Moin moin,
die Deutschen sollen privat ca. 9000 Tonnen Gold besitzen.
Die Tonne sind 32.150 oz
Das entspricht 289.350.000 oz durch 26 Mio. Goldbesitzer ergibt ca. 11 oz/Besitzer.
Die Verteilung dürfte allerdings sehr ungleichmäßig sein.
Das Gold der Bundesbank ist ohnehin weg, wenn der Staatswirrologe seinen Prozeß in den USA verliert.
Da Prof.(?) Drosten den angerichteten Schaden nicht bezahlen kann, haftet der Bund (wir).
Wenn Drosten beim Staat angestellt ist(?), ist er ein sogenannter Erfüllungsgehilfe und der Arbeitgeber haftet für seine Angestellten (=Erfüllungsgehilfen).
Die Anwälte werden dann auf das Gold in NY und London zugreifen und vermutlich auch auf das in Frankfurt.
Die Kläger bekommen in Dollar ausbezahlt. Der einzige Vorteil bei der Sache ist, dass man den Deutschen nicht mehr erklären muss, dass das die Reparationen für den 2.WK sind.
Oder warum sollte eine internationale Anwaltskanzlei gegen Drosten klagen, wenn dort nichts zu holen ist.
Das Gold der Bundesbank soll ca. 1 Billion Euro oder Dollar wert sein. Besser wäre es natürlich man könnte die Forderungen aus den Targetsalden weiter reichen. ![]()
Für eine neue Währung braucht es dann etwas Werthaltiges, also Gold und Grundbücher.
LG Vatapitta