GOLD : Märkte und Informationen

  • swiss resource capital - rohstoffnacht


    ronny stöferle - schwarze schwäne, graue nashörner und goldene bullen


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    bg bh

    Dies irae | Veni, vidi, Deus vicit

    Money is made in the DELTA between PERCEPTION and REALITY


    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als
    Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3
    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Der Präsident der Shanghaier Goldbörse (SGE) forderte eine neue super-souveräne Währung


    Hier werden bereits die ersten Gedanken der Chinesen laut, was eine neue Währung mitbringen müsste - auf jeden Fall die Macht der USA zu reduzieren willkürlichen Sanktionen auszurufen.


    Aus dem Artikel:

    • Es geht darum die globale Dominanz des US-Dollars auszugleichen, der seiner Meinung nach langfristig sinken würde, während der Goldpreis wieder anzieht.
    • Wang Zhenying, der an der Spitze der weltweit größten physischen Spot-Goldbörse steht, sagte in einem Interview, die Goldgewinne sollten aufrechterhalten werden, doch letztlich sei eine neue Art von Währung erforderlich.
    • "Der künftige Welthandel braucht ein super-souveränes Währungssystem, in dem kein einzelnes Land die Macht hat, die internationalen Vermögenswerte eines anderen Landes einzufrieren".
    • Zhou Xiaochuan, ehemaliger Gouverneur der People's Bank of China (PBOC), sagte, dass die Krise und ihr Übergreifen eine superstaatliche Reservewährung erfordere, die von den einzelnen Nationen abgekoppelt sei.
    • Wang sagte, das Konzept sei noch älter. In der Tat fällt Gold, eine der ältesten Geldformen, in diese Kategorie, aber sein Angebot ist begrenzt, was jede Rolle, die es im Welthandel spielen kann, einschränkt.
    • Das Problem mit dem Dollar-dominierten Währungssystem sei, dass es die Länder anfällig für mögliche US-Sanktionen und die Macht Washingtons mache, im Streifall das internationale Vermögen einer Nation einzufrieren.
    • "Es ist eine Waffe für die USA, aber eine Quelle der Unsicherheit für andere Länder".
    • "Die Währung, die die Welt letztlich für den Welthandel wählt, darf nicht eine Währung sein, die jemandem Privilegien verleiht, während sie andere der Unsicherheit aussetzt.


    • Die neue Währung müsse an eine Welt nach einer Pandemie angepasst werden, in der die wirtschaftliche und politische Macht gleichmäßiger verteilt sei.
    • "Die globale Schlagkraft der Vereinigten Staaten wird abnehmen, während der Status der Europäischen Union und Chinas in globalen Angelegenheiten steigen wird".

    Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.


    Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben, als eine Wahrheit, die ihnen völlig neu ist.

    • Offizieller Beitrag

    Der Präsident der Shanghaier Goldbörse (SGE) forderte eine neue super-souveräne Währung


    Hier werden bereits die ersten Gedanken der Chinesen laut, was eine neue Währung mitbringen müsste - auf jeden Fall die Macht der USA zu reduzieren willkürlichen Sanktionen auszurufen.
    ....

    • Die neue Währung müsse an eine Welt nach einer Pandemie angepasst werden, in der die wirtschaftliche und politische Macht gleichmäßiger verteilt sei.
    • "Die globale Schlagkraft der Vereinigten Staaten wird abnehmen, während der Status der Europäischen Union und Chinas in globalen Angelegenheiten steigen wird".


    Sehr gut.


    "Was wir schon immer wußten...." Es ist zwar kein führender Politiker, aber solche Gedanken sind wohl mit der Politspitze abgestimmt. Es wird auch Zeit, dem Treiben des kränkelnden Hegemon endlich Grenzen aufzuerlegen.


    Die sog. Wirtschaftskraft der USA wird eh weit überschätzt und ist hochgradig getürkt / manipuliert. Nach Kaufraft steht China an 1.Stelle weltweit, und nach der Pandemie ist vieles anders.


    Grüsse
    Edel

  • Diese Währung heißt zwischen den Staaten zu allererst: Handelstausch.
    Es werden - zwischenstaatlich - Vereinbarungen zwischen Warenimporten und Warenexporten getroffen. Eventuell sogar Verträge zwischen mehreren Staaten. Kommt es hier, warum auch immer (z.B.: schlechte Ernten, Ausfälle bei Vorprodukten usw., kein vollständiger "Tausch" in Waren möglich) zu Überschüssen oder Differenzen, so werden Überschüsse an Warenlieferungen durch Zahlung in Gold ausgeglichen und Differenzen für zu wenig geleistete Waren in Gold entrichtet werden.


    Mehr oder weniger zwangsläufig müssen dann Bewertungsrelationen zwischen Waren und erbrachten Leistungen einerseits und Gold andererseits gefunden bzw. ausgehandelt werden.


    In wie weit das dann Auswirkungen auf das im Inland zu verwendende, so genannten "gesetzliche Zahlungsmittel" haben werden wird, bleibt abzuwarten. Ebenso, ob inländisches Zahlungsmittel direkt (mit einem auch für "Normalbürger realisierbarem Umtauschanspruch für Bürger oder vielleicht nur einen theoretisch möglichen Umtauschanspruch für Mangen ab beispielsweise 12,5 kg oder ein Mehrfaches davon) oder indirekt (mit Umtauschanspruch nur für andere Staaten oder für Ausländer) an Edelmetall gebunden sein wird. Und ob es zu dauerhaften Begrenzungen der Zahlungsmittelmengen ( Mindestreserven, feste oder flexible Gold- oder Silberbindung der Währungen oder der Zahlungsmittelmengen, echtes Gold- und Silbergeld ( also Bargeld) für den Umlauf oder rein digitale Währungen) kommen wird.


    Damit wird sich erst dann, wenn e sso wirt ist, klären, ob gesetzliches Zahlungsmittel geldgleiche, mehr oder weniger geldgleiche oder lediglich Zahlungsmitteleigenschaften hat. Es kann auch erst dann festgestellt werden, ob in wie weit das Zahlungsmittel geeignet ist, rechtssicher, im Sinne von insolvenzsicher zu sein. Bei einer Banknote ist das viel mehr der Fall, als bei einem über ein (wie auch immer rechtlich vor Insolvenz gesichertes oder auch völlig ungesichertes) "Bankkonto" oder digital verfügbar gemachtes Zahlungsmittel, bei dem - über die Geahr des elektronischen Diebstahls oder übe rdie Gefahr der elektronischen Geldfälschung hinaus auch die Gefahr des völligen Verlustes (z.B. bei Magnetsturm oder Internetausfall oder Virenbefall von Servern, staatlichen Willkürakten) besteht.

    Was ist an dem Begriff "Bankrott" denn nur so schwer zu verstehen?.

  • ...bei einer Banknote ist das viel mehr der Fall, als bei einem über ein (wie auch immer rechtlich vor Insolvenz gesichertes oder auch völlig ungesichertes) "Bankkonto" oder digital verfügbar gemachtes Zahlungsmittel, bei dem - über die Geahr des elektronischen Diebstahls oder übe rdie Gefahr der elektronischen Geldfälschung hinaus auch die Gefahr des völligen Verlustes (z.B. bei Magnetsturm oder Internetausfall oder Virenbefall von Servern, staatlichen Willkürakten) besteht.

    Ich kann dich beruhigen, deine Sorgen sind unbegründet. Bankkonten und die EDV Systeme der Banken sind mehrfach gesichert, die Speicherung redundant und auf unterschiedlichen Geo-Platten der Erdkruste verteilt. Selbst wenn der Vesuv Europa zerstören sollte, bleiben deine Kontostände also erhalten.


    Der Wertverlust durch Inflation hingegen ist nicht nur deutlich wahrscheinlicher, er findet seit jeher fortlaufend statt. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie ein Bündel Scheine unter's Kopfkissen oder zur Bank legen.

    Mein größtes Goldstück hat 30 kg und vier Pfoten. Ich liebe meinen Golden Retriever.

  • Die Bank of Nova Scotia (Scotiabank) erklärte an ihre Angestellten gewandt, dass man das unternehmenseigene Metallgeschäft schließen würde, so berichtet die Financial Post. Jahrelang galt Scotia als weltweit größter Kreditgeber innerhalb der physischen Edelmetallbranche, mit einer Geschichte, die bis zur Gründung des Londoner Goldhändlers Mocatta Bullion im Jahr 1684 zurückreicht.


    "Scotia hatte eine weltweite Telefonkonferenz mit allen Mitarbeitern der Metallbranche und erklärte, dass man das Metallgeschäft schließen würde", so eine Quelle. Ein Sprecher der Scotiabank gab dazu keinerlei Kommentare ab. Quellen zufolge würde Scotia keinen neuen Geschäftszweig aufnehmen und bestehende Aktivitäten bis Beginn 2021 herunterfahren.
    https://www.goldseiten.de/arti…llgeschaeft-herunter.html


    Kommentar:
    Nachdem schon die ABM AMRO Bank nach 106 Jahren ihren Metallbereich aufgibt, nun auch die Scotiabank.
    Endlich bekommen die Papierzocker kalte Füße! Denn wenn im (sehr wahrscheinlichen) Fall ein Crash der Comex (Stichwort physische Auslieferung) bevorsteht, dürften die Goldpreise tatsächlich durch die Decke gehen. In dem Fall wären beide genannten Banken blitzartig Konkurs, weil sie natürlich nichts physisch hinterlegt haben, sondern nur Nullen im und vorm Computer schieben.
    Gut für Gold, die Zeichen stehen auf Rakete !

  • +++ 23:09 Insider: Venezuela will Gold-Reserven verkaufen +++





    Venezuela bittet Insidern zufolge die Bank of England, einen Teil seiner Gold-Reserven zu verkaufen und das Geld zum Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie an die UN zu schicken. Wie viel Gold die Regierung in Caracas veräußern will, ist bislang unklar. Venezuela hat 31 Tonnen Gold bei der britischen Notenbank deponiert mit einem Marktwert von etwa 1,7 Milliarden Dollar.

  • +++ 23:09 Insider: Venezuela will Gold-Reserven verkaufen +++
    Venezuela bittet Insidern zufolge die Bank of England, einen Teil seiner Gold-Reserven zu verkaufen und das Geld zum Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie an die UN zu schicken. Wie viel Gold die Regierung in Caracas veräußern will, ist bislang unklar. Venezuela hat 31 Tonnen Gold bei der britischen Notenbank deponiert mit einem Marktwert von etwa 1,7 Milliarden Dollar.

    bitte lasst die Riesenschrift sein. Es ist ein Zeichen von Respekt den Foristen gegenüber, sinnlose riesige Schriftgrössen zu vermeiden...


    Venezuela muss US$ Schulden bedienen, kann das nicht und wird nun von den Economic Hitman gezwungen, das Gold dafür zu liquidieren. Das die Russen nicht einschreiten??

  • Verwendung zur Coronabekämpfung........ Habe selten grösseren Schwachsinn gelesen.

    Tretminen reissen ein Bein ab, Wasserminen versenken Schiffe, Goldminen vernichten viele Anleger. :!:

  • soso....nur noch 31 to....war da mal nicht was mit chavez und so 220 to heim ins Reich????


    cu DL...es ist echt seltsam....immer am ende das Gold oder am anfang....Ukraine...Südkorea, Lybien und und und....und da ist es nie ein Problem 50 to schnell mal wegzufliegen...ah Irak

  • Der Hegemon plündert immer zuerst die Goldvorräte der bezwungenen Volkswirtschaften ....

  • Ich kann dich beruhigen, deine Sorgen sind unbegründet. Bankkonten und die EDV Systeme der Banken sind mehrfach gesichert, die Speicherung redundant und auf unterschiedlichen Geo-Platten der Erdkruste verteilt.


    Schützt die redundante Speicherung auch gegen staatliche Willkürakte ? 8o

    Der Optimist glaubt , dass wir zur Zeit im besten Deutschland aller Zeiten leben. Der Pessimist befürchtet es !

  • Der Hegemon plündert immer zuerst die Goldvorräte der bezwungenen Volkswirtschaften ....


    Das das so ist, kann man gar nicht deutlich genug hervorheben.


    Allerdings kommt das meiner Ansicht allerdings erst am Ende aller anderen Möglichkeiten zu tragen.


    Bestes beispiel ist Deutschland.


    Ich weiß nicht, wie viele deutsche Firmen große Teile ihrer Substanz in die USA transfertiert haben, sei es Daimler für Chrysler oder auch die Telekom - es gibt sehr viele dieser Fälle.


    Davor ging es mit verlorenen Klagen in den USA zur Sache. Auch hier mussten (nicht nur, aber überwiegend) deutsche Firmen Unsummen "abdrücken"


    Wie war das mit der Finanzkrise, wo wurde ein großer Teil des Giftmülls abgeladen und von wen?
    Deutschland und seine Landesbanken mussten bluten. Das Wort "Düsseldorfer" wurde zum Synnonym für Deppen, denen man jedes Schrottpapier andrehen konnte. Selbst die Signaturen (Stichwort: Linda-Grey-Unterschriften) unter den verbrieften Kreditverträgen waren teils frei erfundene oder irgendwoher "geklaute" / "ge-photoshopte" Faksimile-Signaturen....


    Erst wenn das alles abgegriffen ist, geht man ans "Eingemachte" - ans Gold. Denn: das destabilisiert die Währung, in der man zuvor auf Kredit eingekauft hat.


    Und deswegen gehen sie bei "reicheren" Volkswirtschaften erst ganz zuletzt ans Gold.


    Sie nehmen denen zuletzt das Gold, mit der Folge, dass sie dadurch auch den Wert ihrer Schulden reduzieren.

    Was ist an dem Begriff "Bankrott" denn nur so schwer zu verstehen?.

    Einmal editiert, zuletzt von mesodor39 ()

    • Offizieller Beitrag

    Naja: Venezuela hat enorme Goldvorkommen, einige von uns waren dort investiert und informiert, bevor verstaatlicht wurde -- und seither Untätigkeit, aber die Russen haben da ihre Finger drauf.


    Und sie haben gewaltige Ölvorkommen, diese haben die Yankees interessiert, aber vor Eingriffen haben sie Bammel, eben weil Rußland im Spiel ist...


    Ein Jammer jedenfalls, wie ein derart rohstoffreiches Land unter Steinzeitkommunismus verkommt und verarmt.


    Grüsse
    Edel

  • Und sie haben gewaltige Ölvorkommen, diese haben die Yankees interessiert, aber vor Eingriffen haben sie Bammel, eben weil Rußland im Spiel ist...

    haben sie, aber große teile sind einfach mit niedrigem eroei. schlechter eroei & sozialismus sind das rezept
    für einen bombigen niedergang..., das bekommen wir gerade durch die sogenannten "erneuerbaren" auch in deutschland...


    -
    Venezuela’s Orinoco oil belt constitutes the majority of the country's 298 billion barrels of proven oil reserves (and an estimated 513 billion barrels of recoverable oil), which are primarily heavy, sour crude. Venezuela’s extra-heavy crude must be processed by specialized refineries, making it costly to develop from an economic, environmental and technological standpoint.


    Petróleos de Venezuela S.A. (PDVSA) is an important revenue source for the Venezuelan government. PDVSA was created when Venezuela nationalized its oil industry in the 1970s. The government gave the company a significant amount of autonomy until the 1990s, when it brought PDVSA under its direct control. The Venezuelan state, especially under Presidents Chavez and Maduro, has used the state oil company as a revenue stream to fund a variety of social programs by imposing a 40-45% levy on PDVSA. The Venezuelan regime’s political control over PDVSA has reduced reinvestment of profits into the company, contributing to declining petroleum production over the last decade.



    https://www.strausscenter.org/…d-security/venezuela.html



    bg bh

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    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als
    Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3
    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

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