so denke ich auch
Und irgendwas kommt als Vermieter schon rüber
Deswegen glaube ich dass selbst im Kriegsfall für die Immos gezahlt wird wenn man verkaufen will
13. Juli 2026, 22:54
so denke ich auch
Und irgendwas kommt als Vermieter schon rüber
Deswegen glaube ich dass selbst im Kriegsfall für die Immos gezahlt wird wenn man verkaufen will
Für 45.000 Euro inkl. Renovierung und NK habe ich für meine Frau und die Kinder 2005 eine 55-qm-DG-Wohnung plus Garage erworben. In NRW. Paar Jahre vermietet, als sich das nicht mehr lohnte selbst genutzt.
Die soll nun, lt. Finanzamt das Doppelte wert sein. Stimmt nur nicht. Ist natürlich weniger.
Moin,
was hat das Finanzamt an einer im Jahre 2005 erworbenen Immobilie für ein Interesse
Bindungsfrist seit langem abgelaufen, somit ist der komplette Zuwachs bei Veräußerung steuerfrei. Einzig, wenn Du die Bude an die Kinder weiter verschenken willst, wäre die Anrechnung auf den Schenkungsfreibetrag höher. Hat aber auch meistens keine monetäre Auswirkung.
Ich habe habe es allerdings als doofer Phararo noch 2019 verstanden für eine 0,9 %tige Finanzierung eine Immo zu kaufen.
Vermutlich habe ich hier bei meinem 4. Immoerwerb alles falsch gemacht
Moin,
Du hast da nichts falsch gemacht
Wenn die Bude vom aktuellem Marktwert 40% fällt, kostet sie immer noch soviel, wie Du 2019 bezahlt hast. Darfst bei dem Zinssatz nur halt die Tilgung nicht vergessen
Habe auch einige Darlehen unter 1% aufgenommen (immer bis max. 40% des Kaufpreises) und als Volltilger innerhalb der Zinsfestschreibung. Ist halt eine Opportunitätsbetrachtung gewesen. Die 1% habe ich locker mit anderen Anlagen übertroffen.
Grüße
Goldhut
Du hast da nichts falsch gemacht Wenn die Bude vom aktuellem Marktwert 40% fällt, kostet sie immer noch soviel, wie Du 2019 bezahlt hast. Darfst bei dem Zinssatz nur halt die Tilgung nicht vergessen Habe auch einige Darlehen unter 1% aufgenommen (immer bis max. 40% des Kaufpreises)
Na immerhin versteht es hier mal jemand
Das war quasi geschenkt !
Oh...bin Meister bei der Tilgung, 2023 war Tuthimself schon am 28.12.2022 erledigt, jeder Cent zählt !
Von nix kommt nix, verschenkt wird da nix! ![]()
Wünsche
...einen goldigen Tag
Tut
Alle sehen nur was du besitzt an Immos, aber keiner weis zu würdigen, wie du dieses geschafft hast
unter welchen Qualen auch immer und manche Nacht ein FeuchtTraum erbracht ![]()
Das Leben kann furchtbar sein
ob als Reicher der sich sorgen machen muss, das er reich bleibt
und nicht vom Staat oder sonstige Ganoven geleert wird ![]()
Gruss
alibaba ![]()
Wie immer Ohne Garantie
Viellecht kann der ein oder andere/+innen paar nützliche Informationen erhören
Immobilien 2023 – Preise brechen ein und Enteignungsgefahr steigt jeden Tag weiter an – was tun? Einbrechende Preise, Gefahr von Zwangshypotheken und Nachbesicherung, CO2-Umlagen und einiges mehr … die Gefahren bei EU-Immobilien steigt jeden Tag weiter. Eric Promm ist Immobilieninvestor und kauft normalerweise Immobilien. Inzwischen ist er auf die Verkäuferseite gewechselt. Welche Informationen du für dein Immobilienvermögen unbedingt haben solltest und wie du dich vorbereiten kannst, erfährst du im heutigen (brisanten) Immobilien-Interview.
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Überwiegen politische und wirtschaftliche Risiken gibt es nur eines:
So weit, wie möglich raus aus allen Gläubigerstellungen und immobilen Geldanlagen (auch Aktienvermögen ist immobil) und rein in liqides und mobiles Vermögen.
Bei sehr großen Vermögen gibt es noch die Möglichkeit der regionalen Diversifizierung.
Moin,
die selbsternannten Experten lagen die letzten 10 Jahre komplett daneben. Jetzt sollen sie den Stein des Weisen gefunden haben
Klar sprechen viele Gründe für einen Preisrückgang (komplett inkompetente Regierungspolitik, Klima"schutz"-Maßnahmen, Zinsniveau, Energiekostensteigerung, Impfschäden), aber mindestens ebenso viele für eine kurzfristige Stagnation und einem flachen Aufwärtstrend (extreme Mangellage beim Wohnungsangebot, hohe Inflation mit Nachfrage nach Sachwerten, 18 Millionen Immo-Eigentümer, steil steigende Baukosten, fehlende Fachkräfte im Handwerk, überalterter Wohnungsbestand mit hohem Investitionsstau usw.).
Ich bilde mir mein eigenes Urteil und beobachte den Markt, tausche mit mit meinem Umfeld aus und sehe für mich keinen Grund, mich von sämtlichen Immos zu trennen
Wohin auch mit der ganzen Kohle ![]()
Grüße
Goldhut
Moin,
die selbsternannten Experten lagen die letzten 10 Jahre komplett daneben. Jetzt sollen sie den Stein des Weisen gefunden haben
Klar sprechen viele Gründe für einen Preisrückgang (komplett inkompetente Regierungspolitik, Klima"schutz"-Maßnahmen, Zinsniveau, Energiekostensteigerung, Impfschäden), aber mindestens ebenso viele für eine kurzfristige Stagnation und einem flachen Aufwärtstrend (extreme Mangellage beim Wohnungsangebot, hohe Inflation mit Nachfrage nach Sachwerten, 18 Millionen Immo-Eigentümer, steil steigende Baukosten, fehlende Fachkräfte im Handwerk, überalterter Wohnungsbestand mit hohem Investitionsstau usw.).
Ich bilde mir mein eigenes Urteil und beobachte den Markt, tausche mit mit meinem Umfeld aus und sehe für mich keinen Grund, mich von sämtlichen Immos zu trennenWohin auch mit der ganzen Kohle
Grüße
Goldhut
Deshalb, mein Hinweis Ohne Garantie wie bei den Lottokugeln
Zudem muss/sollte man nicht auf jeden fahrenden Zug aufspringen wobei , die Gefahr sich veringert hat weil dieser schon auf dem Abstellgleis steht. Wohin, die Reise geht wird nicht,s des zu trotz immer Offensichtlicher.
Moin @Jocky,
habe ich gelesen und nicht als Aufforderung zum 1-zu 1-Umsetzen verstanden
Besonders in den letzten 5 Jahren sind sehr viele "Experten" aufgetaucht. Sie begründen ihre Expertise damit, schon mehre Immobilien gehandelt zu haben oder ein bisschen Fix and Flip praktiziert zu haben und das auch noch in einem stark steigenden Markt hinein. Bullshit! Ein Gespür für Immobilien bekommt man nur, wenn man selbst gebaut oder saniert hat, wenn man Vermieter ist und das auch während einer schwachen Marktphase überlebt hat
Erfahrung ist nicht Wikipedia lesen, youtube-Kanäle zu abonnieren, Chaka-Chaka-Seminare zu besuchen, sondern Erfahrung ist die Summe des selbst gemachten Mistes! Nur die Kombination von kaufmännischem und handwerklichem Geschick ist der Garant für Erfolg im Immobiliengeschäft. Da spielt es absolut keine Rolle, ob man nun ein kleiner "Stichling" mit 20 Wohnungen oder ein "Hecht im Karpfenteich" mit 250 Wohnungen ist.
Grüße
Goldhut
P.S.: Mein Lieblingskomiker ist der selbsternannte Immobilienexperte Alexander Rauhe, der wirklich lustige Videos bei youtube (Vermietertagebuch) einstellt. Ich amüsiere mich immer köstlich ![]()
Es ist wohl mit Abstand das Wichtigste wieviel Hypothek man auf dem Buckel hat.
Wenn ich aus meinen anderen Beständen, sei es EM, Aktien, divers schnell Verfügbares meine Schuld bedienen kann, dann drücken mich auch in ein paar Jahren die Schuhe nicht.
Was dem Staat einfällt, dies kann man eh nicht beeinflussen. Oft kommt man sich da vor wie im falschen Film.
Denn sie wissen nicht was sie tun.
Im Augenblick würde ich als Junger Mensch keine Immobilie mit unter 50% Eigenkapital erwerben wollen.
Wenn ich schon 10 Objekte habe......dann sollte ich zumindest rechnerisch für unser allseits geliebte FA viele Schulden die ersten paar Jahre haben.
Unser Hütchenspieler macht das scho richtig.
Der is ja net Bleed, wie ma in Franken sagt.
WBT
Auf die 20% niedrigen Preise kann man heute lange warten. Guter Bestand bzw Neubau sinken kaum bis gar nicht.
Problem bzw. Dein Denkfehler - wenn wir hier über Immobilien aus Sicht des 0815-"Kleinanlegers" inkl. der "Altersvorsorge"-Selbstbewohner diskutieren:
Wenn das mit Mitte 30 gekaufte und über 25 oder 30 Jahre abbezahlte Familienheim dann zur Disposition steht, weil man mit 60 oder 65 diese "Altersvorsorge" für einen sorgenfreien Ruhestand liquide machen will, dann ist die Hütte kein Neubau (mehr) ... und zu 80 % wohl auch nicht "guter Bestand", sondern eher ein wenig "heruntergewohnt" und haustechnisch veraltet ...
im VERKAUF (aus Anlegersicht) zählt also, was man für mäßigen Durchschnitt mit Renovierungs- und Modernisierungsbedarf bekommt!
Moin,
genau, der Florian fehlte auch noch
![]()
Grüße
Goldhut
genau, der Florian fehlte auch noch
jepp ![]()
Überwiegen politische und wirtschaftliche Risiken gibt es nur eines:
So weit, wie möglich raus aus allen Gläubigerstellungen und immobilen Geldanlagen (auch Aktienvermögen ist immobil) und rein in liqides und mobiles Vermögen.
Bei sehr großen Vermögen gibt es noch die Möglichkeit der regionalen Diversifizierung.
Aktien imobil, wie meinst du das? Nur damit ich es richtig auffasse.
Was zählt für DICH alles zu liquidem Vermögen?
Danke.
Deshalb, mein Hinweis Ohne Garantie wie bei den Lottokugeln
Zudem muss/sollte man nicht auf jeden fahrenden Zug aufspringen wobei , die Gefahr sich veringert hat weil dieser schon auf dem Abstellgleis steht. Wohin, die Reise geht wird nicht,s des zu trotz immer Offensichtlicher.
Was alle Experten vergessen…. wie verhält sich das Ganze, wenn DE zu Kalkutta verkommt? Wo bleibt die Kaufkraft, wo bleibt die positive Zukunftseinstellung? Wenn ganze Einkommenssegmente (Automobil und deren Zulieferanten, Stahl &Co, Mittelstand etc.), wegfallen?
Deutschland wird aus altem Hass heraus deindustrialisiert, wenn Du nur noch Orks und Morlocks als Folge um Dich hast, ist es vorbei mit der Selbstgefälligkeit. Dann nützt die „Mangellage“ nix mehr, weil Du ein Heer von Almosenemfängern um Dich herum hast. Klar suchen die alle Deinen Wohnraum….. nur bezahlen können sie nix….
Deutschland wird aus altem Hass heraus deindustrialisiert, wenn Du nur noch Orks und Morlocks als Folge um Dich hast, ist es vorbei mit der Selbstgefälligkeit. Dann nützt die „Mangellage“ nix mehr, weil Du ein Heer von Almosenemfängern um Dich herum hast. Klar suchen die alle Deinen Wohnraum….. nur bezahlen können sie nix….
Wer in Deutschland bleiben möchte, sollte nach Deutsch-Südwest fahren und Erkundigungen einziehen: Zwangseinstellung von Leuten, die man nicht braucht, Krisensichere Kommunikationsmittel, um ad hoc auf Überfälle zu reagieren. Wachdienst rund um die Uhr - mit eigenen Leuten! Einen Fahrdienst für die Kinder, um zur Privatschule zu gelangen. Geld, um die Behörden zu bestechen. Außerdem: Viel Nachwuchs, da mind. ein Kind vor dem Erwachsenenalter erschossen wird, oder schlimmer. Berichte gibt es im Netz genug, erspare ich mir. Ein paar Jahre wird es in Deutschland noch dauern, muss man die Zeit eben nutzen. Wer dort schon auf "Safari" war - das ist nicht das tägliche Leben dort. Die Touristen werden mit privaten Wachdiensten abgesichert, die man nicht sieht und es wird viel Schutzgeld bezahlt.
Wer in Deutschland bleiben möchte, sollte nach Deutsch-Südwest fahren und Erkundigungen einziehen:
...
Klingt nach dem Kalifat Köln ![]()
Wünsche
...einen goldigen Tag
Tut