Googlen ist sicher kein Wertemaßstab, deren Servive benutze ich zB. seit Jahren nicht mehr btw...
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ich möchte die Aufmerksamkeit auf yandex.com lenken, DIE russische Suchmaschine, sehr powerfull. Leider nur auf englisch
13. Juli 2026, 22:51
Googlen ist sicher kein Wertemaßstab, deren Servive benutze ich zB. seit Jahren nicht mehr btw...
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ich möchte die Aufmerksamkeit auf yandex.com lenken, DIE russische Suchmaschine, sehr powerfull. Leider nur auf englisch
Ja, das sieht ähnlich aus wie 2011. Offenbar will man die Hausfrauen noch ins Boot lassen und in wenigen Monaten haben wir eine Mehrjahrestop wie 2011?
Wer bullisch auf Gold ist, soll diesen Chart beiseite legen......
Hier ein weiterer Artikel zu den jüngsten Goldpreissteigerungen:
https://newsroom.proaurum.de/1…-vorlaeufer-alle-rekorde/
Im Übrigen sehe ich die Gefahr kurzfristiger Rückschläge beim Goldpreis jederzeit. Das liegt ganz einfach in der Natur der Dinge.
Um die Mitte März einsetzende brutale Deflation abzuwürgen, wurde alles regelrecht mit Geld geflutet. Das zeigen die Aktien- und Anleihenbewertungen an. Es ist bei Aktien und Anleihen alles rein liquiditätsgetrieben. Im Hintergrund sitzen wohl Zentralbanken und kaufen, sei es direkt oder indirekt (also über Kreditgewährung).
Gold hat davon (anders, als beispielsweise Aktien) so gut wie nichts mitbekommen. Öl und Platin sind sogar unter die Räder gekommen.
Sehr viele Leute werden demnächst sehr viel Geld brauchen. Einige von ihnen werden deswegen Gold verkaufen. Wie viele Käufer dafür bereit stehen werden, weis man nicht. Das hängt von psychologischen Faktoren ab. Also davon, wie Menschen Situationen wahrnehmen.
Ob, wann und wie man das bereits und demnächst noch in Umlauf gelangende "neue Geld" wieder zurückholt - keine Ahnung.
Irgendwann kann dann der Punkt erreicht sein, an dem Preise in Papier und deren Schwankungen immer weniger wichtig sind und schließlich sogar völlig bedeutungslos werden. Es kann sogar sein, dass Gold als solches dann längere Zeit - vielleicht sogar weltweit - nicht mehr gehandelt werden wird.
Möglicher Weise kommt es zu folgender Situation: diese riesen Geldmengen und auch die vorhandenen Goldmengen stoßen auf ein einbrechendes Warenangebot.
Gold kann dann - gerechnet in realen Waren - sehr viel an Wert verlieren. Geld wird dann - wiederum gerechnet in realen Waren - noch sehr viel mehr an Wert verlieren, als dies bei Gold möglich ist. Aktien und Anleihen werden in so einem Szenario dann geradezu kollabieren, wenn das Geld nicht mehr zu Investitionen in Wertpapieren reicht, sondern für alltägliches oder zur Zahlung von Löhnen und Fixkosten von Firmen verwendet werden muss. Ähnliches ist bei Immobilien möglich.
Wird jedoch auch dann noch weiterhin wie wild Geld gedruckt (und davon kann man ausgehen), kollabieren Wertpapiere und Immobilien erst ganz am Ende und in Gold gerechnet.
Am finalen Zusammenbruch ändert das nichts.
Es ist meiner Ansicht nach bereits jetzt erkennbar, dass diese "Krise" alle vorherigen weit in den Schatten stellt.
Alle Dämme sind nun gebrochen und viele Tabus sind bereits gefallen. Was beispielsweise noch an Optionen bleibt:
Bargeldabschaffung, so genannte einmalige "Not- oder Sonderabgaben" auf Vermögen, Edelmetallverbote (also Ablieferungspflicht von Gold, Silber, Platin usw.),
Einführung eines so genannten "bedingungslosen Grundeinkommens" in Verbindung mit einer Extrembesteuerung - je nach Einkommenshöhe bis zu 99 %,
die Einführung einer offenen Diktatur mit Konzentrations- und Umerziehungslagern politisch anders denkender Menschen (mag sein, dass sie es als "Krankenhäuser für psychisch Kranke verschleiern),
offener oder verdeckter Sklaverei, also Zwangsarbeit in Lagern (mit Freiheitsentzug) oder in Firmen (ohne Freiheitsentzug) zu staatlich festgesetzten Löhnen und Arbeitszeiten unter Umgehung oder Außerkraftsetzung von Arbeitsschutzgesetzen in Verbindung der Ausgabe von Bezugsscheinen für den Bezug von Waren zu festgesetzten Preisen.
Im Prinzip ist alles möglich, was in Kriegs- und Mangelwirtschaften und in Diktaturen möglich ist. Dabei ist heutzutage deutlich mehr an Steuerung und Kontrolle (Stichworte: Digitalisierung, Apps, Chippung) möglich, als je zuvor. Es ist über die verschiedenen Medien sogar möglich den Menschen, gewisse Maßnahmen als für sie "gut" und "notwendig" und "wünschenswert" einzureden. Und Menschen gegeneinander aufzuhetzen und zur gegenseitigen Bespitzelung anzuhalten.
Das alles kann noch richtig böse werden und noch sehr, sehr lange dauern.
Es ist jetzt schon sehr weit gekommen und wenn es denn so schlimm, wie beschrieben werden sollte, kann es erst dann vorbei sein, wenn sich genug Menschen finden, die so nicht leben wollen, bereit sind für ihre Freiheit zu sterben und daher damit beginnen für ihre Freiheiten zu kämpfen und die Tyrannei beenden. Kann auch sein, dass alles - ähnlich wie das bei der UDSSR war - quasi von alleine in sich zusammenfällt.
Es bleibt nur zu hoffen, dass so was den Menschen erspart bleiben wird und die Bürger nicht zu spät damit beginnen werden mit geeigneten, aber gewaltfreien Mitteln gegenzusteuern.
Es ist ja nicht "nur" eine Krise des Geldes oder der Währung. Das Problem liegt im Kern darin, dass es (wieder) mal so weit gekommen ist. Und das hat etwas mit unserer Gesellschaft und unseren Werten zu tun. Und da stimmt sehr vieles nicht.
Einige von ihnen werden deswegen Gold verkaufen. Wie viele Käufer dafür bereit stehen werden, weis man nicht.
Naja. In Thailand viele. In Westeuropa kaufen die Leute eher was sie kriegen können.
Bargeldabschaffung
In DE gab's das ja schon mal. Wechsel doch einfach in CHF: da gab's das noch *nie*.
Edelmetallverbote
Auch das soll's in DE gegeben haben. *Nicht so in der CH...*
Sehr viele Leute werden demnächst sehr viel Geld brauchen. Einige von ihnen werden deswegen Gold verkaufen
Naja, wenn Bedarf und unter Spot... PM plx.
Historische Flucht aus Papier-Gold
In dem Artikel wird aufgezeigt, dass die offenen Gold-Kontrakte im Futures-Handel zuletzt weiter zurückgegangen sind, dafür aber die Anträge auf physische Auslieferung sprunghaft angestiegen sind.
Auszüge aus dem Artikel:
Und um das ganze abzurunden auch mal etwas, an dem man erkennt, dass neben inflationären Kräften auch gewaltige deflationäre Kräfte am Werk sind.
https://www.cash.ch/news/polit…finanzen-sanieren-1525902
Trotz allem neu gedruckten Geld mangelt es weltweit an vielen Stellen.
Das Geld ist derzeit noch in den falschen Händen bzw. die, die viel Geld besitzen glauben immer noch mehr daran, als an Gold.
Und bevor sich nichts an dem Kreis derjenigen oder an den Ansichten derjenigen ändert, die die freien Gelder halten, kann die Deflation bei den Edelmetallen weiter wüten.
Ich werde hier keinen 900 Euro oder Dollars je Unze Gold das Wort reden. Aber wenn mir jemand was von 20.000 Euros oder Dollars je Unze schreibt, dann erwarte ich auch Aussagen oder Einschätzungen darüber, wie und warum diese Kurse zustande kommen und ggf, eine Einschätzung der Kaufkraft des Goldes, beispielsweise in Waren / Dienstleistungen.
Das Problem ist doch, dass uns hier die Einblicke in wichtige Dinge der so genannten Aktien- und Anleihenbörsen und der dem Kursgeschehen zugrunde liegenden Kreditgewährungen der Notenbanken und den dazu gehörigen Absprachen zwischen Kreditnehmer und Kreditgeber fehlen. Wesentliche Dinge werden / bleiben uns einfach vorenthalten.
Daher sind meiner Ansicht nach drei Dinge wichtig:
(1) nicht alle Eier in einen Korb legen
(2) wachsam und besonnen bleiben und in gewissen Umfang privat auch außerhalb der Anlagethematik vorsorgen
(3) immer genug Liquidität bereit halten, also niemals überinvestiert oder gar auf Kredit investiert sein oder an Terminmärkten ohne die Absicht und die Fähigkeit, den Deal auch durch zu ziehen long oder short gehen.
Auch andere Goldhändler kämpfen derzeit mit dramatischen Lieferschwierigkeiten. Pro Aurum, Deutschlands größtes bankenunabhängiges Edelmetallhandelshaus, hatte deswegen sogar seinen Onlineshop vom 23. Bis zum 25. März 2020 geschlossen. Heute öffnete der Onlineshop des Goldhändlers zwar kurzzeitig, musste jedoch nach wenigen Stunden wieder schließen.
Der Grund: Die Nachfrage überstieg das Angebot bei Weitem.
Pro Aurum erklärte dazu auf seiner Webseite: „Wir werden künftig lediglich 500 Orders pro Tag in unserem Onlineshop zulassen. Diese Anzahl wurde am 26. März um 10.30 Uhr erreicht, deswegen wurde anschließend der Shop geschlossen.
https://www.finanzen100.de/fin…fang_H715716745_11818237/
Ob, wann und wie man das bereits und demnächst noch in Umlauf gelangende "neue Geld" wieder zurückholt - keine Ahnung.
Irgendwann die Mülle.
[Blockierte Grafik: http://static6.businessinsider.com/image/4e53b07aeab8eafc5700000e-1190-625/the-10-worst-hyper-inflation-horror-stories-of-the-past-century.jpg]
Es bleibt nur zu hoffen, dass so was den Menschen erspart bleiben wird und die Bürger nicht zu spät damit beginnen werden mit geeigneten, aber gewaltfreien Mitteln gegenzusteuern.
Sorry, aber bei dieser Wohlstandverwahrlosung hilft nur eine Zäsur.
Irgendwann die Mülle.
[Blockierte Grafik: http://static6.businessinsider.com/image/4e53b07aeab8eafc5700000e-1190-625/the-10-worst-hyper-inflation-horror-stories-of-the-past-century.jpg]
Ah,
daher der Spruch "Das Geld liegt auf der Strasse". ![]()
meso...eine Revolution muss mit Blut beginnen....sonst sit es nur ein protst
cu DL...und mindestens über den Fußknöchel...eher mitte Waden....sonst erwischt es nicht die Richtigen
Leute...egal....wichtig ist am Ende noch dazusein und mitspielen können.....ob ich dann 10 Häuser oder 3 Bauernhöfe habe ist doch scheißegal
Ah,daher der Spruch "Das Geld liegt auf der Strasse".
Stimmt.
Diese Art ist dann die allerletzte Art Geld, das keines ist, dorthin zurückzuholen, wo es herkam: aus dem Nichts!
Und zwar geschieht dies just zu dem Zeitpunkt, wo sich die letzten Eigentümer der Banknoten durch Wegwerfen selbiger mit dem Verfall der dadurch einst verbrieften Eigentumsansprüche (egal, ob abstrakt oder konkret) konkludent einverstanden erklärt haben. Das Geld kommt wieder daher, wo es hergekommen ist: Asche zu Asche und Staub zu Staub. Es ist nach der Aufgabe des Eigentumsrechts an den Scheinen keiner mehr da, der dafür etwas leisten müsste. Daher ist es kraftlos.
Wenn so etwas passiert, dann passiert für Zentralbanken etwas wirklich schlimmes: dann nehmen Menschen keine Noten mehr an, es sei denn, dass diese durch etwas vorhandenes, werthaltiges gedeckt sind. Würde der Staat das nicht bieten und Menschen zwingen wollen weiterhin für dieses mal neues, ungedecktes Geld zu arbeiten, gäbe es eine Revolution!
Sorry, aber bei dieser Wohlstandverwahrlosung hilft nur eine Zäsur.
Ich habe geschrieben, was jeder halbwegs gescheite und vernünftige Mensch hofft.
Du hast geschrieben, was jeder halbwegs gescheite und vernünftige Mensch befürchtet.
Daher muss isch Dir zustimmen, denn: ein halbleeres Glas ist immer auch ein halbvolles Glas
(und umgekehrt stimmt das auch).
Habe eine nette Website mit allen möglichen historischen Datenreihen gefunden. Von Gold, Benzin, Gehalt etc alles da
https://was-war-wann.de/historische_werte/
Schon die letzten Römer haben die letzten wertlosen Mini-Sesterzen (quasi das Papiergeld) aus dem Fenster in den Wald gekait...drum kann heute ein Nachtwächter mit dem MT so viele finden....Silber Denare oder ein Gold Aureus sind da schon selten, warum bloss?
Habe eine nette Website mit allen möglichen historischen Datenreihen gefunden. Von Gold, Benzin, Gehalt etc alles da
https://was-war-wann.de/historische_werte/
Sehr nett.
Aber wie das bei Statistiken so ist: Vielmals fragwürdig bis mangelhaft.
ZitatEs blieb bei einem Wechsel von Aufstieg von Fall des Dollarkurses. Das Jahr 2008 brachte dem Dollar einen historischen Tiefstand. Der Stand von 2013 verzeichnete einen Kurs von 1,30 Dollar je Euro.
Da ich täglich Statistiken nachführe: Tief des $ war m.E.am 22.04.2008 mit 1,597.
Gold stand dabei auf 916,2 $, Öl zB.113,6 $
Erkennbar, wie stark der € seither verlor, Gold gewann.... ![]()
Grüsse
Edel
Schon die letzten Römer haben die letzten wertlosen Mini-Sesterzen (quasi das Papiergeld) aus dem Fenster in den Wald gekait...drum kann heute ein Nachtwächter mit dem MT so viele finden....Silber Denare oder ein Gold Aureus sind da schon selten, warum bloss?
Richtig.
Aus Erfahrung kann ich sagen: Auf 200 Folles kommt 1 Silberling und auf ca. 100 Silberlinge kommt ein Güldener.
Betrifft aber nur die Gebiete, die im 4. Jhd. noch zum Imperium gehört haben.
In den Gebieten, wo sich die Römer bereits um die Mitte des 3. Jhd. vom Acker gemacht haben, ist das Verhältnis Cu-Ag etwa 1:1 wobei die Asse überwiegen, Sesterze sind eher selten. Vom Güldenen ganz zu schweigen.
Nachtwächter
Jup, und Silbersud haben sie auch schnell noch erfunden (quasi MDM Stile mit plattierten Münzen), waren damit den keltischen Chinesen mit ihren barbarisierten Falsch-Münzen (nur Alibaba Versand gabs noch nicht) noch nen Tick vorraus.....alles wiederholt sich irgendwie..........
Da ich täglich Statistiken nachführe: Tief des $ war m.E.am 22.04.2008 mit 1,597.Gold stand dabei auf 916,2 $, Öl zB.113,6 $
Erkennbar, wie stark der € seither verlor, Gold gewann....
Grüsse
Edel
Interessant wären bezüglich der Fundamentaldaten (und u. A. des Einflusses der Energiepreise auf die Gewinnungskosten von Gold) eventuelle Korrelationen des Gold-Öl-Verhältnisses.
https://www.macrotrends.net/13…il-ratio-historical-chart
Problemlos zu sehen, dass wir uns derzeit auf einem Allzeithoch der Gold-Öl-Ratio befinden; ein zuletzt (in Relation zum Ausgangswert) derart starker Anstieg leitete 2008 im Zuge der Finanzkrise eine Rallye des Goldpreises ein. Abgesehen von der Finanzkrise sind mir jedoch keine weiteren Ereignisse ersichtlich, bei welchen das Gold-Öl-Verhältnis innerhalb weniger Wochen derart anstieg; relevant dürfte u. A. der "Urheber" der Bewegung sein - d. h. liegt die Hauptschwankung auf Seiten von Gold oder Öl.
Wer mutig ist, kann sein Geld ggf. von Gold in Öl umschichten
, denn nach jedem derartig starken Anstieg folgte eine zumindest mittelfristige Korrektur.
Interessant wären bezüglich der Fundamentaldaten (und u. A. des Einflusses der Energiepreise auf die Gewinnungskosten von Gold) eventuelle Korrelationen des Gold-Öl-Verhältnisses.
https://www.macrotrends.net/13…il-ratio-historical-chart
Problemlos zu sehen, dass wir uns derzeit auf einem Allzeithoch der Gold-Öl-Ratio befinden; ein zuletzt (in Relation zum Ausgangswert) derart starker Anstieg leitete 2008 im Zuge der Finanzkrise eine Rallye des Goldpreises ein. Abgesehen von der Finanzkrise sind mir jedoch keine weiteren Ereignisse ersichtlich, bei welchen das Gold-Öl-Verhältnis innerhalb weniger Wochen derart anstieg; relevant dürfte u. A. der "Urheber" der Bewegung sein - d. h. liegt die Hauptschwankung auf Seiten von Gold oder Öl.
Wer mutig ist, kann sein Geld ggf. von Gold in Öl umschichten
, denn nach jedem derartig starken Anstieg folgte eine zumindest mittelfristige Korrektur.
Eine sehr interessante Betrachtungsweise. ![]()
Unabhängig davon habe ich die letzte Zeit ein bisschen in Öl umgeschichtet.
Eine sehr interessante Betrachtungsweise.
Unabhängig davon habe ich die letzte Zeit ein bisschen in Öl umgeschichtet.
Ich würde an Eurer Stelle in Olivenöl umschichten.
Und das billige Silber würde ich auch gleich mit wegschichten.
Damit ist man flexibel und nicht so abhängig von den Saudis oder Russland und USA.
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