Wenn Leute wie "Mr.Doom" Marc Faber z.B. dies sagen würden, wäre das wohl erfreulicher, aber im Gegensatz zu früher habe ich längere Zeit nichts mehr von ihm gehört...
Marc Faber wird seit ein paar Wochen häufig von Michael Mross von mmnews zu Finanz- und Politikthemen interviewt. Am 20.08. fragte Mross eindringlich nach Kurszielen für Gold - Faber nannte keine Zahlen, verwies indes auf einen (hier auch im Forum) eingestellten 20-Jahres-Vergleich von Berkshire Hathaway und Gold sowie den cost-average-Effekt regelmäßiger Goldkäufe. Hier ab 10:35, beginnend mit seinem Vertrauen in Politik und Finanzmärkte
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Markus Krall hat konkrete Vorstellungen zur näheren Zukunft des Währungssystems (Bankenkrise, danach Währungskrise), während Faber eher im Ungefähren bleibt bzw. empfiehlt zu diversifizieren (was ja nie falsch ist, darum aber auch jetzt zu unbestimmt). Mir scheint, dass sich Faber in bezug auf die gesellschaftlichen Verwerfungen bes. in Europa wenig Hoffnungen hingibt und deshalb mit zu vielen außermonetären Unbekannten rechnet, die die Entwicklung der Finanzmärkte und damit auch des Goldes beeinflussen (Mr. Doom widerspricht sogar einmal Mross' Rede vom kommenden Crash
) - wie kann man auch vernünftig Entwicklungen analysieren und prolongieren, die bar jeder Vernunft sind (Minuszinsen etc.) ![]()