GOLD : Märkte und Informationen


  • hallo Edel,


    PROPAGANDA, PROPAGANDA….


    Ja, richtig, nur leider hat dieses Argument die letzten 15 Jahre nicht richtig ‘gefruchtet’ , im Sinne von : die Minen gehen durch die Decke….schon 2008 waren ‘…die Bergbau-Aktien in der Nähe , nein AUF einem 35 Jahre Tief. Jetzt sind sie nur noch in der NÄHE eines 35 Jahre Tiefs…weil sie sich vom zwischenzeitlichen Tief bereits etwas entfernt haben.


    Ich rechne auch mit steigenden , weiter steigenden Minenkursen . Aber das Argument als solches ist abgelutschte Bauernfängerei….


    ….weil es seit 15 Jahren immer mal wieder hoch geholt wird. Wie gesagt: bisher leider ohne Erfolg.


    Aber jetzt vielleicht. :thumbsup:

    Der Optimist glaubt , dass wir zur Zeit im besten Deutschland aller Zeiten leben. Der Pessimist befürchtet es !

    Einmal editiert, zuletzt von woernie ()

  • Eventuell ist Gold vs. Minen auch nicht die optimale Kennzahl, immerhin ist vermutlich für die Minenbetreiber die Marge doch signifikant gefallen, durch steigende Energiepreise - und auch Materialpreise. :whistling:

  • Eventuell ist Gold vs. Minen auch nicht die optimale Kennzahl, immerhin ist vermutlich für die Minenbetreiber die Marge doch signifikant gefallen, durch steigende Energiepreise - und auch Materialpreise. [smilie_blume] [smilie_blume] [smilie_blume]

    Super, genau das ist der richtige Maßstab.
    Goldpreis - ASCI = Marge


    Die Werte muss man über den Zeitablauf vergleichen um zu einer realistischen Einschätzung der Bewertung der Minen zu kommen.


    Wir brauchen dafür die durchschnittlichen Goldpreise/Jahr und die entsprechenden ASCi.


    Letztlich kommt es auf die Qualität des Einzelwertes an.
    KNT scheint meine neue Lake Shore bzw. Kirkland zu werden. :thumbsup:


    LG Vatapitta

    • Offizieller Beitrag

    Moin woernie


    Wenn nicht bald, wann denn? Wenn das Ziat von irgeneinem Abofuzzi stammte, könnte man dies als Propaganda ansehen; Hier ist es John Hathaway, Senior Portfolio Manager, Sprott Asset Management USA, der lange Jahre den Toquevile Fond gemanagt hat, letztlich "Sprott".


    Seinem Statement gehen in dem zitierten Artikel eingehendere Betrachtungen voraus.... Natürlich gehört Klappern zum Handwerk, aber der Trend, daß Minen vs Gold aufholen, ist unübersehbar, auch im Chart erkennbar.


    Nb. sind die Qualitätsunterschiede innerhalb des Minensektors riesig, neben neuen Allzeithochs wie bei Newmont und Kursvervielfachungen stehen Allzeittiefs und Kursabstürze, was Investments in Fonds für erfahrene Anleger unsinnig macht.


    Grüsse
    Edel

  • Sry ... aber das ist doch Unsinn ... die Herstellkosten und damit die Energiepreise sind doch in den FS,PEA usw enthalten .. mag sein das der ein oder andere hier nachziehen muss beim aktuellen Anstieg ...


    Aber das ändert doch nix an der signifikanten Unterbewertung im Hinblick auf Marge vs. MC in den letzten Jahren ...


    Ihr tut ja so als ob die Energiepreise in der Rechnung nicht mit drin sind ... also ich weiß zumindest nicht worauf ihr hinaus wollt ...

  • Heute steigt wieder Gold in Schweizer Franken.


    Das kann eigentlich n ur bedeuten, dass die Schweizerische Nationalbank Gold gegen SFr kauft oder gegebenenfalls jemand anderes in großem Stil seine SFr in Gold tauscht.


    Da die EZB keine Euros gegen Gold verkauft, stabilisiert sich der Euro etwas gegen den Franken.


    Was meint ihr dazu?



    LG Vatapitta

  • Eine Analyse von Georg Habenicht zur Inflation - Finanzmarktwelt

    Wann ist Inflation? Wenn Cash Trash ist: 8 Definitionen zur Teuerung
    Inflation ist, wenn alle so reich sind, dass sich alle nichts mehr leisten können


    Inflation als self-fulfilling-prophecy: magisches Denken
    Für die deutschen Ökonomen des 20. Jahrhunderts war Inflation eine Geißel. Für Heiner Flassbeck ist Inflation dagegen ein Problem, das von selbst wieder verschwindet. Dass Inflation nichts anderes sei als eine „self-fulfilling prophecy“, wird zumal von solchen Ökonomen behauptet, welche die Inflation 2021 nicht haben kommen sehen und jetzt die warnenden Kollegen dafür verantwortlich machen, dass sie da ist. Sie hätten mit ihren Warnungen das Problem erst herbeigeredet, so der Vorwurf.
    Wirklich? Das ist faktisch ein seltsam magisches Denken! Etliche self-fulfilling-prophecy-Anhänger kommen übrigens ungewollt und unfreiwillig jener Definition erstaunlich nahe, die Carl Gustav Jung in seiner analytischen Psychologie hinsichtlich Inflation gegeben hat. Jung beschreibt „Inflation“ nämlich als eine Form individueller „Aufgeblasenheit“, als die Überschwemmung der eigenen Persönlichkeit mit nicht individuellen psycho-pathologischen Bedeutungen.


    Die Ego-Inflation als gesellschaftliches Problem
    Das eigene Ego, ballonartig angeschwollen, wirkt sozial schädigend auf die Umwelt. C. G. Jungs Definition von Inflation ist sicherlich zutreffend, leitet sich das Wort doch vom Lateinischen „inflare = aufblasen, aufblähen“ ab, womit zunächst nur die Ausweitung der Geldmenge gemeint ist und erst dann – als dessen Wirkung – die einsetzende Teuerung.
    Jenseits des unterhaltsam Amüsanten wollen wir indes zum Kern des Phänomens vordringen. Denn Inflation ist gefährlich. Inflation ist regelmäßig Sprengstoff für eine Gesellschaft. Indem die Benzinpreise gegenwärtig nach oben schießen und die Lebensmittelpreise scharf anziehen, werden die sozialschwachen Schichten als Erste aus der Teilhabe am Markt hinausgeworfen. Diejenigen, die als Besserverdienende weiterhin Zugang zu Konsum und Wohlleben haben, werden dann womöglich sagen: Das ist halt unvermeidbar. Wir müssen schließlich alle den Gürtel enger schnallen! Greenflation, Ecoflation und Coolflation sind notwendig für die große Transformation und also willkommen!
    Nur am Rande: Von dem WIR in „WIR müssen den Gürtel enger schnallen/ WIR werden alle ärmer“ sind nicht die Absender der schlechten Botschaft betroffen, sondern in erster Linie die Empfänger.


    Die Benzinpreise von heute sind die Weizenpreise von gestern
    Inflation wirkt wie eine saftige Steuererhöhung, die von keinem Parlament jemals demokratisch bewilligt worden ist. Genau darin liegt der Sprengstoff. Denn anders als in autokratischen Zwangssystemen oder massenmedialen Bonapartismen stehen in der Demokratie die Regierenden dem Souverän – dem Volk – Rede und Antwort. Und werden in freier Wahl für ihr Fehlverhalten abgestraft. Die exorbitanten Spritpreise vom März und April wirken systemisch übrigens in ähnlicher Form wie die Weizenpreise 1787 und 1789 in Frankreich. Die französische Revolution ist aus Hungerkrawallen nach Missernten entstanden, die Bürger haben Bäckereien gestürmt. Überspitzt ließe sich mit Blick auf die aktuellen Verwerfungen formulieren: Die Weizenpreise von damals sind die Benzinpreise von heute.


    Inflation ist, wenn Brandlast und Funke zusammenkommen
    Jedes Modell beschreibt die Welt als Möglichkeit. Die Inflation ist vorgezeichnet wie in einer Model, einer Backform. Man braucht nur noch das Wachs hineinzudrücken, dann wird sie augenblicklich augenscheinlich. Über Jahre und Jahrzehnte akkumulierten die Geldberge in unserem Finanzsystem. Hinzu kam der Anlagenotstand durch die Nullzinspolitik der Zentralbanken, welche die Hausse an den Aktien- und Immobilienmärkten kräftig anfachte.
    Das viele Geld in allen Märkten bildet gleichsam eine riesige Brandlast. Jeder umsichtige Förster weiß: er darf das dürre Geäst im Wald nicht einfach liegen lassen. Denn im Falle großer Trockenheit kann es leicht Feuer fangen. Dass alles in Flammen aufgeht, ist nicht zwangsläufig. Doch reicht bekanntlich ein einzelner Funke. Inflation entsteht, wo immer unbekümmert liegengelassene Brandlast und Funke unvermittelt und jäh zusammenkommen. „Inflation ist immer und überall ein monetäres Phänomen“ konstatierte Milton Friedmanlapidar.


    Inflation als spontane Selbstallokation der Geldüberhänge
    Inflation ist die spontane Selbstallokation überbordender Geldüberhänge in wirtschaftliche Engpässe, Flaschenhälse und Mangelmärkte. Wo immer es sich gerade staut, schießen die Preise nach oben. Viele Ökonomen, zumal solche, welche zur Zeit die öffentliche Bühne medial beherrschen, behaupten unverdrossen, die uferlose Geldmengenausweitung während der Weltfinanz- und Eurorettungskrise hätte zu keiner Inflation geführt. Das ist so nicht richtig. Richtig ist, dass die Konsumentenpreisinflation nicht anzog, sehr wohl aber die Vermögenspreisinflation. Den kräftigen Anstieg der Vermögenspreisinflation seit 2008 hat übrigens Thomas Mayer mit seinem Research Institute bei Flossbach von Storch in einem eigenen Indexakribisch erfasst und dadurch sichtbar gemacht.


    Inflation als Autoimmunerkrankung des Geldsystems
    Hans-Werner Sinn erklärte dieser Tage, die Inflation, die wir in den USA und Europa aktuell gegenwärtigen, habe nichts mit der Ukraine zu tun. Das stimmt. Der Ukrainekrieg ist nur der Funke, der unvermittelt und jäh die von EZB und Fed leichtfertig angesammelte Brandlast in Flammen aufgehen lässt. Insofern ist diese Inflation eine Autoimmunerkrankung unseres Geldsystems. Sie ist das sichtbare Symptom tieferliegender pathogener Mechanismen. Hierzu hat Thomas Mayer die bislang tiefste Analyse vorgelegt. Die ansteigende Inflationskurve verläuft nicht linear nach oben, und kann also nicht linear extrapoliert werden. Sie verläuft vielmehr in Wellen, die interferieren und sich einander aufschaukeln. Was vor allem aber Sorgen bereitet, ist die starke Dynamik. Sie ist ein Warnsignal für das, was möglicherweise noch bevorsteht.

    LG Vatapitta

    • Offizieller Beitrag

    Großer Artikel von Matt Piepenburg,Kommerzdirektor bei MAM; Auszüge:


    "Während Zentralbanker auf dem globalen Schachbrett Dame spielen, werden wir uns im Folgenden ansehen, inwieweit politische Scheinheiligkeit, zunehmend schlechte geldpolitische Optionen, gescheiterte Diplomatie, fallende Anleihemärkte, steigende Zinsen, Schuldensucht, schlechtes Sanktionsmanagement, Dedollarisierung sowie eine Verschiebung der Lage hin zu einem ungeordneten Reset - wie all das immense Belastungen für
    die normale Bevölkerung und auch das Finanzwesen (Wall Street)vorzeichnet.


    Kurz: Die Welt ist in Bewegung, überall herrscht Durcheinander und Gold spannt schon die Muskeln an....


    Um zu einem Nettoverkäufer (und nicht wie früher Top-Ankäufer) von US-Staatsanleihen zu werden, kann die Bedrängnis geratene Federal Reserve nicht die Zinssätze anheben und auch nicht die Geldschöpfung zurückfahren, ohne im gleichen Zug auch die zuvor ‚akkommodierten’ Anleihemärkte in die Tiefe zu schicken und einen sprunghaften Anstiegder Zinserträge (und folglich des Zinsniveaus) zu verursachen.


    Und genau so, wie wir es vorhergesagt hatten, passiert es jetzt auch: Steigende Zinssätze nähern sich langsam, wie aufsteigende Haiflossen,dem sinkenden Schiff (bzw. der US-Wirtschaft)....


    Steigender Dollar, Steigendes Gold


    Müsste ein stärkerer Dollar nicht eigentlich ein schlechtes Zeichen für Gold sein? Will heißen: Müssten rapide steigende Realzinsen nicht eigentlich schlecht für Gold sein, weil es, wie wir seit Jahren erklären, lieber negative Realzinsen mag?


    Nicht zwangsläufig. Und nicht in diesemvöllig verzerrten, neuen Anormalzustand. Wenn der Dollar derart umfassend entwertet wird, wenn man ihm derart misstraut und sein Absturzderart vorprogrammiert ist - und wenn auch noch steigende Zinsen Uncle Sam ruinieren, dann ändern sich alle alten Regeln...


    Wer den Bären reizt…


    Wenn Nationen wie Russland, China und Indien sich langsam aufeinander zu bewegen und eine Teildeckung ihrer Währungen in Gold in Erwägung ziehen, dann wird der Goldpreis derart steigen, dass er nicht einmal von der BIZ und ihren Handlangern am konsequent korrupten COMEX-Markt wieder nach unten manipuliert werden kann..." [smilie_blume]


    https://www.goldseiten.de/arti…-in-der-Welt.html?seite=1


    Grüsse
    Edel


    [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten.de/bilder/upload/gs625efced0f403.png]

  • GOLD – WHAT TO EXPECT NEXT
    As far as gold is concerned, the only thing that will take its price higher is further lasting deterioration in actual purchasing power of the US dollar.

    1. If you think that a collapse in the US dollar is imminent, and that runaway inflation is just around the corner, then load up on gold. But don’t expect to get rich if you are correct. At best, all you can expect is to maintain your current level of purchasing power for whatever wealth you have already accumulated.
    2. If we have a period of relative tranquility and economic prosperity with mild inflation effects, then gold’s price could languish or decline for many years.
    3. A financial collapse with credit defaults would likely usher in a long-lasting economic depression and deflation. The deflation would result in price declines for all assets of anywhere from 60-90 percent or more. And, yes, that includes gold.

    CONCLUSION
    The value of gold is constant. Its price changes according to changes in actual purchasing power of the US dollar.
    If you want to know and understand what is happening to gold’s price, then you need to know and understand what is happening to the US dollar.
    Changes in the price of gold do not tell us anything about gold; they tell us what has happened to the US dollar.



    :)

    Gold’s/ Silver`s value is not determined by world events, political turmoil, or industrial demand. The only thing that you need to know in order to understand and appreciate gold / Silver for what it is, is to know and understand what is happening to the US dollar.

    Einmal editiert, zuletzt von Caldera ()

    1. If we have a period of relative tranquility and economic prosperity with mild inflation effects, then gold’s price could languish or decline for many years.

    Das ist der eigentlich wichtige Punkt. Dazu muss jeder seine eigenen schlüsse aus den kommenden Ereignissen am Horizont ziehen.

    Ich bin früher täglich zur Börse gegangen, weil ich nirgendwo auf der Welt so viele Dummköpfe pro Quadratmeter treffen kann wie dort. (Kostolany)

  • Hatten wir das schon?
    April 22, 2022 - LME to end gold and silver futures trading by July: reports

    Zitat

    The London Metal Exchange plans to end trading of gold and silver futures by July, citing low levels of trading activity, according to reports on Friday. The LMEprecious service, an initiative created by the LME, the World Gold Council and a group of leading industry players to introduce exchange-traded London precious metals products, is expected to be withdrawn on or about July 11, Bloomberg reported, citing a notice to LME members.
    [...]

    Aber die CRIMEX ist ja noch weiter da. ;)


    saludos

    Control Oppress Victimise Isolate Divide

  • Quelle sollte man schon angeben wenn man von anderen Autoren die Zitate klaut.

    Wobei schon der erste Satz nebst Konklusion falsch ist, da Gold in anderen Zettelwährungen ein Allzeithoch nach dem anderen vorträgt.


    Für mich als ansässigen Bürger im Euro-Fiatgebiet gab es in den letzten 20 Jahren keinen besseren Schutz vor unserer Kirmeswährung als Gold. Und das ganz ohne Ärger, steuerfrei und per Buy-and Hold.


    Vergleich Gold in Dollar, Gold in Euro und Dax:


    [Blockierte Grafik: https://charts.comdirect.de/charts/rebrush/design_big.chart?AVGTYPE=simple&AXIS_SCALE=lin&CURRENCY=EUR&DATA_SCALE=rel&FROM=1013727600&HEIGHT=655&LCOLORS=5F696E+0c9c2e+b4e614&LNOTATIONS=1326189+20735+EUR&SHOWHL=1&TIME_SPAN=range&TO=1650664799&TYPE=MOUNTAIN&WIDTH=645&WITH_EARNINGS=1]


    Und die Annahme, dass die Zeiten ruhiger würden und der inflationäre Druck trotz geschredderter Lieferketten und dem Wegfall eines der wichtigsten Ölproduzenten via Embargo nachlassen würde, könnte auch direkt aus der Frankfurter EZB-Zentrale kommen.


    Aber gut, so hat jeder seine Sicht. Meine ist die, dass die Inflation als exponentiell verlaufendes Phänomen noch gar nicht komplett in den Köpfen angekommen ist. Man merkt zwar, dass alles lästig teuer wird, ist aber noch guter Dinge, dass es sich irgendwann wieder einrenkt. Den konzertierten Angriff auf unseren Wohlstand begreifen die meisten erst, wenn es zu spät ist.

  • Der übliche Kelsey Williams Schrott-Scheixx-Stuss ! *kotz*
    Der eklige US-Dollar-boy ! :wall:


    Was er nicht kapiert: der Dollar ist ‘transitory‘. And Gold is here to stay.


    Und Vermögenszugewinne mit Spekulationen in Edelmetallen sind selbstverständlich und sehr wohl in ganz beträchtlichem Umfang möglich ! Sie sind auch mir in sehr beträchtlichem Umfang gelungen . :thumbsup:
    Alles eine Frage des Kaufzeitpunktes und wann die Umschichtung in andere Assets (Immo, Aktie , Konsumgut etc. ) erfolgt. Ohne Umschichtung: Buchgewinne! (Kaufkraftzuwachs)


    Von meinem Papa (R.I.P.) habe ich Krügerrands übernommen die er in den späten 1960 erJahren wohl zu unter 40 $ das Stück erworben hat. Die waren dann 1980 zu 800 $ das Stück verkäuflich.


    Kaufkraftzuwachs in ca 10 Jahren ? :whistling:


    Hätte Papa 1969 250 Unzen Gold zu 40 $ gekauft , hätte er 10 000 $ ( ca. 36 000 DM) investiert.
    1980 hätte er 200 00 $ ( ca. 400 000 DM ) erlöst.
    Ein Einfamilienhaus in unserer Gegend (Standard, 500 qm Grund , 150 qm Wfl.) gab‘s damals für ~ 200 000 DM.


    2 EFH für 36 000 Kapitaleinsatz….nicht so ganz schlecht. ;)


    Zitat Kelsey Williams :


    At best, all you can expect is to maintain your current level of purchasing power for whatever wealth you have already accumulated.


    Bullshit Kelsey ! ;(

    Der Optimist glaubt , dass wir zur Zeit im besten Deutschland aller Zeiten leben. Der Pessimist befürchtet es !

  • Der Kelsey ist ein ganz übles Antigold U-Boot. Für ihn heisst es, Dollar comes first und der Rest hat sich danach zu richten.

  • ...what to expect next:
    4. If gold will be the swap between currencies and commodities (metalls, energy)...to da moon and beyond...

    Gold wirft auch nach[s]18[/s] 26 Jahren noch immer keine Strafzinsen ab! :thumbsup:
    Hobbyimker (Honig via Boardnachricht)
    Alchemist


    Meine Bewertung: Knallsilber



  • Der Leerverkäufer ist bei Gott beliebt, weil er nie was hat und trotzdem gibt.

  • [Blockierte Grafik: https://s20.directupload.net/images/220423/fyuskt57.jpg]


    Der Goldpreis wird wahrscheinlich ein letztes Mal zurückgehen, bevor die nächste Hausse beginnt. Wenn die Zentralbanken die Geldpolitik straffen, wird dies höchstwahrscheinlich zu einer vorübergehenden Liquiditätsverknappung führen, die den Goldpreis fallen lässt.


    Die Straffung wird nur von kurzer Dauer sein, da die Wirtschaft zusammenbricht, was zu einem Vertrauensverlust in das System führt.


    https://twitter.com/MFHoz/status/1517500954203013121

    Ich bin früher täglich zur Börse gegangen, weil ich nirgendwo auf der Welt so viele Dummköpfe pro Quadratmeter treffen kann wie dort. (Kostolany)

  • Hätte Papa 1969 250 Unzen Gold zu 40 $ gekauft , hätte er 10 000 $ ( ca. 36 000 DM) investiert.


    Hätte , hätte Fahrradkette….Papa hat stattdessen für 250 000 DM Bauplätze in spe (Bauerwartungsland) in bester Stuttgarter Lage gekauft…die dann vom Stadtplanungsamt zur ‘grünen Lunge/Naherholung‘ erklärt wurden, was sie heute noch sind… [smilie_happy]


    Sorry, kleiner anekdotischer Nachtrag. Life is a cabaret…. :thumbsup:




    Das ist zur Zeit common thinking…Straffung, Wirtschaftseinbruch, Easing= history repeating….also wird es vermutlich (genau) so nicht kommen.



    Der bullrun 3 oben im Chart käme für manch einen hier wohl zu spät. Top 2040 ? Da leben einige bestimmt nicht mehr. ;(

    Der Optimist glaubt , dass wir zur Zeit im besten Deutschland aller Zeiten leben. Der Pessimist befürchtet es !

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