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Update per Ende Juni:10 Jahre von 1,00% auf 3,35%, macht +235%
15 Jahre von 1,28% auf 3,59%, macht +180%
20 Jahre von 1,43% auf 3,68%, macht +157%Laut Chart liegen die Zinsen der herausgegebenen Konditionsangeboten nun höher als in den letzten 10 Jahren ... weiter zurück reicht der Chart leider nicht.
Zum Jahresabschluss wollte ich zumindest den Jahresendstand noch posten...
hier der 15y-Chart (10y-Werte ab Beginn 2013, senkrechte Linie)
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Weitere Aspekte, die sich auf die Bautätigkeit von Privatpersonen zur Eigennutzung auswirken sollte ...
KfW-Newsletter vom 01.01.2023
Antragsstopp im Zuschuss Baukindergeld (424)
Der Zuschuss wurde finanziert aus Mitteln des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB). Dafür stellte der Bund Fördermittel in Höhe von insgesamt 9,9 Mrd. Euro bereit. Die Förderung war sehr erfolgreich, die Fördermittel sind erschöpft. Bitte stellen Sie keinen Antrag mehr.
Bitte beachten Sie: Ab dem Jahr 2023 stehen keine Fördermittel für das Baukindergeld zur Verfügung.
Laufende Anträge sind nicht betroffenAntragsstopp im Zuschuss Brennstoffzelle (433)
Ab sofort können Sie keine Anträge mehr für das Programm "Energieeffizient Bauen und Sanieren – Zuschuss Brennstoffzelle" stellen.
Bereits eingereichte Anträge sind nicht betroffen. -
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Weitere Aspekte, die sich auf die Bautätigkeit von Privatpersonen zur Eigennutzung auswirken sollte ...
Moin,
für Vermietungen nicht gerade schlecht
Ich bin über jede nicht gebaute Wohneinheit nicht unglücklich. In diesem Jahr wird es einen in der Geschichte beispiellosen Einbruch im Wohnungsbau bei gleichzeitig extrem sinkenden Mietangebot geben
Die Geywitz wird das mit dem Kinderbuchautor schon in den Griff bekommen ![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Grüße
Goldhut -
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besonders , wenn der MietStaat WählerDummlinge braucht, und vorher bekannt macht,
das der Vermieter sämtliche HeizKosten übernehmen muss, wenn es kein Null€nergieHaus ist

um WählerStimmen zu bekommen
wo bei die DümmstenKälber wählen ihre PolitParteien selber 
ich freue mich auf die Nächst 1Million Ukraina die ins Land gepustet werden

Deutsche können sich die HalsKrause enger schnallen, wie der dicke voll gefressene SpeckiPohlitiker,
wobei die gerne HosenTräger nutzen
und zum Schein ein lockeren HosenGürtelSchnallenLeder 
den 8xxX€LLa
darfs noch ein Schnitzelschen mehr sein

"wer sich es leisten kann"

Bauen ist ja schon unbezahlbar, seit Macht€rGreifung der PreisWucherAmpel,
besonders bei Strom, wird es kein AnBieter mehr geben unter 40Cent die KW/h

Vergleichsportale werden sinnlos , wenn der Sozen€inheitsPreisKnüppel herrscht
Ü40 immer,U40Cent Ampel nimmer
Frei bei Krömer,"was hat uns die A'Katze Heute wieder für ein Scheiss, vor die Tür gekackt"

FeuerVersicherungen um 20% hoch geputscht
vor erst 
wenn die GrundSteuerWerte auf PapierGeHirnFinanzÄmter in die Höhe springen,
unter welchen fadenscheinigen raffinierten VorWand auch immer, wird die VerSicherung auch wieder
nachziehen, wie allgemein auch ohne diese SonderKnebelGlücksHilfe, weitestgehend aktiv

da werden die anderen ParteiVorTäuscher des SandMann wieder den Sand in die Augen streuen,
um WählerStimmen zu filtern, das die VerMieter es tragen sollen

mal sehen wann VerMieter um satteln auf , Pohlitik

auch Mieter können zeichnen, gegen die Achse des PreisKnebelWucherGrundStücksSteuern

verpasse nicht deine SparChance für deine Familie
dein Dorf ist mit dabei 
https://www.vdgn.de/aktuelles/petition-zur-grundsteuer/

Gruss
alibaba
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"... veralteten Buchwerten ... im Schnitt um fünf bis zehn Prozent sinkenden Vermögenswerten ... Potenzielle Käufer warten derzeit lieber ab ... Investmentmarkt erlebt einen kompletten Transaktionsstopp ... Die Käufer hätten „Angst, ein fallendes Messer zu fangen“ ..."
Handelsblatt: Immobilienriesen unter Druck
Europas größte Vermieter planen eine Reihe umfangreicher Immobilienverkäufe, um angesichts steigender Zinsen ihre Schulden abzubauen. Doch das wird schwieriger als gedacht.
So will beispielsweise Vonovia 49 Prozent des Wohnungsportfolios der baden-württembergischen Immobilienfirma Südewo im Wert von mehreren Milliarden Euro Buchwert an einen Investor abgeben. Ursprünglich sollten erste Gebote im Herbst eingehen, doch das Projekt stockt, heißt es in Finanzkreisen. Angesichts einer verbreiteten Käuferzurückhaltung will Vonovia nun lieber abwarten, als einen niedrigeren Preis zu akzeptieren. „Bislang gibt es kaum Anzeichen dafür, dass größere Veräußerungen bevorstehen, nicht zuletzt, weil das Vonovia-Management an veralteten Buchwerten festhält“, schrieb das Immobilienanalyseunternehmen Green Street jüngst in einer Mitteilung an seine Kunden. Eine Vonovia-Sprecherin betonte, dass sich der Konzern erst bei einem Abschluss zu dem Thema wieder äußern werde.
Der Fall Südewo ist einer von vielen: Immobilienfirmen haben eine Reihe von Portfolios zum Verkauf gestellt, meist um ihre Schulden abzubauen. Angesichts gestiegener Zinsen müssen sie selbst bei der Kreditaufnahme mehr bezahlen. Gleichzeitig steigt ihre relative Verschuldung mit den derzeit im Schnitt um fünf bis zehn Prozent sinkenden Vermögenswerten. Potenzielle Käufer warten derzeit lieber ab. Angesichts der Unsicherheit über die künftige Entwicklung der Zinsen und der Immobilienpreise halten sie sich mit Akquisitionen lieber zurück. „Der Investmentmarkt erlebt einen kompletten Transaktionsstopp“, klagte Thierry Beaudemoulin, Chef des kriselnden Immobilienkonzerns Adler, jüngst unverhohlen. Die Käufer hätten „Angst, ein fallendes Messer zu fangen“.
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da kaum einer noch BarGeld zu liegen hat, finden auch kaum VerKäufe statt,
weil die AllahMeisten Kredite brauchen und neuerdings der SpitzelStaat nachfragt,
wo Oma gegen HöchstRente ihre Groschen strickt , der Bürger kann sich vom MidestSklavenLohn
keine Werte schaffen, wo nun auch wieder die SozenKlohPapierRollen sich an der Kassa drehen

was für eine SpitzenRegierung die ein BundesLand die klugen Köpfe raus werfen wollen,
wie in Thüringen, also alles beim alten, "RotFront der Arsch ist blond"

sollnse doch die Wähler aus dem schönen Thüringen werfen und sich NeuBürger aus dem AusLand
setzen
wo dann in KleinstDörfer die U300 auflebt, die Wölfe wieder die Mädchen reisst und beisst 
Du bist ein ReichsBürger, wenn du deine €igenMeinung dir bildest

Thüringen neue ReichsHauptStadt , Deutschland ist wieder stolz, so eine übergreifende
standhafte Pohlitiker zu haben, die dem AntiDeutschenHassRass , die Stirn zeigt,
zum wohle des einheimischen deutschen RestVolkes

also Genossen, "vorwärts immer, RückwärtsPropaGandaGeDankenGut nimmer"
sie schreien VölkerFreundschaft und verurteilen die deutschen Wähler, und den mehrheitlichen
friedlichen BürgerWillen
der Würfel beim Volk ist gefallen
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Gruss
alibaba
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es war schon immer schwierig melierte Banknoten irgendwo unterzubringen, gerne bei Immo-Käufen etc. Davon lassen sich aktuell lediglich die braven, dieses shitwhole finanzierende abhalten. für alle anderen fallen halt lediglich mehr spesen an für strohmänner, clanhelfer, clanmitglieder, steuerhinterzieherbüros, und für hafer und kraftfutter für den amtsschimmel....
warum wohl gibt es in brd.land so viele gut laufende nicht deutsche restaurants - und wenn man reinguckt ist da immer ramadama!
100% meliertes rein, 70% weißes raus, nur ARIEL wäscht reiner.
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LeerVerKäufe
AUsVerKäufe
LehrerVerKäufe
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einmal "verkaufte ich mit RückAbWicklung" wegen von HabeNixs war aus dem ArmenIrrenHaus samt Gattin
endsprungen, was es alles so gibt
aus Hanover nahe BieleFeld 
Gruss
alibaba
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"... veralteten Buchwerten ... im Schnitt um fünf bis zehn Prozent sinkenden Vermögenswerten ... Potenzielle Käufer warten derzeit lieber ab ... Investmentmarkt erlebt einen kompletten Transaktionsstopp ... Die Käufer hätten „Angst, ein fallendes Messer zu fangen“ ..."
Handelsblatt: Immobilienriesen unter Druck
Europas größte Vermieter planen eine Reihe umfangreicher Immobilienverkäufe, um angesichts steigender Zinsen ihre Schulden abzubauen. Doch das wird schwieriger als gedacht.
So will beispielsweise Vonovia 49 Prozent des Wohnungsportfolios der baden-württembergischen Immobilienfirma Südewo im Wert von mehreren Milliarden Euro Buchwert an einen Investor abgeben. Ursprünglich sollten erste Gebote im Herbst eingehen, doch das Projekt stockt, heißt es in Finanzkreisen. Angesichts einer verbreiteten Käuferzurückhaltung will Vonovia nun lieber abwarten, als einen niedrigeren Preis zu akzeptieren. „Bislang gibt es kaum Anzeichen dafür, dass größere Veräußerungen bevorstehen, nicht zuletzt, weil das Vonovia-Management an veralteten Buchwerten festhält“, schrieb das Immobilienanalyseunternehmen Green Street jüngst in einer Mitteilung an seine Kunden. Eine Vonovia-Sprecherin betonte, dass sich der Konzern erst bei einem Abschluss zu dem Thema wieder äußern werde.
Der Fall Südewo ist einer von vielen: Immobilienfirmen haben eine Reihe von Portfolios zum Verkauf gestellt, meist um ihre Schulden abzubauen. Angesichts gestiegener Zinsen müssen sie selbst bei der Kreditaufnahme mehr bezahlen. Gleichzeitig steigt ihre relative Verschuldung mit den derzeit im Schnitt um fünf bis zehn Prozent sinkenden Vermögenswerten. Potenzielle Käufer warten derzeit lieber ab. Angesichts der Unsicherheit über die künftige Entwicklung der Zinsen und der Immobilienpreise halten sie sich mit Akquisitionen lieber zurück. „Der Investmentmarkt erlebt einen kompletten Transaktionsstopp“, klagte Thierry Beaudemoulin, Chef des kriselnden Immobilienkonzerns Adler, jüngst unverhohlen. Die Käufer hätten „Angst, ein fallendes Messer zu fangen“.
läuft doch wie vorhergesagt
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
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Was fällt dir hier auf??
Mir fällt auf, dass man die fälligen 10- und 15-Jährigen "abholen" will, dort wo sie vor 10 bis 15 Jahren waren, ggf 10 bis 30 Basispunkte mehr einsacken. Die werden zwar schimpfen, aber die Belastung tragen können, da nicht wirklich höher.
Bin mir sicher, dass viele von Ihnen schon letztes Jahr bzw sogar in 2021 Forwards abgeschlossen haben bei 1%! -
Alles anzeigen
Was fällt dir hier auf??
Mir fällt auf, dass man die fälligen 10- und 15-Jährigen "abholen" will, dort wo sie vor 10 bis 15 Jahren waren, ggf 10 bis 30 Basispunkte mehr einsacken. Die werden zwar schimpfen, aber die Belastung tragen können, da nicht wirklich höher.
Bin mir sicher, dass viele von Ihnen schon letztes Jahr bzw sogar in 2021 Forwards abgeschlossen haben bei 1%!Das habe ich auch schon geschrieben, mit dem Forwards.
Zumindest habe ich es einen guten Bekannten Ende 21 empfohlen.
Anfang 22 hat er abgeschlossen.
Ob das "viele" waren
, kann ich schlecht beurteilen.
Macht halt Sinn und gibt "Sicherheit" bei den mtl. Aufwendungen, wenn man es weiß.Z
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Das Ding ist bereits schon seit vielen Monaten - für jeden, der sehen wollte klar erkennbar - durch.
Wer jetzt noch nicht raus aus kreditfinanzierten Immobilien ist, für den wird es bestenfalls teuer und schmerzhaft. allerschlimmstenfalls wird es ihn in der Luft zerreißen bis hin zur Verwertung der Immobilie durch die Bank, Privatinsolvenz mit Scheidung, Jobverlust, Krankheit / seelischen Problemen und dem ganzen Drama, was noch alles mit so dazu gehört inklusive!
Schon vor Monaten wurde hier bereits klar und unmissverständlich gewarnt. Wer nicht hören wollte, für den wird es nun leider immer schmerzhafter. Und verzweifelter.
Natürlich kann man die Bude auch abfackeln und versuchen, die Versicherung zu kassieren oder sich in seiner Verzweiflung andere krumme Dinger ausdenken und versuchen, sie durchzuiehen. Zu 99 % wird man es aber selbst sein, der dann "einkassiert" werden und im Knast landen wird. Und das völlig zu Recht.
Wer es noch kann für den lautet mein Rat: Verkaufen. Und das Kapital, das noch bleibt (wenn was bleiben sollte) vor Entwertung sichern.
Besser ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende!
Und wer noch was hat: Abwarten. Trotz vielleicht hoher, prozentualer Verluste ist noch nicht alles verloren. Blos nicht zu früh kaufen. Besser in einen konsolidierten und flach ansteigenden Markt (am langsam steigenden Boden der späteren "Untertasse") einsteigen, als am noch sinkenden Rand. denn: niemand weis, wo ein halbwegs verlässlicher Boden ist........
Manchmal ist es als Unterlegener besser, einem Konflikt mit blutiger Nase durch schnelle und entschlossene Flucht zu beenden, als mit Messerstichen in Bauch und Hals!
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Mir fällt auf, dass man die fälligen 10- und 15-Jährigen "abholen" will, dort wo sie vor 10 bis 15 Jahren waren, ggf 10 bis 30 Basispunkte mehr einsacken. Die werden zwar schimpfen, aber die Belastung tragen können, da nicht wirklich höher.
Bin mir sicher, dass viele von Ihnen schon letztes Jahr bzw sogar in 2021 Forwards abgeschlossen haben bei 1%!
Ich hatte es auch bereits Anfang Juli geschrieben, dass man nun 10jährige Laufzeiten höher refinanziert, denn seit dem refinanziert man ja schon in der Regel zu einem höheren Zins. Die, deren 10jährige Laufzeiten seit Sommer 2022 auslaufen, werden es erst fühlen, dann spüren, die ersten lauten Schreie wird es wahrscheinlich in 2024 geben, da da die Differenz merklich größer wird. Spätestens da kann der anfängliche Tilgungsanteil nicht mehr ohne weiteres reduziert werden, um den höheren Zins zu kompensieren. Für sehr viele wird dann der Traum einer abbezahlten Immobilie zum Renteneintritt (zumindest was die erstmalige Finanzierung der Immo betrifft) platzen.
Und Forwards haben die allerwenigsten abgeschlossen, selbst nach Hinweis nicht ... kostet ja doch Geld, was man nicht über hatte. -
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für den wird es bestenfalls teuer und schmerzhaft. allerschlimmstenfalls wird es ihn in der Luft zerreißen bis hin zur Verwertung der Immobilie durch die Bank,
Verwertung durch die Bank sehe ich zum überwiegenden teil nur in der Vermietung an den derzeitigen Eigentümer und Schuldner.
Nachschuldner werden fehlen, die die entsprechenden Beleihungssumme mangels Sicherheit aufbringen können und/oder wollen.
Da rede ich von den EFH, ZFH, ETW. -
Verwertung durch die Bank sehe ich zum überwiegenden teil nur in der Vermietung an den derzeitigen Eigentümer und Schuldner.Nachschuldner werden fehlen, die die entsprechenden Beleihungssumme mangels Sicherheit aufbringen können und/oder wollen.
Da rede ich von den EFH, ZFH, ETW.Dann kommen wir, der Sache näher SIE WERDEN NIX BESITZEN, aber Glücklich sein. Der Chinajugend gehts nisch andorsch, die Bankgeldverteiler drehen denen ne Bude an unter dem Vorwand "Altersführsorge". Die Bauen eine Stadt nach , der anderen nur wohnt da niemand (so kam es im TV) Macht ja nix immerhin bauen die so hoch, das man im FallX ........................ ohne Fall...........
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In diesem Jahr wird es einen in der Geschichte beispiellosen Einbruch im Wohnungsbau bei gleichzeitig extrem sinkenden Mietangebot geben
Die Geywitz wird das mit dem Kinderbuchautor schon in den Griff bekommen
ich nehme mal an, dass sie zumindest hier bei uns in ns deswegen und wg der ganzen traumatisierten kriegsflüchlinge aus unserem partnerland, welche von den gemeinden ja nach schlüsseln aufgenommen werden müssen, egal wie, angefangen haben, solch unscheinbare fragebögen rumzuschicken, ob der zweitwohnsitz denn überhaupt noch irgendwie genutzt wird.
das könnten die neo faschos zumindest teilweise zwar auch alles selber rausbekommen, aber da die michel ja alle so dämlich sind und es ihnen per zensus und grundsteuer schon alles abnehmen und porto für die briefwahlunterlagen karte zahlen, machen sie es halt so. das ganze porto kost nur einen bruchteil, als wenn man da wieder die profis der telekomiker-systems zum monatelange programmieren beauftragen müsste. -
Wer jetzt noch nicht raus aus kreditfinanzierten Immobilien ist, für den wird es bestenfalls teuer und schmerzhaft. allerschlimmstenfalls wird es ihn in der Luft zerreißen bis hin zur Verwertung der Immobilie durch die Bank, Privatinsolvenz mit Scheidung, Jobverlust, Krankheit / seelischen Problemen und dem ganzen Drama, was noch alles mit so dazu gehört inklusive!
Moin,
nee, ist klar, es wird alle ausnahmslos in den Abgrund reißen
Der Immobilienmarkt besteht eben nicht zum größten Teil aus Immobilienriesen oder Privatpersonen, die ohne Eigenkapital zu überteuerten Preisen gekauft haben
Diejenigen, die zu wirklich niedrigen Zinssätzen finanziert haben, bekommen erst in 7-8 Jahren Schwierigkeiten und das auch nicht mit Sicherheit. Sämtliche derzeitigen Zinsausläufe lagen ungefähr bei Abschluss auf heutigem Zinsniveau, durch zwischenzeitliche Tilgungen kann die Rate bei neuer Zinsbindung meistens noch reduziert werden (Tilgungsstreckung) . Somit kein Problem. Ohne Eigenkapital wurde nur ein sehr kleiner Teil der Käufe von den Banken finanziert, da bedurfte es schon einer entsprechenden erhöhten Kapitaldienstfähigkeit. Diese Erzählungen, dass Hilfsarbeiter mit acht Kindern ohne Eigenkapital unter Berücksichtigung des Wohngeldes eine Schrottimmobilie Marke Siedlerstolz ohne Probleme von der Bank haben finanziert bekommen, ist eine nette Erzählung, mehr auch nicht. Ich kenne auch wenige Menschen, die das Rad haben zu groß werden lassen, welches sie drehen, die meistens im Schrottimmobilienbereich unterwegs sind. Ich kann nur aus meiner Marktbeobachtung schreiben, dass sich zwischen Hamburg und Hannover bei den gut instand gehaltenen Immobilien preislich nichts tut und sich auch das Angebot nicht vergrößert hat. Das Angebot der Immo-Portale übrigens besteht größtenteils aus Schrott-Immos, von denen viele seit langer Zeit, teils Jahren im Angebot sind. Wirklich interessante Objekte habe ich noch nie auf Portalen gefunden. Sowohl Forward-Darlehen als auch Zinssicherungsdarlehen bei unechten Abschnittfinanzierungen wurden vielfach abgeschlossen. Es erschließt sich mir zudem nicht, warum Immobilienfinanzierungen von Vermietungsimmobilien mit einem Debt Service Coverage Ratio von >1,3 nun reihenweise bei der derzeitigen Mietnachfrage umkippen sollen. Auch bei eigengenutzten Häusern wird vom Eigentümer erst einmal alles andere versucht (Urlaub streichen usw.), bevor die Immobilie in den Zwang geht. Dennoch führt die derzeitige Politik dazu, dass Immobilieninvestoren, wie ich es bin, nichts mehr an Bestand aufbauen! Das geht auch meinem Bekanntenkreis so. Wir sind gut 2 Dutzend Kleinanleger, deren Bestand sich sämtlich zwischen 30 und 100 Wohneinheiten bewegt. Es gibt keinen einzigen, der wegen der gestiegenen Zinsen auch nur annähernd in Schwierigkeiten kommen würde
Die meisten haben ihre Mieteinnahmen sogar deutlich steigern können.Grüße
Goldhut -
Moin,
nee, ist klar, es wird alle ausnahmslos in den Abgrund reißen
Der Immobilienmarkt besteht eben nicht zum größten Teil aus Immobilienriesen oder Privatpersonen, die ohne Eigenkapital zu überteuerten Preisen gekauft haben
Diejenigen, die zu wirklich niedrigen Zinssätzen finanziert haben, bekommen erst in 7-8 Jahren Schwierigkeiten und das auch nicht mit Sicherheit. Sämtliche derzeitigen Zinsausläufe lagen ungefähr bei Abschluss auf heutigem Zinsniveau, durch zwischenzeitliche Tilgungen kann die Rate bei neuer Zinsbindung meistens noch reduziert werden (Tilgungsstreckung) . Somit kein Problem. Ohne Eigenkapital wurde nur ein sehr kleiner Teil der Käufe von den Banken finanziert, da bedurfte es schon einer entsprechenden erhöhten Kapitaldienstfähigkeit. Diese Erzählungen, dass Hilfsarbeiter mit acht Kindern ohne Eigenkapital unter Berücksichtigung des Wohngeldes eine Schrottimmobilie Marke Siedlerstolz ohne Probleme von der Bank haben finanziert bekommen, ist eine nette Erzählung, mehr auch nicht. Ich kenne auch wenige Menschen, die das Rad haben zu groß werden lassen, welches sie drehen, die meistens im Schrottimmobilienbereich unterwegs sind. Ich kann nur aus meiner Marktbeobachtung schreiben, dass sich zwischen Hamburg und Hannover bei den gut instand gehaltenen Immobilien preislich nichts tut und sich auch das Angebot nicht vergrößert hat. Das Angebot der Immo-Portale übrigens besteht größtenteils aus Schrott-Immos, von denen viele seit langer Zeit, teils Jahren im Angebot sind. Wirklich interessante Objekte habe ich noch nie auf Portalen gefunden. Sowohl Forward-Darlehen als auch Zinssicherungsdarlehen bei unechten Abschnittfinanzierungen wurden vielfach abgeschlossen. Es erschließt sich mir zudem nicht, warum Immobilienfinanzierungen von Vermietungsimmobilien mit einem Debt Service Coverage Ratio von >1,3 nun reihenweise bei der derzeitigen Mietnachfrage umkippen sollen. Auch bei eigengenutzten Häusern wird vom Eigentümer erst einmal alles andere versucht (Urlaub streichen usw.), bevor die Immobilie in den Zwang geht. Dennoch führt die derzeitige Politik dazu, dass Immobilieninvestoren, wie ich es bin, nichts mehr an Bestand aufbauen! Das geht auch meinem Bekanntenkreis so. Wir sind gut 2 Dutzend Kleinanleger, deren Bestand sich sämtlich zwischen 30 und 100 Wohneinheiten bewegt. Es gibt keinen einzigen, der wegen der gestiegenen Zinsen auch nur annähernd in Schwierigkeiten kommen würde
Die meisten haben ihre Mieteinnahmen sogar deutlich steigern können.Grüße
GoldhutNun ja,
bei positiven Einkünften (auch aus V+V, bei höherer Miete) freut sich das Finanzamt, auch bei "Kleinanlegern".
Der Spagat ist nicht ganz einfach. Ok, nachkaufen...., oder z.Zt. "nichts mehr an Bestand aufbauen" (s.o.).
Dann ev. Steuern zahlen.Z
Einigkeit und Recht und Freiheit
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