Aldi zu 1,29 €. Mit Kaffee / Filtertüten / Reis / Nudeln /Sauce /Eigelbpulver -Amazon / Dosen Fleisch / Dosen Gemüse / Fischdosen / Kaffee / Tee / u.s.w.
Gaskocher + Kartuschen / Generator / Kerzen / Holzofen /Selbstverteidigung / Müllentsorgung / Wasser zum waschen / Campingtoilette / ja Klopapier wird eines Tages den Silber Wert erreichen / Regale an die Kellerwand
befestigen / nach Haltbarkeitsdatum sortieren / und bitte beim Kochen Fenster im Haus zu machen , sonst bekommst Du nächste Nacht Besuch ! Auch keinen Müll von Lebensmittel in den Mülleimer / Kerzenlicht /
und tausende Teile mehr , es dauert Jahre !
Lebensmittel nach Ablaufdatum sortieren und Step by Step wieder auffüllen !
Ohne Trinkwasser brauche ich weder Gold noch Silber , da nach 3-4 Tagen Dehydriert + Tot !
Es gibt noch vieles mehr zum Thema , ich möchte es erst einmal hierbei belassen !
LG
Che
Ich empfehle mal durchzurechnen was an Kalorien in Konserven drinsteckt und was dan ein Vorrat für ein paar Wochen / ggf. Monate kostet.
Bei 2000kCal pro Person und Tag gehen Unmengen an Konserven weg - und kosten ein Vermögen wenns mehr als ein paar Wochen lang reichen soll.
Oft ist vor allem Wasser drin - man glaubt man hat da Unmengen eingelagert und in Wirklichkeit ist kaum Nährwert enthalten - so z.B. bei den Kartoffeln im Glas. Fertigsuppen sind da mit am unergiebigsten.
So kommt dann die Tagesration (nach Kalorien) bei vielen Konserven auf mehrere Euro. Mit Nudeln kommt man auf 40-50Ct pro Tageskalorien (500g)runter und hat tendenziell keine Haltbarkeitsprobleme (vor Motten schützen !!!).
Noch besser und günstiger sind Getreide bei denen man bis auf 10Ct pro Tag runterkommt und die ggf. bei richtiger Lagerung unendlich haltbar sind. 10Ct pro Tag entsprechen 100€ für 1000 Manntage Kalorienvorrat. Plus ggf. einer Getreidemühle.
'Gar nichts' kosten die Kalorien wenn man im Herbst Maiskolben sammelt, und diese trocknet. Mais kann man zu Mehl und Gries mahlen. Ein Pfund Mais sind auch Kalorien für einen ganzen Tag.
Ich persönlich rechne damit dass sich die Lebenssituation über eine sehr lange Zeit - ggf. sogar 20 Jahre lang wie von 1929 bis 1949 - verschlechtern könnte. Da helfen Vorräte allein nur marginal. Vielleicht passiert aber auch garnichts - ein bisschen Inflation wie in den 70ern und das wars.
Besser schauen dass man selbst kontinuierlich etwas produziert bekommt bzw. am Land wohnt: Gemüsegarten, Hühner, Wachteln, Kaninchen, Obstbäume sind zehnmal besser als Tonnen an Vorräten. Am besten von beidem etwas.
Denn wenn man schon am produzieren ist dann ists auch kein Problem die Produktion zu erhöhen wenn man das braucht.
Und Trinkwasser ... wird in Deutschland eher nicht knapp (von Belagerungszuständen, Quarantäne mal abgesehen). Wenn dann etwas Gedanken zur Trinkwasseraufbereitung machen: kommerziell (Filter oder Tabletten) - oder traditionell indem man mit Kies, Sand und Holzkohle selbst eine Wasseraufbereitungsanlage bauen lernt.