Ich war nicht dabei, als in den USA gewählt und ausgezählt wurde.
Aber das was mit den Wahlergebnissen in Deutschland nicht stimmen kann, kann jeder schon daran erkennen, wie oft Parteien 4,9 oder 5,1 Prozent haben. So oft diese Werte zu treffen ist statistisch unmöglich. So präzise können 80 Millionen nicht wählen. Es sei denn, man will gewisse Parteien nicht im Bundestag haben bzw. sie dort halten.
Wenn es so ist, dass bei der Auszählung von Briefwahlstimmen was völlig anderes raus kommt, als bei der Auszählung von im Wahllokal abgegebenen Stimmen ist das schon höchst seltsam. Kann sein, dass es mit der Altersverteilung innerhalb der Briefwählerschaft zu tun hat. Berücksichtigt man diese Altersverteilung muss annährend dasselbe rauskommen, wie bei den Altersgruppen der Lokalwähler, wenn man deren Stimmen entsprechend der Altersverteilung der Briefwähler wichtet.
Ist das nicht so, wurde mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit manipuliert.
Es wäre also ganz einfach, so was rauszukriegen.
Daher auch das Urteil des höchsten Gerichtes, die Briefwahlstimmen zu zählen, aber separat aufzubewahren.
Im Übrigen habe ich ein Problem mit den Wahrheitsgehalten der öffentlich rechtlichen Berichterstattungen bzw. (also genauer formuliert) deren teils völligem Fehlen.