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Wieso glaubst du, dass wir uns darüber freuen würden, wenn dir deine Immos weggenommen bzw. zwangsbelastet werden?! Weil wir ständig davor warnen, dass soetwas passieren könnte? Seltsame Art von Schadenfreude.

Moin,
es geht doch nicht um mich. Ich bin sehr gut aufgestellt und werde vermutlich ganz gut durch jede Krise kommen. Mir geht es eher darum, dass sich hier auch darüber unterschwellig gefreut wird, dass sich einige vielleicht ihre Immobilie nicht mehr werden leisten können und selbige verlieren werden. Es gibt auch keine Wertschätzung für Vermieter, die ihren Mietern eben ein echtes Zuhause zur Verfügung stellen. Logischerweise hat es schon immer Schadenfreude gegeben, dass kenne ich sogar von mir selbst (Absturz der Kryptowährungen)
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Jetzt interpretiert mal nicht zu viel in meinen Post, bin nicht einmal beleidigt oder gar suizidgefährdet. Ich klaue mir einen Spruch vom Erich M.: Ich liebe doch alle Menschen und die Foristen des GSF erst recht
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Grüße
Goldhut -
Nein stimme ich nicht. Ich bin der Meining, dass die Immobilienpreise sinken werden, da hast du mir widersprochen.
..wo hatte ich das getan? -
Unser Wirtschaftssystem braucht Wachstum
Wachstum braucht Ressourcen - insbesondere Rohstoffe + Energie!
Und brauchen ist nett - kriegen ist besser!
Wenn sich als RU und die Araber und Afrika - mit der chin. Industrie im Rücken - einig sind nur noch gegen REALE Werte zu liefern
(und weder Grüne Krätze noch EZB-Baumwolle mehr annehmen)...dann ist hier im "Westen" Schluß mit Wachstum!
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Neid ist ein NaturGesetz , wie Ebbe und Flut

Gruss
alibaba
Neid ist eine sehr schlechte Eigenschaft. Macht das Herz sehr eng.
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..wo hatte ich das getan?Wie schon geschrieben, ist ein Dach über dem Kopf immer etwas wert. Tendenziell je Krise desto mehr. Aber das nur am Rande
Die Allgemeinen Risiken wie zu wenig EK, oder/und zu hohe monatliche Belastung, spät eingestiegen, gelten immer. Sie führen nie zu einem Absturz der Preise, weil die Zahl derer die sich übernehmen, relativ gleich ist. Nur politische Entscheidungen führen dazu.
liest sich nicht so als ob du von sinkenden Preisen ausgehst, eher von steigenden Preisen
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liest sich nicht so als ob du von sinkenden Preisen ausgehst, eher von steigenden Preisen
Für deine Interpretation kann ich leider nichts. Tatsächlich habe ich mehrmals geschrieben, dass die Preise sinken werden, aber eben moderat und vor allem unterschiedlich (Neubau/Altbau) aber sie nicht einbrechen werden.
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Wachstum braucht Ressourcen - insbesondere Rohstoffe + Energie!
Und brauchen ist nett - kriegen ist besser!Wenn sich als RU und die Araber und Afrika - mit der chin. Industrie im Rücken - einig sind nur noch gegen REALE Werte zu liefern
(und weder Grüne Krätze noch EZB-Baumwolle mehr annehmen)...dann ist hier im "Westen" Schluß mit Wachstum!
Das ist ein grünes Mantra, das falsch ist. Die Weltwirtschaft wächst seit es den Homo Sapiens gibt. Und, Wachstum wird durch Produktivitätssteigerung erreicht nicht durch mehr Ressourcen.
Rohstoffe sind satt vorhanden. Solange sich die Politik nicht einmischt, läuft alles wunderbar. Jedenfalls viel besser.
Die Produktivitätssteigerung führt auch dazu, dass die Ressourcen effizienter verbraucht werden.
Die technologiearmen Ländern können mit Ihren Ressourcen nix anfangen. Damit will ich nicht sagen, dass das so bleiben muss. Noch ist es aber so, dass im Westen die Technologie weiter ist. ABER, die Grünen wollen das ändern. Das ist tatsächlich eine Gefahr. Ich denke aber nicht, dass die Grüne damit durchkommen. Sie sind zu dumm zu erkennen, dass sie "der Lauterbach "der Industrie sind. Am Ende werde sie geopfert und für alles als Sündenböcke hingestellt. Die Soziale Marktwirtschaft wird demontiert (seht her, die Rot/Grünen haben es verbockt) und wir werden eine radikale kapitalistische Wirtschaftsform erleben, nach der es wieder viele arme Menschen geben wird. Die Migration ist keine Samariter/Gutmenschen Projekt, sondern ein wirtschaftliches. Mehr Menschen heißt mehr Angebot an Arbeitskräfte heißt niedriger Löhne. Noch werden sie gelockt mit Sozialleistungen, die bald (real) verpuffen werden. Dann darf der Asylant sich überlegen, ob er schuftet wie in der Heimat, hungert, oder nach Hause geht. Die Kriminalität gibt es, ist aber tatsächlich nicht repräsentativ für die gesamte Gruppe. Die meisten wollen irgendwas tun, um Geld zu verdienen. Die Kriminalität wird freilich hingenommen. In den Gettos wohnen die Reichen nicht, also ein problem der Armen. Tribute von Panem.Fazit - Wachstum ist der Globale Motor, der sich um Deutschland nicht schert, bzw dem sich Deutschland nicht entziehen kann und wird.
Blühende Immobilienlandschaften (im Sinne von billig und für alle vorhanden) wird es also nicht geben. Im Gegenteil, Wohnen wird immer mehr im Verhältnis zum Einkommen kosten.
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Für deine Interpretation kann ich leider nichts. Tatsächlich habe ich mehrmals geschrieben, dass die Preise sinken werden, aber eben moderat und vor allem unterschiedlich (Neubau/Altbau) aber sie nicht einbrechen werden.
Klar wenn man schreibt, dass etwas tendenziell mehr wert wird impliziert das natürlich sinkende Preise, alles klar..
Ich habe auch keinen Beitrag gefunden wo du sagst, dass Immobilien günstiger werden, eher teurer weil ja kaum noch gebaut wird.. -
Zitat
„Noch ist es aber so, dass im Westen die Technologie weiter ist. ABER, die Grünen wollen das ändern. Das ist tatsächlich eine Gefahr. Ich denke aber nicht, dass die Grüne damit durchkommen.„Hallo, aufwachen! Die GrünRoten SIND damit durchgekommen!
Unsere Technologie ist nicht weiter! Alles was weiter war, ist mit selbstgedrucktem Papiergeld weggekauft worden, entweder direkt (KUKA, HDW…), oder indirekt per Aktienübernahme durch Blackrock, Vanguard….
Derzeit läuft die Abwicklung als Resterampe, per Lockangebote BASF etc. in die USA zu holen.
In DE ist SCHICHT IM SCHACHT !!„Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann, wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen, dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt. Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang."
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Zitat
„Noch ist es aber so, dass im Westen die Technologie weiter ist. ABER, die Grünen wollen das ändern. Das ist tatsächlich eine Gefahr. Ich denke aber nicht, dass die Grüne damit durchkommen.„Hallo, aufwachen! Die GrünRoten SIND damit durchgekommen!
Scheinbar ja. Ich glaube aber nicht daran. Das wird sich noch stark ändern.
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Rohstoffe sind satt vorhanden.
In welcher Widewidewittwelt lebst Du?
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wird durch Produktivitätssteigerung erreicht nicht durch mehr Ressourcen.
verzapfst ähnlichen schmu wie neulich zu den minen, glaube zumindest das warst du.
durch was genau wurde denn in erster linie die produktivität gesteigert?
--->>> energie(mit hohen erntefaktoren eroei - öl - gas - kohle - nuclear).
ein barrel(1 barrel) entspricht je nach ölsorte zwischen 20.000 bis 25.000 arbeitsstunden.
erkläre mir also, wie eine produktivitätssteigerung nicht vom "master" rohstoff öl/gas(energie) mit hohem erntefaktor(eroei) abhängig ist....
gruß bh
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In welcher Widewidewittwelt lebst Du?
Nicht in der vom Club of Rome.
Und selbstverständlich ist die Produktivitätssteigerung in erster Linie von den Menschen, deren Erfindungen und und Handlungen abhängig. Wäre es anders, hätten die Urmenschen ja nur etwas Öl abfackeln müssen und schwupps, ist alle Arbeit erledigt.
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in erster Linie von den Menschen, deren Erfindungen und und Handlungen abhängig.
was war denn die grundlage, auf der dies möglich wurde? eselkarren ? pferdegespann? oder doch eher zb. durch öl destillate und elektrifizierung? eins bedingt das andere, nur eben ohne energie-überschuss unmöglich.
daher gibt es auch keine produktivitätssteigerung ohne diesen.
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Wasserkraft, Windmühlen, Zugtiere, Dampfmaschinen ... (Holz und Kohle - und anderswo auf der Welt Kernkraft)
Alles durch Handeln der Menschen stetig verbessert. Oder einiger Menschen. Öl und Gas sind relativ neu, aber auch bei deren Anwendung wird die Effektivität, die Ausbeute ständig verbessert. Auf die Verbesserung der Werkstoffe (z.B. Stahl) ist wichtig, ohne das keine leistungsfähigen Maschinen. Das ist alles geronnene Intelligenz.
Wie haben wohl die Römer all ihre Infrastruktur geschaffen?
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Wasserkraft, Windmühlen, Zugtiere, Dampfmaschinen ... (Holz und Kohle - und anderswo auf der Welt Kernkraft)
allessamt energieträger, letztendlich sogar das heu für ein pferdegespann. der neuerliche wirschaftsaufschung begann mit dem energieträger öl.
Alles durch Handeln der Menschen stetig verbessert. Oder einiger Menschen. Öl und Gas sind relativ neu, aber auch bei deren Anwendung wird die Effektivität, die Ausbeute ständig verbessert.
dem habe ich doch nirgends widersprochen, stimmt aber wie du es schreibst auch nicht in allen bereichen,
denke an die erntefaktoren(eroei) von
pv - ca 1,6
wind ca 7
fracking 4-6
ölsande 3-5
corn ethanol 1,3es geht aber um die aussage
Produktivitätssteigerung erreicht nicht durch mehr Ressourcen.
und dies ist ohne energieüberschuss, was die wichtigste resource von allen ist, schlichtweg nicht möglich. das perpetuum mobile hast du auch noch nicht erfunden.
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In dem Satz fehlt bestenfalls nur ein "nur". Einfach mehr Ressourcen ist vielleicht Produktionssteigerung, nicht aber Produktivitätssteigerung .
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meinegüte lupus, in dem satz steht aber kein "nur". wenn du es nicht verstehen willst das es ein bedingen voneinenader ist, ist auch ok.
der energie-mangel ist ja gerade der grund warum in deutschland die produktivität in einigen sektoren bereits
schrumpft.mir wird meine zeit zu schade.
bg bh
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Mensch BH, bist doch sonst nicht so empfindlich.
Selbstverständlich ist eine zuverlässige Energieinfrastruktur bei günstigem EROI die Voraussetzung für jede Art von Industrie und die damit mögliche Produktivitätsentwicklung. Aber es ist eben nicht alles, sonst hätten ja z.B. die Golfstaaten eine völlig andere Position.
Was m.E. stark unterschätzt wird: es braucht den richtige Mix aus naturwissenschaftlicher Bildung, freiheitlichem Selbstverständnis und Aufgeschlossenheit ggü. technischem Fortschritt. Und da sieht es in D noch viel ärger aus, als auf der Energieseite. Letztere könnte man binnen weniger Jahre vom Kopf auf die Füße stellen. Aber ideologisch fehlgeprägte Hirne sind nicht mehr korrigierbar. Da braucht es ein-zwei Generationen bis sich das auswächst. Wenn es überhaupt noch möglich ist, weil das ist ja inzwischen eine Art Deadlock.
Die Frankfurter Schule hat da wirklich ganze Arbeit geleistet. Das wird in den nächsten Jahren noch deutlich werden.
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