Verfall des Hegemon USA

    • Offizieller Beitrag

    generell steht der € wohl schon auf wackligeren Beinen......


    Ach... Such such... ^^


    Grüsse
    Edel

  • ungelernte Arbeiter werden lt. Handelsblatt in den USA knapp,
    liegt wohl an den Schecks vom Staat:


    Unmittelbar ja. Doch das problem liegt tiefer. Die Unterschicht war ja komplett verarmt und die Steuereinnahme ging in die Knie. Um Unruhen zu vermeiden hat man angefangen Geld zu drucken und in das System zu pumpen in der Hoffnung dass es nach unten fließt (trickle down effect) was aber nicht geschah. Also hat man tatsächlich das Helikopter geld eingeführt. Was natürlich langfristig auch nicht geht. Das System funktioniert nicht. Denn Restaurantbesitzer und andere Arbeitgeber die nur deshalb profitabel arbeiten können, weil sie ihre Angestellten ausbeuten, sind eigentlich nicht überlebensfähig. Das geld wird in ineffizienten Industrien verpulvert, wie die Waffenindustrie, Pharma Medizin etc. Ein kleiner Teil profitiert, der rest zahlt drauf, bis es nicht mehr geht.


    Der Reste kommt, aber nicht wie Schwab will. Niemand weiß, was passiert. Die Situation ist in der Geschichte einmalig, weil es die gesamte Westliche Welt und darüber hinaus noch andere Staaten gleichzeitig betrifft.



    "Ein "Truth in Accounting"-Bericht vom April kam zu dem Schluss, dass die tatsächlichen Bundesschulden 123 Billionen Dollar betragen - mehr als viermal so hoch wie die "offiziellen" 28 Billionen Dollar.


    Jain. Es spielt gar keine Rolle mehr ob über die 28 Billionen noch weitere unerfüllbaren Verbindlichkeiten existieren. Pleite ist pleite. Diese 123 Billionen sind Verbindlichkeiten in der Zukunft. Man rechnet zwar auch die künftigen geringeren Einnahmen dagegen aber es ist eine Sinnlose Rechnung.


    Das ist so wie der PCR test :D


    Je mehr "Zyklen" man in die Zukunft die Defizite hochrechnet, desto verschuldeter sind die USA. Die Hyperinflation kommt und wird die Billionen wegspülen, wenn Billiarden und Trillionen (deutsche Begriffe) gedruckt werden.


    Deshalb ist Schulden machen und Aufkaufen gerade im Gange. Großkonzerne kaufen auf Teufel komm raus alles was zu verkauf steht. Alle Assets sind Billig nach der Logik. Wobei manche nachhaltig sein werden auch nach der Inflation, andere nicht. Häuser und Gold werden einen guten Wert haben. Aktine von Rohstoff- und Lebensmittelhersteller wahrscheinlich auch. Bei andere bin ich mir nicht so sicher.

    Gruß von Bumerang
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    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

    • Offizieller Beitrag
  • Absolut richtig, aber die Kette ist damit ja noch lange nich zu Ende. Dazu kommen noch Kleinigkeiten die Atombombenabwürfe auf Hiroshima / Nagasaki, die Verseuchung fremder Länder mit Atombombentests und Unrankernmunition sowie andauernde globale Destabilisierungsaktionen. Der Iran war bis zur Stürzung von Mossadegh 1953 eine Demokratie, der IRAK wäre ohne die USA nicht zum Dauerschlachtfeld geworden und nie werden wir den 11. September vergessen, den 11. September 1973 als der demokratisch gewählt Präsident Chiles - Salvador Allende - mit Hilfe einer amerikanischen Terrororganisation namens CIA gestürzt wurde. (Frei nach Volker Pispers). Nachfolger war der US-freundliche Faschist Pinochet.


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    und folgende


    Immerhin verschaffen sich die USA durch ihre Rücksichts- und Gewissenlosigkeit seit Jahrzehnten einen massiven politischen, wirtschaftlichen und militärischen Vorteil. Das ist nur möglich weil es immer genügend selbstachtungsfreie Arschkriecher und Speichellecker gibt. Die Chancen stehen ja nicht schlecht, dass die Baerböckige uns da in die Pole-Position führt. Die US-Demokraten können sie ja kaum im Amt erwarten...
    https://www.handelsblatt.com/p…-awzyl7IkndGWgSMLJjS3-ap1

    Sei Sand im Getriebe, nicht Öl.

    • Offizieller Beitrag

    Die Liste der Verstöße der USA gegen Völkerrecht und Menschenrechte ist nahezu unendlich; Mein Vorbeitrag war ein winziger Auszug und bezog sich eher auf eine spezielle Verbrechensart gegen Menschenrechte und daß sich diese Nation internatinaler Gerichtsbarkeit entzieht, welch grenzenlose Arroganz.


    Zudem gab es Foltergefängnisse, in anderen Vasallenstaaten geführt, und der kriminelle Hegemon ist bis jetzt nicht in der Lage, Guantanamo aufzulösen, ein Schandfleck mehr...


    Mehrfach wurde hier gezeigt, daß diese Nation an über 200 Kriegen beteiligt war und tw. noch ist. Lediglich ganz wenige Jahre nach dem eigenen Bürgerkrieg war sie "friedfertig."


    Wobei dies nicht genau zu definieren ist, denn ihre Geheimdienstorganisationen -- der Regierung unterstellt -- wühlen und intrigieren mehr oder weniger ohne Unterlaß...


    Grüsse
    Edel

  • Erst durch die systematische Vernichtung der Urbevölkerung,
    gleichzeitig die Versklavung der Schwarzen, Unabhängigkeitskrieg gegen Briten, Bürgerkrieg,
    Krieg gegen Spanien und Annektion Kubas, Grenada, Nicaragua, Drogenkrieg Mexico und
    Kolumbien.

    "Versklavung der Schwarzen" geschichtlich den USA als Nation anzulasten ist schlicht falsch.
    Im groben war es eher so:
    Verschiedenste Stämme in Africa führten Kleinkriege bzw. eher Raubzüge. Gefangene Gegner wurden dann an arabische Händler verkauft bzw. gegen Güter eingetauscht. Die Arabischen Händler schafften die Sklaven zur afrikanischen Küste. Die Sklaven wurden dann von privaten Händlern nach Nord und Südamerika verschifft. Diese Händler waren europäischer Nationalität.
    Auf dem Gebiet der heutigen USA waren das damals englische Kolonien.


    "Versklavung der Schwarzen" hat also bis da hin absolut nichts mit den USA zu tun, denn die USA gab es bis da hin gar nicht.
    Den USA als Nation kann man nur anlasten, dass sie nicht sofort nach dem Unabhängigkeitskrieg die Sklaverei abgeschafft haben sondern dafür noch längere Zeit brauchten und noch länger brauchten den schwarzen volle Bürgerrechte zuzugestehen.


    Meiner Meinung nach ist es eher angebracht in Bezug auf schwarze Sklaven einen Blick auf arabische Länder zu werfen. Z.B. warum gibt es heute in den arabischen Ländern kaum schwarze Bevölkerung obwohl über jahrhunderte schwarze Sklaven eingeführt wurden?

  • Und DAZU kann noch der "cornered rat"-Effekt kommen :S

    Bislang bemühen sich die USA ja (noch) der "gute Weltpolizist" zu sein

    = als Befreier die Demokratie zu bringen...

    Zumindest bei oberflächlicher Betrachtung - in den Augen der John Sixpacks/Michels/usw. bzw. Kelly Müller und Lis'chen Bundy dieser Welt

    Wie (re)agieren die USA in der Phase des akuten Zusammenbruchs?
    Wenn wegen ausbleibender Lieferungen aus China 2/3 der Walt Mart-Regale leer bleiben?

    Ironie, Sarkasmus und Zynismus werden nicht extra gekennzeichnet und sind selbst zu erkennen

  • angebracht in Bezug auf schwarze Sklaven einen Blick auf arabische Länder zu werfen. Z.B. warum gibt es heute in den arabischen Ländern kaum schwarze Bevölkerung obwohl über jahrhunderte schwarze Sklaven eingeführt wurden?

    Siehe
    Die Welt 30.3.2010
    .. Anders als die römische Sklaverei, die als höchsten Ansporn die Aussicht auf Freilassung und Bürgerrecht bot, verhinderte die systematische Kastration afrikanischer Sklaven in der arabomuslimischen Welt eine Osmose zwischen Orient und Afrika.

    Ironie, Sarkasmus und Zynismus werden nicht extra gekennzeichnet und sind selbst zu erkennen

  • Danke für den tollen Link/Artikel.
    Das mit den systematischen Kastrationen wusste ich noch gar nicht.
    Bezeichnend, dass der Artikel schon über 10 Jahre alt ist. So etwas würde wohl in unserer heutigen Zeit in einem Mainstreammedium wie die Welt nicht mehr so verfasst werden.

  • Helmut....das hätte dei erster Gedanke sein sollen....weil wo keine Eier...auch keine Kinder


    Araber lassen an ihre Muschis niemanden...basta.


    cu DL.....und wenns doch passierte ...wurden alle drei gesteinigt

  • Helmut....das hätte dei erster Gedanke sein sollen....weil wo keine Eier...auch keine Kinder


    Araber lassen an ihre Muschis niemanden...basta.


    cu DL.....und wenns doch passierte ...wurden alle drei gesteinigt

    Ja! Ich ärgere mich, dass ich nicht auf das naheliegendste und logischste selbst drauf gekommen bin.
    Ich hatte eher wirtschaftlich komplexer Gedacht: Transportkosten gegenüber Arbeitsunproduktivität in Lebensphase Kind/Schwangerschaft, dass Sklaven sich im Gegensatz zu Maschinen, Robotern selbst replizieren können und das das halt ein gewaltiger Vorteil ist worauf man nicht verzichten würde usw.

    3 Mal editiert, zuletzt von Helmut1 ()

  • Die meisten Sklaven wurden nach Süd und Lateinamerika verbracht. Dort vorwiegend um in Plantagen oder Bergbauwirtschaft arbeiten zu müssen. Überlebt haben das nicht sehr viele.
    In den USA zeichnete sich ein ganz anderes Bild ab.
    Das Sklavenhandel bis ins 16 Jahrhundert vorwiegend islamistisch geprägt war hat Sarazin schon beschrieben. Davon hlrt man in den MSM recht wenig. Danach haben Portugiesen und Spanier die "Infrastruktur" für Ihre Expansion in der neuen Welt genutzt.

  • Danke für den tollen Link/Artikel.Das mit den systematischen Kastrationen wusste ich noch gar nicht.
    Bezeichnend, dass der Artikel schon über 10 Jahre alt ist. So etwas würde wohl in unserer heutigen Zeit in einem Mainstreammedium wie die Welt nicht mehr so verfasst werden.

    Weil es gerade passt: Das preiswerteste Exemplar vom verschleierten Völkermord (im WO-Artikel erwähnt) habe ich für 180 Euro gefunden. Hat jemand ein pdf? Eventuell PN :whistling:

  • @ShiningGold In Sachen Sklaverei usw. bin ich schon gut im Bild, habe vor einiger Zeit selbst in dem Bereich geforscht. Blöderweise habe ich N‘Diayes Buch nach Übersee verliehen und nie wiederbekommen...


    Nachtrag: In der MORGENWACHT lese ich immer mal wieder - empfehlenswert 8)

    Einmal editiert, zuletzt von Seeadler ()

  • Weil es gerade passt: Das preiswerteste Exemplar vom verschleierten Völkermord (im WO-Artikel erwähnt) habe ich für 180 Euro gefunden. Hat jemand ein pdf?

    google mal nach: la genocide volée
    Pdf auf französisch, lässt sich leicht übersetzen

    2 Mal editiert, zuletzt von Otoshi ()

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