[Blockierte Grafik: https://pbs.twimg.com/media/FGR8gszUUAYxyK8?format=png&name=small]
das passt tatsächlich gut zu:
Zitatd.h. das Ende des Zyklus sollte zw. Okt 24 und Jun 25 sein!
aus dem Bild ermittele ich eine 4,7-fachung des Goldpreises
~8500$
15. Juli 2026, 01:07
[Blockierte Grafik: https://pbs.twimg.com/media/FGR8gszUUAYxyK8?format=png&name=small]
das passt tatsächlich gut zu:
Zitatd.h. das Ende des Zyklus sollte zw. Okt 24 und Jun 25 sein!
aus dem Bild ermittele ich eine 4,7-fachung des Goldpreises
~8500$
[Blockierte Grafik: https://pbs.twimg.com/media/FGR8gszUUAYxyK8?format=png&name=small]
"History rhymes."
Ähnliche Analogien haben vor Jahren die Aden Sisters, dann Jordan Roy Byrne und ich denke auch Incrementum erstellt.
Wahrscheinlicher als die vielen Untergangsszenarien, wir werden sehen....
Grüsse
Edel
Top war 2080$
Absturz auf 1300$ sind -38% (fibonacci retracement)
oder noch -27%
Ist das unmöglich? Nein!
So funktionieren Fibo-Rt‘s aber nicht…
Das aktuell ‘gültige‘ 38 % RT haben wir längst eingetütet. (~ 1720)
Trotzdem ist ein ‘Absturz‘ auf 1300 natürlich möglich.
Realität setzt sich irgendwann durch
Laßt diese Büttel der Hochfinanz ihren Analysenunfug über Gold erzählen wie man Kindern Märchen erzählt. Das ist nur für die gläubigen Perma-Bullen der Aktienbörsen gemacht damit da ja keiner aussteigt. In etwa so wie noch 1945 vom Endsieg des 3.Reiches gefaßelt und geschrieben wurde obwohl die Allierten am Rhein und die Rote Armee an der Oder mit der gewaltigsten Streitmacht seit Menschengedenken standen.
Tatsache ist das das US-BIP-Wachstum im Q4 bei nur 2,3% liegt während die offizielle Inflation bei 6% ( inoffiziell 12%) steht. Nominal haben wir also schon einen merkbaren Rückgang im BIP obwohl noch gar nicht getapert wird. Wie soll das erst im Q1 2022 aussehen ?
Alle Versuche das unvermeidliche Ende des Wirtschafts- und des Finanz-systems hinauszuzögern bringen nicht mehr als einen Zeitgewinn. Letztendlich werden Aktien verkauft und das Geld geht in die Edelmetalle oder was sonst noch sicher ist. Die Klügsten wissen das und sind schon längst voll drin in EM, die Dummen die es nicht merken werden vor wertlosen oder stark geschrumpften Aktienportfolios stehen. Inflationsbedingt muß der Konsum des Warenumfangs sinken da Konsumenten nominal immer weniger dafür übrig haben nach Abzug alles lebensnotwendigem. Das heißt es braucht auch gar nicht mehr soviel produziert werden und die Umsätze bleiben selbst inflationsbedingt gleich oder fallen sogar. Die Gewinnmargen brechen zusammen oder immer mehr Unternehmen gehen in Konkurs , infolge verliert der Aktionär eines solchen Unternehmens viel bis alles.
Es braucht nur ein paar plakative Ereignisse ( EverGrand) bis sich das ins Bewußtsein der Börsen-Spieler eingeschlichen hat und die Masse reagiert dann mit einem panikartigen Abverkauf und alle wollen dann EM.
So, hier die neuste Ausgabe meines Börsenbriefes…Auszüge davon…es spitzt sich zu ![]()
Notenbanken: Die Inflationsdynamik kann sich weiterhin frei entfalten!
Liebe Leserin, lieber Leser,
nachdem der US-Offenmarktausschusses (FOMC) seit dem Frühjahr hinsichtlich der Inflationsentwicklung auf Zeit gespielt hat, stellen sich die Mitglieder nunmehr den Tatsachen. Die Vorankündigung kam vonseiten des Fed-Chefs Jerome Powell Ende November vor dem US-Kongress.
Dem folgten in der Vorwoche nunmehr Taten: Das Tapering des Anleihen- Kaufprogramms QE4 wird noch in diesem Monat von 15 auf 30 Mrd. US$ monatlich erhöht. Anfang Januar beläuft sich das Kaufvolumen auf 60 Mrd. US$ monatlich. Mit den geplanten Senkungsschritten um nunmehr 30 Mrd. US$ je Monat würde QE4 im März eingestellt. Von einer „Option“ ist keine Rede mehr.
Drei US-Leitzinserhöhungen im kommenden Jahr
Die QE4-Einstellung soll vielmehr den Raum für Leitzinserhöhungen eröffnen. Einen genauen Zeitplan hat Powell nach dem FOMC-Meeting nicht benannt. Aber für 2022 sind drei Zinsanhebungen geplant. Das FOMC erwartet für 2023 und 2024 jeweils zwei weitere Leitzinserhöhungen.
Bezogen auf die Fed Funds Rate (aktuell 0% bis 0,25%) und die seit dem 2000er- Jahrzehnt bei Zinsanhebungen üblichen 0,25%-Schritte, wird der Leitzins im Verlauf des kommenden Jahres bis auf 0,75% bis 1,00% angehoben.
Zieht man nunmehr die Inflationserwartung der Fed heran, die von einer durchschnittlichen Inflationsrate bis zum Herbst 2022 oberhalb von +5% ausgeht, sind die geplanten Maßnahmen eher Kosmetik. Von einer Inflationsbekämpfung oder – moderater ausgedrückt – von inflationsdämpfenden Maßnahmen kann da keine Rede sein.
Die EZB kneift ...
Am Donnerstag musste der EZB-Rat nachziehen, blieb aber erwartungsgemäß zurückhaltend. Das pandemiebedingte Anleihen-Notkaufprogramm PEPP wird Ende März eingestellt. Damit dies aber nicht zu Marktturbulenzen führt, wird stattdessen das Kaufprogramm PSPP/ASP ab dem zweiten Quartal 2022 von derzeit 20 auf 40 Mrd. Euro aufgestockt und ab dem dritten Quartal auf 30 Mrd. € reduziert.
EZB-Chefin Christine Lagarde hat unlängst noch davon gesprochen, dass die US- Notenbank den Takt vorgibt. In der Reaktion auf den FOMC-Entscheid erweist sich der EZB-Rat mal wieder als inkonsequent, so dass sich an der grundsätzlichen geldpolitischen Linie nichts ändert.
Während die Fed QE4 im März beenden will und dabei mögliche Marktturbulenzen einkalkuliert, kneift die EZB. Selbstverständlich nimmt die Fed Rücksicht auf die Wall Street.
Sollte es beispielsweise im Frühjahr zu Marktturbulenzen kommen, wird die Fed darauf reagieren. So kennen es die Marktteilnehmer nunmehr seit Jahrzehnten, darauf vertrauen sie und es ist unwahrscheinlich, dass sie von der Fed enttäuscht werden.
... weil sie sich mit ihren vielen Mandaten verstrickt hat
Die Frage ist allerdings, wann und in welchem Umfang die Fed eingreifen würde. Eine Korrektur des S&P500 in einem Umfang von -10% bis -20% wäre angesichts der seit Ende März 2020 intakten Aufwärtsbewegung und ebenso mit Blick auf die nie bereinigten zwischenzeitlichen Überhitzungsphasen (beginnend bereits im September 2020) als normal einzustufen. So eine Korrektur bedarf keines Eingriffes vonseiten der Fed.
Nur im Vorfeld gar nichts zu machen bzw. den Hätschelkurs fortzusetzen, um eine mögliche Unruhe an den Aktienmärkten auszuschließen – halt so, wie die EZB nun argumentiert – ist eine Rücksichtnahme, die nicht Sache der Notenbanken ist. Die EZB hat sich in Eigeninitiative mit dermaßen vielen Mandaten selbst beauftragt, dass sie sich damit zielsicher in die Handlungsunfähigkeit manövriert hat. Forciert wurde dies jüngst durch den Klimaschutz. Der ist nicht Aufgabe der EZB, aber man ist auf diesen Zug gerne aufgesprungen.
Das Resultat sehen wir jetzt: Von Inflationsdämpfung kann mit den jüngsten Beschlüssen des EZB-Rats keine Rede sein. Von einer Einstellung des Euro-QE ist keine Rede, sondern man wurschtelt sich weiter durchs nächste Jahr. Wohl in der Hoffnung, dass sich die hohe Inflationsdynamik und somit ein lästiges Thema in Luft auflöst.
Die EZB kann aus einem bestimmten Grund das Euro-QE nicht einstellen
Ich möchte noch einen anderen Punkt ansprechen. Es ist bemerkenswert, dass die EZB ihre Rücksichtnahme auf die Finanzmärkte in den Vordergrund stellt. Das klingt zunächst nachvollziehbar, ist aber bei konkreter Betrachtung nicht die Wahrheit. Im Grunde genommen geht es darum, dass die EZB aus ihrem Euro-QE nicht herauskommt, da bei einer kompletten Einstellung die Finanzierung der Euro- Südstaaten entfallen würde.
Es bedarf keiner großen Phantasie, um sich die Folgen auszumalen, da in diesem Fall der Zinserhöhungsdruck auf die hochverschuldeten Länder stark zunehmen würde. Nur kann das die EZB nicht offen kommunizieren. Dies ist auch der Grund, warum von einer Einstellung des Anleihen-Kaufprogramms keine Rede ist.
Somit ist auch die Feststellung von EZB-Chefin Christine Lagarde, dass die Fed den Takt vorgibt (und die EZB dann folgen werde) eher als Lachnummer einzustufen. Möglicherweise hat sie nicht damit gerechnet, dass der FOMC sich zu einer Einstellung von QE4 durchringen wird.
Welche Bedeutung haben die jüngsten Beschlüsse der Notenbanken für die Aktienmärkte?
Positiv ist hervorzuheben, dass eine echte Inflationsbekämpfung nicht stattfindet. Die EZB sieht dieser Entwicklung tatenlos zu, da sie erstens keine Einstellung der Anleihenkäufe und zweitens keine Leitzinsanhebung in Erwägung zieht. Nicht mal von einer Streichung des Negativzinses für Bankeinlagen ist die Rede. Die Fed betreibt zwar Signalpolitik, indem sie die Einstellung von QE4 beabsichtigt, dafür auf der Zinsseite aber zu defensiv vorgeht.
Die QE4-Einstellung bedeutet zweierlei, da auf diese Weise kein frisches Geld zur Finanzierung der Schuldendynamik des US-Bundeshaushalts zur Verfügung steht, was zwangsläufig steigende Zinsen bei den langlaufenden US-Staatsanleihen nach sich ziehen wird.
Bremseffekte für die Aktienmärkte, mittelfristig positiv für Edelmetalle
Die ab Ende März 2020 eingeleitete Aufwärtsbewegung an der Wall Street basiert nicht auf die zuvor realisierten Leitzinssenkungen, sondern hauptsächlich auf der QE4-Liquiditätsflut. Die bis dato generierte zusätzliche Liquiditätsversorgung wird zwar dem Markt nicht entzogen, es kommt aber auch hier ab April 2022 über QE4 kein frisches Geld mehr hinzu.
Bereits die drastische Reduzierung von QE4 wird sich auf die Wall Street und somit alle anderen westlichen Aktienmärkte bremsend auswirken. Eine Baisse ist damit aber nicht vorprogrammiert, zumal Aktien zu den Sachwerten zählen, die wiederum von einer Inflation auf mittel- bis längerfristiger Basis begünstigt werden.
Dies betrifft ebenso die Edelmetalle, die von vielen Marktbeobachtern kritisch betrachtet werden (was positiv einzustufen ist). Nur weil Gold nicht sofort auf den deutlichen US-Inflationsanstieg angesprungen ist, bedeutet dies nicht, dass sich der positive Inflationseffekt für die Edelmetalle erledigt hat. Die Marktteilnehmer haben mehrheitlich auf die falsche Einschätzung der Fed einer „vorübergehenden“ Inflationsentwicklung gesetzt und werden nunmehr mit der Realität konfrontiert.
Das Umdenken innerhalb von Anlagestrategien hat bereits eingesetzt. Davon sollte der Edelmetallsektor im Verlauf des kommenden Jahres profitieren.
So, ich denke nächstes Jahr sollte unser Jahr werden, ich bin positioniert ![]()
Klar, man kann skeptisch sein, und immer noch glauben, dass der POG noch auf 1500 oder 1400$ abrutscht. Tja, wer zu spät kommt bestraft das Leben…meine Meinung.
ich wünsche euch allen schöne und besinnliche Festtage, geniesst es mit euren Lieben
![]()
Das muss man sich mal vergegenwärtigen,
die stützen den Markt nicht mehr mit 120 Mrd.$ im Monat sondern nur noch mit 60 Mrd.$.
Sehr löblich....wir haben komplett das monetäre Verhältnis verloren.
Leck mich am Arsch, die könnten alle 2 , ab Januar alle 4 Monate, Griechenland a la 2011 retten.
Sind denn die alle bescheuert.....
Das Finanzsystem muss kollabieren....sonst kein Neuanfang sondern Sklaverei.
EM ist die letzte Instanz !
Das Finanzsystem muss kollabieren....sonst kein Neuanfang sondern Sklaverei.
aber das wollen die ja (Sklaverei)
Moin moin,
James Rickards schreibt etwas zur Strategie Russlands Sanktionen mit Hilfe von Gold und Öl wirkungslos zu machen. Er geht von einer Eingliederung der Ostukraine in Russland aus.
Zitat:
"Gold: Eine Kriegswaffe
Von Jim Rickards
Jim RickardsEs sieht so aus, als ob Russlands Goldreserven von 2.300 metrischen Tonnen (der fünftgrößte nationale Goldvorrat der Welt) sich bald als nützlich erweisen werden.
Ich habe in der Vergangenheit ausführlich über den Umfang und die Rolle der russischen Goldreserven berichtet. Die derzeitige Gesamtsumme von 2.300 Tonnen bedeutet einen Anstieg um 283 % gegenüber den 600 Tonnen Gold, die Russland noch im Jahr 2009 besaß. Goldbarren machen 21 % der Gesamtreserven des Landes aus.
Kurz gesagt, Russlands Gold ist zu aktuellen Marktpreisen etwa 130 Milliarden Dollar wert. Es wird in physischer Form sicher in Russland gelagert. Das Gold kann nicht gehackt, eingefroren oder durch digitale Techniken oder bestehende Zahlungskanäle beschlagnahmt werden. Es ist unempfindlich gegen Sanktionen.
Ich habe auch erklärt, dass die Gründe Russlands für den Aufbau dieser physischen Goldreserven über eine reine Diversifizierung hinausgehen (was an sich schon ein guter Grund ist). Russland hat eine Absicherung gegen die Abwertung des US-Dollars und die Inflation in den USA aufgebaut. Wenn der US-Dollar seinen Wert behält, wird das Gold in Dollar ausgedrückt vielleicht nicht viel steigen, aber Russland wird von seinen großen Positionen in US-Staatsanleihen profitieren.
Bei einer Abwertung oder Inflation des US-Dollars werden diese Staatsanleihen weniger wert sein, aber das Gold wird viel mehr wert sein. Russland gewinnt so oder so; das ist die Idee hinter einer guten Absicherungsstrategie.
Russland ist auch wirtschaftlich abgesichert, weil es fast 11 % des gesamten Erdöls der Welt fördert. Dieses Öl wird fast ausschließlich in US-Dollars verkauft. Würde der Wert des Dollars sinken, würde der Ölpreis in Dollar steigen, wie es in den 1970er Jahren der Fall war.
Aufgrund seines Öls und seines Goldes - beides nicht-digitale physische Vermögenswerte unter russischer Kontrolle - ist Russland kaum anfällig für Sanktionen auf Dollarbasis, die über digitale Mittel oder globale Zahlungskanäle verhängt werden.
Doch Russlands mangelnde Anfälligkeit für Dollar-Sanktionen wird demnächst auf die Probe gestellt werden. Derzeit ist eine Invasion russischer Streitkräfte in der Ostukraine geplant. Wie ich bereits erläutert habe, ist Russland dabei, 10 Divisionen mit Infanterie, Panzern, Spezialkräften und Luftunterstützung an seine Grenze zur Ukraine zu verlegen. Das sind mehr als 175.000 Soldaten, die in der Kampfreihenfolge einem Korps entsprechen.
Es handelt sich nicht um eine Übung. Putins Plan ist es, die Ostukraine einzunehmen, dieses Gebiet mit der Krim zu konsolidieren und Russlands Zugang zu Warmwasserhäfen über den Bosporus und die Ägäis zu sichern.
Wie ich oben bereits erklärt habe, ist Biden schwach und wird nichts tun, um dies zu verhindern. Bei einem kürzlichen Gipfeltreffen zwischen Biden und Putin, das per Video übertragen wurde, warnte Biden Putin, dass die USA im Falle einer russischen Invasion in der Ukraine mehr Truppen nach Europa entsenden und Wirtschaftssanktionen gegen Russland verhängen würden.
Das sind leere Drohungen. Wenn Biden die Invasion stoppen wollte, würde er die US-Truppen vor der Invasion einsetzen, nicht danach. Ich wiederhole: Ich verteidige weder die Invasion noch unterstütze ich den Einsatz von Truppen. Ich weise nur auf das Offensichtliche hin.
Die Verlegung von Truppen nach der Invasion wird Putin nicht abschrecken. Es ist ja nicht so, dass Putin plant, in Polen oder Deutschland einzumarschieren. Er will die Ostukraine, um den NATO-Beitritt der Ukraine zu verhindern. Damit wird er sich vorerst zufrieden geben.
Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
Bidens andere Drohungen waren ebenso lächerlich. Biden sagte, er würde den Fluss von russischem Gas nach Deutschland durch die Nord Stream 2-Pipeline unterbrechen. Das würde Russland überhaupt nicht schaden, da es viele Absatzmärkte für sein Erdgas hat. Aber es wäre verheerend für Deutschland, das durch die Schließung seiner Kohle- und Kernkraftwerke bereits unter Energieknappheit leidet.
Wie soll Deutschland in diesem Winter von einer russischen Invasion abgehalten werden? Das tut es nicht. Es ist einfach eine dumme Idee.
Die letzte Drohung Bidens besteht in Wirtschaftssanktionen. Hier kommt das Gold ins Spiel. Sanktionen werden wahrscheinlich wenig Wirkung zeigen. Russland steht seit 2014 unter den von den USA verhängten Wirtschaftssanktionen. Sie haben sich weder auf die russische Wirtschaft noch auf den Öl- und Gassektor in nennenswertem Umfang ausgewirkt.
Russland produziert 10,5 Millionen Barrel Öl pro Tag (etwa so viel wie Saudi-Arabien) und liefert 11 % der gesamten Ölproduktion der Welt. Russland von der Weltwirtschaft und den Dollar-Zahlungssystemen zu isolieren, ist einfach nicht möglich, ohne zu riskieren, dass das Benzin an der Zapfsäule 10,00 Dollar pro Gallone kostet. Biden wird das nicht riskieren.
In jedem Fall werden Russlands Goldreserven (und Reserven in anderen Währungen als dem Dollar, einschließlich des chinesischen Yuan) sowie die fortgesetzten Dollar-Einnahmen aus Öl- und Gasexporten das Land vor den auf dem Dollar basierenden Sanktionen der USA schützen. Russland plant schon seit Jahren, Dollarsanktionen mit physischem Gold zu neutralisieren.
Im Extremfall könnte Russland heimlich physisches Gold gegen benötigte Importe eintauschen. Gold ist ein Element (Ordnungszahl 79) und kann nicht zurückverfolgt werden, wenn es eingeschmolzen und neu raffiniert wird. Gold könnte gegen harte Währung geleast oder als Sicherheit für Kredite verwendet werden. Allein der Besitz des Goldes wird den Handelspartnern Vertrauen in Russlands Status als finanziell solide Gegenpartei geben.
In Russland ist eine strategische finanzielle Vorbereitung ebenso wichtig wie eine strategische militärische Vorbereitung. Die beiden Aspekte der geopolitischen Strategie gehen Hand in Hand. Außerdem ist Russland bei der Aufstockung seiner Goldreserven unter den Zentralbanken nicht allein. Im Folgenden sind die wichtigsten Zentralbanken aufgeführt, die ihre Goldreserven im Jahr 2021 aufstocken werden:
Weißrussland: 2,80 metrische Tonnen
Brasilien: 62,3 metrische Tonnen
Kambodscha: 5,00 metrische Tonnen
Ungarn: 63,0 Tonnen
Indien: 71,0 Tonnen
Irland: 2,00 Tonnen
Japan: 80,8 Tonnen
Kasachstan: 15,0 Tonnen
Mongolei: 5,70 Tonnen
Polen: 3,10 Tonnen
Singapur: 26,3 Tonnen
Thailand: 90,2 Tonnen
Usbekistan: 42,6 Tonnen
Das sind insgesamt 469,9 metrische Tonnen. Zum Vergleich: Weltweit befinden sich nur 35.582,3 Tonnen Gold in den Händen offizieller Institutionen. Die oben genannten Käufe stellen einen enormen Anstieg der offiziellen Goldbestände innerhalb eines einzigen Jahres dar.
Gold ist jetzt eine Kriegswaffe. Das ist nichts Neues. Gold war schon immer ein strategisches Gut. Fünfzig Jahre Dollar-Hegemonie, seit Nixon 1971 das beendete, was vom Goldstandard übrig geblieben war, haben die politischen Entscheidungsträger im Westen veranlasst, die Bedeutung von Gold in der Geopolitik zu ignorieren.
Sobald den westlichen Strategen und den Medien die Rolle des Goldes für die Zukunft der Ukraine dämmert, werden sich die Anleger den Zentralbanken anschließen und Gold kaufen. Die Preise werden in die Höhe schnellen. Jetzt ist eine großartige Gelegenheit für Sie, dem Ansturm zuvorzukommen.
Russland ist dabei, den USA eine alte Lektion in Sachen Gold zu erteilen. Die Ukraine ist der Preis. Gold ist ein entscheidendes Instrument für den Sieg.
Mit freundlichen Grüßen,
Jim Rickards
for The Daily Reckoning"
Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
LG Vatapitta
Konzertierte Aktion der Kabale?
Jedem klar denkenden Menschen ist offensichtlich, dass das Finanzsystem kollabiert. Trotz massivster Deckelung und Interventionen der kriminellen Beteiligten zeigt sich der Goldpreis außerordentlich robust.
Nun stelle ich, subjektiv, eine plötzliche Zunahme negativer Goldstatements in den Medien fest.
Gold verliert seinen guten Ruf als Inflationsabsicherung
https://www.goldseiten.de/arti…nflationsabsicherung.html
ABN AMRO: 2022 könnte Desaster für den Goldpreis werden
https://www.goldseiten.de/arti…den-Goldpreis-werden.html
usw. usw.
Da man heutzutage immer invers über Bande denken muss, könnte es sein, das diese „Auguren“ die zweite „Verteidigungslinie“ der Kabale ist, die nun ins Feld geworfen wird?
Denn physisch wird überall gekauft wie selten .. .. ![]()
Na ja, ich weiß nicht. Habe gerade mal in alten Forums-Passagen um Spätherbst 2012 herum gelesen...ähnliche Lage wie jetzt: Goldpreis nach einem ATH in einer langen Konsolidierung....ganz ähnliche Stimmung wie heute hier...INFLATION....es kann eigentlich nur nach oben gehen. Aber es kam anders...
https://www.goldseiten-forum.c…?postID=820154#post820154
Auch mal wieder zur Erinnerung die Jastram Daten.
Viele, die meisten, auch die meisten 'renommierten Analysten' gehen auf Grund der Erfahrungen in den 70 er Jahren von Folgendem aus: Gold performt gut in Inflationen und (folglich schlecht in Deflationen. Das ist ein CREDO ! Aber es ist durch historische Verläufe nicht untermauert ! Im Gegenteil ! Hier Daten aus Jastrams 'Golden Constant' :
England:
1623 – 1658, eine Inflationsperiode von 35 Jahren
Rohstoffpreise + 51%
Kaufkraft Silber –34%
Kaufkraft Gold –34%
1658 – 1669, eine Deflationsperiode von elf Jahren
Rohstoffpreise –21%
Kaufkraft Silber +27%
Kaufkraft Gold +42%
1675 – 1695, ein Inflationsumfeld über 20 Jahre
Rohstoffpreise +27%
Kaufkraft Silber –13%
Kaufkraft Gold –21%
1702 – 1723, eine Inflationsperiode von 21 Jahren
Rohstoffpreise +25%
Kaufkraft Silber –18%
Kaufkraft Gold –22%
1752 – 1776, eine Inflationsperiode von 24 Jahren
Rohstoffpreise +27%
Kaufkraft Silber –22%
Kaufkraft Gold –21%
1792 – 1813, eine Inflationsperiode von 21 Jahren
Rohstoffpreise +92%
Kaufkraft Silber –33%
Kaufkraft Gold –27%
1813 – 1851, eine Deflationsperiode von 38 Jahren
Rohstoffpreise –58%
Kaufkraft Silber +69%
Kaufkraft Gold +70%
1873 – 1896, eine Deflationsperiode von 23 Jahren
Rohstoffpreise –45%
Kaufkraft Silber +6%
Kaufkraft Gold +82%
1897 – 1920, eine Inflationsperiode von 23 Jahren
Rohstoffpreise +305%
Kaufkraft Silber –61%
Kaufkraft Gold –67%
1920 – 1933, eine Deflationsperiode von 13 Jahren
Rohstoffpreise –69%
Kaufkraft Silber +32%
Kaufkraft Gold +251%
1933 – 1979, ein inflationärer Zeitraum von 46
Jahren
Rohstoffpreise +2.150%
Kaufkraft Silber +241%
Kaufkraft Gold +27%
USA
1808 – 1814, eine Inflationsperiode von sechs Jahren
Rohstoffpreise +58%
Kaufkraft Silber –33%
Kaufkraft Gold –37%
1814 – 1830, ein deflationärer Zeitraum von 16 Jahren
Rohstoffpreise –50%
Kaufkraft Silber +89%
Kaufkraft Gold +100%
1843 – 1857, ein inflationärer Zeitraum von 14 Jahren
Rohstoffpreise +48%
Kaufkraft Silber –30%
Kaufkraft Gold –33%
1861 – 1864, eine Inflationsperiode von drei Jahren
Rohstoffpreise +117%
Kaufkraft Silber –53%
Kaufkraft Gold –6%
1864 – 1897, ein deflationärer Zeitraum von 33 Jahren
Rohstoffpreise –65%
Kaufkraft Silber +27%
Kaufkraft Gold +40%
1897 – 1920, eine Inflationsperiode von 23 Jahren
Rohstoffpreise +232%
Kaufkraft Silber –49%
Kaufkraft Gold –70%
1929 – 1933, ein deflationärer Zeitraum von vier Jahren
Rohstoffpreise –31%
Kaufkraft Silber –5%
Kaufkraft Gold +44%
1933 – 1951, ein inflationärer Zeitraum von 18
Jahren
Rohstoffpreise +168%
Kaufkraft Silber –4%
Kaufkraft Gold –37%
1951 – 1979, eine Inflationsperiode von 28 Jahren
Rohstoffpreise +158%
Kaufkraft Silber +380%
Kaufkraft Gold +240%
[Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/attachment/28837-deflation-inflation-gif/]
[Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/attachment/28837-deflation-inflation-gif/]
Sehr interessante Daten, aber hier ist auch der monetäre Kontext wichtig.
Früher hatten wir noch Goldstandards. Das dürfte ein wesentlicher Grund dafür sein, warum Gold in früheren Inflationsphasen so schlecht und in Deflationsphasen so gut performt hat.
Nicht umsonst ist die moderne Zeit mit Aufhebung des Goldstandards (1951-1979) historisch betrachtet einzige Phase, wo Gold in einer Inflation aufgewertet hat.
Ich halte daher die 70er Jahre trotz historisch anderer Erfahrungen für den besten Maßstab. Ich denke der Unterschied ist, dass wir 2012 einfach noch nicht die Inflation hatten, die wir damals befürchtet haben! Das System war einfach noch zu gut aufgestellt und konnte die Geldfluten kompensieren. Man konnte die Inflation in super kaschieren durch:
- sinkende Rohstoff- und Energiepreise
- sinkende Löhne
- Auslagerung von Produktion / Import von Billigramsch aus China
Genau diese drei Punkte Punkte, die die Inflation bisher gedämpft haben, sind großteils weggefallen!
- Rohstoff- und Energiepreise explodieren plötzlich
- Löhne steigen weltweit massiv (nur nicht in Deutschland)
- weitere Auslagerungen sind fast nicht mehr möglich und der chinesische Billigramsch wird plötzlich teuer
Wir haben trotz aller Lügenstatistiken eine Inflation wie seit vielen Jahrzehnten nicht mehr! Davon warten wir 2012 noch weit entfernt.
Bin am 10.12 unerwartet schwer erkrankt. Deswegen von mir Funkstille hier im Forum. Bin aber bereits auf dem Weg der Besserung. Wollte nur kurz auf den letzten Artikel von Piepenburg hinweisen. Die Maßnahmen der Fed entziehen gerade dem unregulierten Eurodollarmarkt die Liquidität. Dollar außerhalb der USA werden nicht verstanden und sind komplett unreguliert und was unsere Banken damit machen ist auf Wachstum der Dollarmenge ausgelegt. Piepenburg meint das sich hier was zusammen braut. Die Fed hat keine Macht mehr sondern die Macht liegt jetzt beim Eurodollar und deren Liquidität. Die Fed wird die Märkte bald mit Dollar fluten wenn die Eurodollarbombe hochgeht. Schuld sind die geldgierigen europäischen Banken.
40103 und 40106 => da wird eigentlich ein Schuh draus ...
Bin am 10.12 unerwartet schwer erkrankt. Deswegen von mir Funkstille hier im Forum. Bin aber bereits auf dem Weg der Besserung. Wollte nur kurz auf den letzten Artikel von Piepenburg hinweisen. Die Maßnahmen der Fed entziehen gerade dem unregulierten Eurodollarmarkt die Liquidität. Dollar außerhalb der USA werden nicht verstanden und sind komplett unreguliert und was unsere Banken damit machen ist auf Wachstum der Dollarmenge ausgelegt. Piepenburg meint das sich hier was zusammen braut. Die Fed hat keine Macht mehr sondern die Macht liegt jetzt beim Eurodollar und deren Liquidität. Die Fed wird die Märkte bald mit Dollar fluten wenn die Eurodollarbombe hochgeht. Schuld sind die geldgierigen europäischen Banken.
Gute Besserung ! ![]()
Genau diese drei Punkte Punkte, die die Inflation bisher gedämpft haben, sind großteils weggefallen!
- Rohstoff- und Energiepreise explodieren plötzlich
- Löhne steigen weltweit massiv (nur nicht in Deutschland)
- weitere Auslagerungen sind fast nicht mehr möglich und der chinesische Billigramsch wird plötzlich teuer
2012 war pille palle im vergleich zum jetzigen zustand des systems. die energiekrise bedingt durch schlechte planung und erntefaktoren kommt zeitgleich mit den folgen der inflation, der teuerung.
ppi/erzeugerpreise
erzeugerpreise gewerbliche produkte +19,2%
energie +49,4%
vorleistungsgüter +19,1%
und das ist erst der anfang.
Bin am 10.12 unerwartet schwer erkrankt. Deswegen von mir Funkstille hier im Forum. Bin aber bereits auf dem Weg der Besserung. Wollte nur kurz auf den letzten Artikel von Piepenburg hinweisen. Die Maßnahmen der Fed entziehen gerade dem unregulierten Eurodollarmarkt die Liquidität. Dollar außerhalb der USA werden nicht verstanden und sind komplett unreguliert und was unsere Banken damit machen ist auf Wachstum der Dollarmenge ausgelegt. Piepenburg meint das sich hier was zusammen braut. Die Fed hat keine Macht mehr sondern die Macht liegt jetzt beim Eurodollar und deren Liquidität. Die Fed wird die Märkte bald mit Dollar fluten wenn die Eurodollarbombe hochgeht. Schuld sind die geldgierigen europäischen Banken.
... weiter rasche Genesung ...
John Doe Silver
ich wünsche Dir vollständige Genesung
und frohe Weihnachten
Gute Besserung und an alle frohe und gesegnete Weihnachten.
Es gibt außer EM noch etwas, Lotto spielen den Lotto macht die meisten Millionäre
.
Twitter Fundstück ![]()
Grüsse
Edel
Wollte nur kurz auf den letzten Artikel von Piepenburg hinweisen. Die Maßnahmen der Fed entziehen gerade dem unregulierten Eurodollarmarkt die Liquidität. Dollar außerhalb der USA werden nicht verstanden und sind komplett unreguliert und was unsere Banken damit machen ist auf Wachstum der Dollarmenge ausgelegt. Piepenburg meint das sich hier was zusammen braut. Die Fed hat keine Macht mehr sondern die Macht liegt jetzt beim Eurodollar und deren Liquidität. Die Fed wird die Märkte bald mit Dollar fluten wenn die Eurodollarbombe hochgeht. Schuld sind die geldgierigen europäischen Banken.
goldswitzerland.com/dollar-ill…park-for-the-next-crisis/
Hallo, vielen Dank für den Hinweis auf den Euro Dollar Markt, der eigentlich Offshore Dollar (od. euro, GBP, Yen od. sonstwas) Markt heissen sollte.
Dazu noch 2 Videotipps, leider beide auf englisch, 1. auch übersetzt. Selbst noch nicht ganz geschaut bzw. noch nicht richtig verstanden.
Hier bei D. Camboni spricht Robert Kiyosaki das Thema auch an. Der Typ ist ja immer wieder hörenswert, auch keine Labertasche sondern Typ mit Eier (Pilot in Vietnam....)
edit 1; Bußler wollte ich noch nach reichen, kA ob wir den hier schon hatten...
https://www.deraktionaer.de/ar…old-endlich-20242624.html
...So war es auch im Dezember 2015. Damals hob die US-Notenbank nach Jahren niedriger Zinsen erstmals die Zinsen wieder an. Der Goldpreis geriet vorher deutlich unter Druck. Doch mit der Zinsanhebung begann die Rallye des Goldpreises von mehr als 30 Prozent. Und die Minen? Die notierten gestern nach wie vor schwach. Auch hier ein Blick auf 2015/2016. Während der Goldpreis sein Tief Mitte Dezember 2015 eingezogen hat und anschließend begann zu steigen, notierten die Minen zunächst seitwärts, knickten dann sogar Mitte Januar 2016 noch einmal ein, machten ein Tief und begannen dann eine Rallye von mehr als 150 Prozent.....