Kenn ich auch so.
Die Leute lassen sich in x Gemeinden auf die meist physische Liste setzen und nach Y Monden gibt es vielleicht einen Anruf, ob noch Interesse bestünde, da man nun Baugrundstücke hätte.
D.h. diese Liste wird meist nur dann durchgeflöht, bzw. von oben nach unten abtelefoniert und damit das Interesse aktualisiert, wenn eine Gemeinde ein neues Baugebiet ausweist und es dann etwas zum zuteilen gibt.
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Kenne ich anders.
Ein Bekannter arbeitet in einer Großstadt beim Immobilienmanagement.
Da werden die Grundstücke "verlost", weil gr. Nachfrage. Alle bekommen eine Losnummer.
Habe da mal teilgenommen. Wo ich anwesende war, ca. 25 Grundstücke, ca. 200 Bewerber !!
Ein Notar beaufsichtigt das Ganze. Eine "Lottofee" (m/w/d) zieht dann eine Losnummer.
Der erst "Glückliche" kann sich dann ein Grundstück aussuchen etc. etc.
SInd alle Grundstücke verlost, kommt die Reservierungsliste (wenn mal jemand abspingt)
Die Grundstücke sind nicht günstig, fast marktgerecht.
Es springen aber nur sehr wenige ab. Innerhalb einiger Moate notarieller Vertrag.Z
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der GrossSpurige Staat, will Millionen AnalfaBeter ins Land holen und hat keine
Unterkünfte , und kauft auch keine Immos auf, die dem Freien Markt zur VerFügung stehen

und trotzdem holt er alles rein, an Schmock und Terroristen und BankenSprenker und LeitungsSchneider

BöseFalle, die Regierung ist irgendwann verschunden und das deutsche Volk muss mit dem Terror
täglich leben, was die Bonzen verbockt haben
, "Du Messer kaufen, als ZuWanderungsKultURgut" 
rettet Leben
isch schwöre , du kannst dir eine Scheibe abschneiden von DeutschlandBürger 
Gruss
alibaba
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Kenne ich anders.
Ein Bekannter arbeitet in einer Großstadt beim Immobilienmanagement.
Da werden die Grundstücke "verlost", weil gr. Nachfrage. Alle bekommen eine Losnummer.
Habe da mal teilgenommen. Wo ich anwesende war, ca. 25 Grundstücke, ca. 200 Bewerber !!
Ein Notar beaufsichtigt das Ganze. Eine "Lottofee" (m/w/d) zieht dann eine Losnummer.
Der erst "Glückliche" kann sich dann ein Grundstück aussuchen etc. etc.
SInd alle Grundstücke verlost, kommt die Reservierungsliste (wenn mal jemand abspingt)
Die Grundstücke sind nicht günstig, fast marktgerecht.
Es springen aber nur sehr wenige ab. Innerhalb einiger Moate notarieller Vertrag.Z
ReihenHausLosNummerPlätze, wo dir nüscht gehört ausser ein paar Quadrate und wenn
die Bombe die Bude wegsprengt, haste gar nichts, das Land ist so klein, das du nicht einmal drei
MalerTische ausklappen kannst
nagut nach oben passen dann mehr
HochStaplerImmos 
wo der Garten nicht einmal für UnKraut reicht
1/1000 ....
das würde mir Angst machenund abschrecken vom Kauf
wo andere dann noch bestimmen, welche Farbe die AussenWandhaben darf

Gruss
alibaba
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der GrossSpurige Staat, will Millionen AnalfaBeter ins Land holen und hat keine
Unterkünfte , und kauft auch keine Immos auf, die dem Freien Markt zur VerFügung stehen

und trotzdem holt er alles rein, an Schmock und Terroristen und BankenSprenker und LeitungsSchneider

BöseFalle, die Regierung ist irgendwann verschunden und das deutsche Volk muss mit dem Terror
täglich leben, was die Bonzen verbockt haben
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Gruss
alibaba
Sehr böse Falle, Spahn hat ja schon die Villa verkauft, man sagt der macht sich gerade nen alten DDR Führungsbunker fresh!
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
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Ist es normal, dass 99 % derer, die sich für einen Bauplatz vormerken lassen, dann einen Rückzieher machen?
ja ist hier im thüringer dorfland auch so. da sind jetzt überall am Dorfrand planierte Flächen, herausragende Kanalschächte und abgesperrte Teerstraßen und null Bautätigkeit seit Mitte 2022.
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Zwischen der Vormerkung und Zuteilung liegen oftmals Jahre. Der Staat ist konsequent unfähig. Und zu dem Zeitpunkt wo die Interessenten sich in die Liste eingetragen haben waren
1) die Gestehungskosten viel geringer
2) die Zinsen viel tieferDie Leute können es sich mit der bisher auf Kante genähte Finanzierung einfach nicht mehr leisten.
Gruß
Magellan
Hier im Südwesten praktizieren viele Gemeinden und Kommunen die Praxis, daß der Grundstückserwerber sich dazu verpflichtet, innerhalb eines Jahres mit dem Bau zu beginnen, um Grundstücksspekulationen vorzubeugen. Die Bautätigkeit hier hat in vielen Neubaugebieten sichtbar nachgelassen. Das haben hier schon viele festgestellt.
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Ist es normal, dass 99 % derer, die sich für einen Bauplatz vormerken lassen, dann einen Rückzieher machen?
Ab einem bestimmten Level von Knappheit scheint die Nachfrage geradezu exponentiell zu steigen.
Das liegt daran dass die Nachfrager wegen der geringen Chancen auf Erfolg einfach anfangen überall ihren Hut in den Ring zu werfen. Selbst wenn sie ein bestimmtes Zielobjekt nur mittelmäßig interessiert. Das machen sie um überhaupt irgendwo landen zu können.
Das kann schon bei verhältnismäßig kleinem Nachfrageüberhang stattfinden.Bei den Anbietern ergibt sich dann den Eindruck satt auf der sicheren Seite zu sein, weil ja XXX Bewerbungen eingehen und alle anderen Anbieter auch XXX Bewerber haben.
Oftmals ist es aber bei allen Anbietern der selbe Überhang der sich bewirbt und wenn der wegfällt oder abgearbeitet ist, dann ändert sich auch das Nachfrageverhalten der einzelnen massiv. Die bewerben sich dann nur noch dort wo es 100% passt. Somit sinkt nicht nur die Zahl der Bewerber, sondern anstatt 20 Anfragen stellt jeder nur noch eine einzige Anfrage.
Das ist so bei diesen Bauplätzen, aber auch bei Mietwohnungen, Stellenausschreibungen, Studienplätzen etc.
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Hier im Südwesten praktizieren viele Gemeinden und Kommunen die Praxis, daß der Grundstückserwerber sich dazu verpflichtet, innerhalb eines Jahres mit dem Bau zu beginnen, um Grundstücksspekulationen vorzubeugen. Die Bautätigkeit hier hat in vielen Neubaugebieten sichtbar nachgelassen. Das haben hier schon viele festgestellt.
Bis vor kurzem konnten sie es so machen. Momentan werden sie damit nicht weit kommen. Nun, wo die Katze aus dem Sack ist, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis Immobilienpreise massiv einbrechen.
Werden erst mal Bankkredite auf den "freien Markt" verwertet, geht Wildwest los. Dann werden Nachschüsse gefordert und es wird, bei denen, die dem nich tnachkommen zwangsversteigert, bis die Schwarte knackt.
Auch Sparkassen und Volksbanken können schnell in die Versuchung geraten, Kreditpakete abzustoßen, bevor das unmöglich wird. Also kann es jeden treffen.
Kann jeder froh sein, der noch kein Eigentum bezahlt/gekauft hat, über das andere fleißig mit bestimmen......
Wie kann man nur blechen und sich danach noch gängeln lassen????
Das können nur Leute sein, die das Geld auf Kredit beschafft haben. Jemand der schon für seine Kohle gearbeitet hat, würde da nie im Leben drauf kommen. Der wartet auf seinen "Schnapper", bis diesen Kreditsklaven die Puste ausgeht. Und kriegt fürt das Geld dann den Platz mit dem Haus drauf. Ohne Auflagen.
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Hier an der A 96 und der elektrischen Schnell S Bahn von buchloe nach München flogen die Preise hoch dass es krachte.
Bauerndörfer mit 250 bis 500 den m² ...ist ja billig......da wurde Zeug hochgezogen und Zeug zog zu......da kracht es bald.cu DL
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Von dem Szenario gehe ich nicht aus.
Banken - was hätten Sie für einen Grund bei einem sich abschwächenden Immobilienmarkt - noch Benzin ins Feuer zu kippen mit Zwangsversteigerungen??
Keine Bank will in der Zeitung lesen dass man die und jene Familie zwangsversteigert hat.
Was passiert?? ==> Es passiert solange nix mit der Immo solange der Schuldner seine Raten bezahlen kann!
Was den Immomarkt belasten würde - wäre eine schwere Rezession MIT hoher Arbeitslosenzahl. Weil erst dann kommen die Immos auf den Markt und werden verwertet.
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und selbst im Falle der Rezession wird der Staat bzw die Ezb Euros drucken und die Häuslesbesitzer retten denke ich
Solange sie arbeiten
Und wenn sie Schweineställe putzen und Restholz sammeln, die Banken reinigen egal was
Hauptsache die Leute tun was damit sie die Raten zahlen
Da wird der Staat sich schon ein paar Jobs einfallen lassen für die Bankschuldner
Wenn die Häuser versteigert werden würden und der Staat dann die Miete der Bewohner bezahlt und den Unterhalt dann könnte das Nachahmer auf den Plan rufen
Lieber sie weiter arbeiten und zahlen lassen
Gibt ja auch Wohngeld für Eigentümer
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und selbst im Falle der Rezession wird der Staat bzw die Ezb Euros drucken und die Häuslesbesitzer retten denke ich
So ein Quatsch. Das Gegenteil ist der Fall.
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So ein Quatsch. Das Gegenteil ist der Fall.
Hier hat zu 99 % @KROESUS recht!
Entscheidend ist
"Solange sie arbeiten / Und wenn sie Schweineställe putzen und ... egal was / Hauptsache die Leute tun was damit sie die Raten zahlen"Kreditsklaven sind fügsam und haben keine Tagesfreizeit zum demonstrieren oder um gar einen Bräutigam für des Seilers Tochter auszuwählen...
War nicht der (Scheiss)Job (z.B. im Pflegeheim) für manche der entscheidende Grund sich die mRNA-Spritze abzuholen?
und klar werden nur 99 % "gerettet": bestrafe einen - erziehe hundert!
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und selbst im Falle der Rezession wird der Staat bzw die Ezb Euros drucken und die Häuslesbesitzer retten denke ich
Solange sie arbeiten
Und wenn sie Schweineställe putzen und Restholz sammeln, die Banken reinigen egal was
Hauptsache die Leute tun was damit sie die Raten zahlen
Da wird der Staat sich schon ein paar Jobs einfallen lassen für die Bankschuldner
Wenn die Häuser versteigert werden würden und der Staat dann die Miete der Bewohner bezahlt und den Unterhalt dann könnte das Nachahmer auf den Plan rufen
Lieber sie weiter arbeiten und zahlen lassen
Gibt ja auch Wohngeld für Eigentümer
Das ist das Prinzip Hoffnung das noch nie aufgegangen ist. Das Modell was im Moment gefahren wird ist, das der Staat sich weiterhin saniert über die Inflation und gleichzeitig die Zinsen weiter anhebt. Die gefickten dabei werden die Monatslohnabhängigen sein, den diese Entwicklung wird ist für Sie hochgradig Stagflatorischer Natur. Nominal Hohe Asset Preise werden dabei weiterhin vielen eine Vermögensillusion vorspielen die Sie bei der Stange halten, während um Sie rum alles teurer wird und der Lebensstandart schön langsam dahinbröckelt.
Viel Glück wer auf sowas seine Zukunft baut.
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wenn der Kreditsklave ausgedient hat, dann hat er ausgedient und wird fallen gelassen... sobald das Geld zur Bedienung der Rate nicht mehr ausreicht, genauso wie es irgendwann bei den Mietern nicht mehr für die Miete ausreichen würde. Doch hier wird sich der Sozialismus durchsetzen und die Mieter auf kosten der Vermieter "retten" - zumindest wenn die Wohnung gewisse Grenzen und Auflagen einhält - sonst wird der Umzug in die SmartCity subventioniert.
Ein Kreditsklave ist auch dann noch fügsam, wenn er insolvent ist und alles werthaltige verwertet wurde: Nämlich in der Wohlverhaltensphase, in der dann so ganz zufällig und völlig unerwartet "freiwillige" Sozial- und Kriegsdienste eingeführt werden, die man natürlich als Pleitier "freiwillig" annimmt, da man sonst seine Auflagen verletzen würde.
Abgesehen davon gibt es viele weitere Faktoren, die aktiv und absichtlich dazu führen werden, dass viele ihr Haus verlieren werden... sei es der plötzliche und unerwartete Ausfall der Erwerbsfähigkeit, der Luftpumpenzwang oder das Heizverbot und die Zwangsanleihe. Es ist Teil der Agenda (2030), dass Leute ihr Wohneigentum verlieren, um freiwillig in die 15-Minuten-Stadt umzuziehen. Und keine Sorge, der Staat wird die Kreditsklaven schon "retten", nur sieht die "Rettung" anders als erhofft aus: Wohnprojekte wie in der DDR, nur "smarter".
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Die Banken haben langfristige Kredite vergeben (10-20J), zu damals kurzfristigen ultraniedrigen (Rekord 5000 Jahre!) Zinsen.
Das kann ja NIEEEEEEEEE schiefgehen...
NUR ein hochverschuldetes System kann eine Deflation erleben.
Niemals ein niedrig verschuldetes System.Man versucht seit 2020 das System durch massive Inflation zu entschulden.
Das, was aktuell läuft, ist ein verzweifelter Versuch.
Der scheitern wird! Ist das keinem klar?
Steigende Zinsen laufen entgegen der Zinsgefälle-Stimulation seit den 1980ern.
Das muß überall krachen und brechen.Man wird irgendwann einsehen, dass die Inflationierung sogar das GEGENTEIL bringt, was man sich erhofft.
Denn die Anleihen implodieren und dadurch werden "sichere" BILLIONENWERTE vernichtet.
Spielt ja gaaaaaaaaaaar keine Rolle, solange man nur abwarten KANN.
Und was, wenn nicht? Dann wird alles verkauft, was nicht bei 3 auf dem Baum ist...Wer "schlau" war und sich zu rekordtiefen Zinsen hochverschuldet hat, wird sein blaues Wunder erleben.
Der wird es noch 100 mal bereuen.Denn niedrige Zinsen bedeuten:
die Banken machen bei der Kreditvergabe beide Augen zu!
Da niedrige Zinsen nur durch MEHR Kredite und teuere Immo-Preise kompensierbar sind.
Das kann ja nieee schiefgehen...Ich schrieb so oft - Immobilien-Titanic hat Eisberg gerammt.
Die Titanic ist aber nicht sofort untergegangen. Das hat lange gedauert und auch zum Ende hin spielte die Musik. Aber am Ende krachte es gewaltig und die Titanic ist in 2 Teile zerbrochen.Wie auch immer... am Wahrscheinlichsten wird es eine Mischung aus allem geben:
Inflation, zusammenbrechende (Immo)-Märkte, eine Währungsreform,
Lastenausgleich, ein drangsalierendes neues Geldsystem, Hyperinflation...Irgendwann - Kapitel 10, da kann ein neues, bereinigtes System entstehen...
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Hier im Südwesten praktizieren viele Gemeinden und Kommunen die Praxis, daß der Grundstückserwerber sich dazu verpflichtet, innerhalb eines Jahres mit dem Bau zu beginnen, um Grundstücksspekulationen vorzubeugen.
Moin,
die Eintragung einer Rückauflassungsvormerkung ist die Regel. Grundstücksverkäufe der Gemeinde ohne diese Klausel kenne ich persönlich nicht. Bei uns in der Gegend muss innerhalb von 3 Jahren mit dem Bau begonnen werden. Ist aber auch logisch, da der Endausbau (Straßen, Gehwege, Grünanlagen) ja auch irgendwann durchgeführt werden muss. Ansonsten fahren die Baufahrzeuge ja alles wieder kaputt.
Auch Sparkassen und Volksbanken können schnell in die Versuchung geraten, Kreditpakete abzustoßen, bevor das unmöglich wird.
In 99% der Kreditverträge der o. g. Institute wird ein Weiterverkauf explizit im Kreditvertrag ausgeschlossen.
So langsam belebt sich hier übrigens das Immobiliengeschäft wieder. Das Preisniveau hat sich lediglich leicht abgeschwächt und zeigt sich nun auf etwas niedrigeren Level stabil. Die Käuferschicht hat sich eher in Richtung "Ich buche mal um" geändert. Somit haben es z. Zt. die Schrottimmobilien (einfacher unsanierter Zustand) extrem schwer, einen Käufer zu finden. Ansonsten wird einfach Qualität gesucht und das finde ich gut
Ein Anstieg von ZV ist nicht festzustellen. Die werden auch nicht aufgrund des derzeitigen Zinsniveaus zunehmen, sondern vielmehr aufgrund des Sanierungspflicht-Wahns der grünen Khmer sowie Einschränkung der Kapitaldienstfähigkeit durch Realeinkommensverluste. Die Arbeitslosigkeit wird meiner Meinung nicht nicht das große Thema werden, da es in allen Bereichen massenhaft freie Stellen gibt.Grüße
Goldhut -